Es erfordert eine Menge Organisationsgeschick, ohne lange Vorbereitungszeit in wenigen Stunden 7000 Menschen zu evakuieren, sie zu versorgen, einen Stadtteil abzuriegeln, eine Bahnlinie zu sperren und nebenbei auch noch eine Bombe zu entschärfen. Das geht nur, wenn alle mitziehen. Verwaltung, Feuerwehren, Polizei, THW, Johanniter, Rotes Kreuz, Malteser, ASB, Verkehrsbetriebe und andere haben am Donnerstag mit Bravour zusammengearbeitet. Dafür haben sie ebenso Dank verdient wie die Männer vom Kampfmittelräumdienst. Hut ab aber auch vor den Menschen, die ihre Wohnung ohne Murren verlassen und es den Helfern so leichter gemacht haben.
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