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Asphaltmischwerk

„Sahnestück wird versaut für alle Zeiten“

Etwa 250 Menschen haben gestern gegen das geplante Asphalt-Mischwerk bei Deiderode demonstriert. Mit einer Menschenkette sollte der Bauplatz unterhalb der Mülldeponie umspannt werden. Dafür reichte es jedoch nicht ganz – auch weil nur das Betreten von drei statt vier Seiten des Bauplatzes gestattet worden war.

Protest gegen „Dreckschleuder“: Etwa 250 Menschen demonstrieren gestern Nachmittag gegen das geplante Asphalt-Mischwerk.

© Heller
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Die Demonstranten befürchten schwere Umweltbelastungen durch das Asphalt-Mischwerk, das mit Braunkohlenstaub betrieben werden und stündlich etwa 190 Tonnen fertigen Asphalt herstellen soll. Auch unter dem Gesichtspunkt der Ansiedlung anderer Betriebe sei das Projekt ein schwerer Fehler, meinte Gundula Gundelach, Sprecherin der Bürgerinitiative Pro Friedland: „Das Sahnestück Gewerbegebiet wird versaut für alle Zeiten.“

Der Mündener SPD-Landtagsabgeordnete Ronald Schminke erklärte, die versprochenen 60 Arbeitsplätze seien nicht allzu viel wert: Der Betreiber, die Unternehmensgruppe Papenburg, sei dafür bekannt, Niedriglöhne zu zahlen und Tarife zu unterlaufen. Jörg Wieland, SPD-Fraktionschef im Göttinger Kreistag, bezeichnete das Asphaltwerk als „Dreckschleuder sondergleichen“, das es „mit aller Macht zu verhindern gilt“. Das nur temporär für den Autobahnbau eingerichtete Asphalt-Mischwerk bei Heiligenstadt habe gezeigt, dass Papenburg Umweltauflagen wie die Einhausung von Förderbändern missachte.

Unterdessen hat der Göttinger Landtagsabgeordnete Stefan Wenzel (Grüne) die CDU/FDP-Landesregierung im Zusammenhang mit dem geplanten Asphalt-Mischwerk kritisiert. In der Antwort auf eine kleine Anfrage Wenzels habe die Landesregierung mitgeteilt, dass das Gewerbeaufsichtsamt zwar noch keinen konkreten Genehmigungsantrag vorliegen habe, das Land jedoch bereits deutlich gemacht habe, dass sie ein nicht öffentliches Genehmigungsverfahren durchführen will, so Wenzel. Auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung sei nicht vorgesehen. Wenzel dazu: „So kann man heute nicht mehr mit Bürgern umgehen. Ein Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung ist heute eine Selbstverständlichkeit.“ Auch von Friedlands Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) forderte Wenzel mehr Transparenz: „Wenn hier die Einrichtung eines großen neuen Industriegebietes geplant sei, muss die Gemeinde mit offenen Karten spielen.“

Von Matthias Heinzel


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  • Sahnestück versaut für alle Zeiten U.D. – 23.03.10
    Die Bürger von Friedland machen sich aktiv Gedanken über die Auswirkungen eines Industriebetriebes. Sie bitten darum, aus dem Gewerbegebiet kein Industriegebiet werden zu lassen.

    Mehr als 1000 Unterschriften sind jetzt schon vorhanden, täglich kommen mehr hinzu.
    All diese Menschen gemeinsam haben ein großes Potential an Wissen und Erfahrung und gute Gründe für ihre Meinung.

    Sehr geehrte Ratsherren,
    nutzen Sie dieses umfangreiche Wissen und vielen Informationen der Bürger, die von der Initiative Pro Friedland schriftlich eingereicht wurden. Nutzen Sie diese Zeit der Abwägung intensiv, es ist sehr wichtig für die Zukunft der Gemeinde!

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  • Kommentar zu Frank Enttäuschte Wählerin – 23.03.10
    Frank scheint ein sich selbst überschätzendes Ratsmitglied mit unterdurchschnittlichen Erfahrungen im Bau- und Planungsrecht zu sein und sollte doch mal darüber sinnieren, ob er ein derart "umweltfreundliches" Industrieprodukt in seiner Nachbarschaft haben will. Dennoch, bei günstigen Windverhätnissen, kann auch er davon partizipieren. Wer weiß?
    Ich weiß jedenfalls genau, wen ich nächstes Jahr nicht wählen werde.
    Ich dachte immer, dass die da Oben machen was sie wollen, aber nun fängt es auch im Kleinen an. Wie schmutzig (im wahrsten Sinne des Wortes) ist doch selbst schon Gemeindepolitik - pfui, pfui, pfui!
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  • Sahnestück ein weiterer Klein Schneener – 22.03.10
    Zu Klaus, nur soviel dazu, wenn in Deiner Nachbarschaft ein Grundstück frei ist, dann können wir der Firma Papenburg ja vorschlagen, dass sie in deiner Nähe baut, denn du hast ja nichts dagegen. Man sollte sich informieren, und dann kommentieren, alles andere ist überflüsig. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Frank Friedländer – 22.03.10
    …aber jetzt mal ehrlich: Was bitte gibt es denn jetzt noch zu Prüfen für Rat und Bürgermeister? Die Fakten liegen doch auf dem Tisch:
    1.Es wird keine neuen Arbeitsplätze geben
    2.Die Gemeinde wird keine Gewerbesteuereinnahmen erzielen
    3.Der Baukonzern Papenburg hat sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert (Entlohnung unter Tarif & diverse Giftmüllskandale). Möchte man einen solchen Konzern wirklich in der Gemeinde ansässig haben??
    4.Die Umwelt- und Gesundheitsbelastungen werden erheblich sein. Die Lebensqualität in der Gemeinde wird sehr stark leiden
    5.Es wird sich kein Gewerbe (das diesen Namen auch verdient) neben dieser Dreck- und Krachschleuder ansiedeln.
    6.Die Gemeinde Friedland wird ein Markenzeichen für Dreck und Umweltbelastung und verspielt ihre Zukunft als Naherholungsgebiet.

    Angesichts dieser erdrückenden Argumente gegen die Ansiedlung der Asphaltindustrie fragt sich die Bevölkerung natürlich zu recht, was es da noch zu überlegen und zu prüfen gibt? Dahin zielt wahrscheinlich auch die Forderung von Herrn Wenzel nach mehr Transparenz. Es geht nicht um die Offenlegung der von Papenburg bezahlten Gutachten, wo wir alle wissen, was darin stehen wird. Und auch nicht um die Offenlegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans von der Planungsgruppe Lange-Puche, die es schafft, aus einer Asphaltindustrie ein Gewerbe für Distribution und Dienstleistung zu „kreieren“, damit es überhaupt in dieses Gewerbegebiet passt. Es geht um die Transparenz der tatsächlichen Hintergründe für die geplante Ansiedlung der Asphaltindustrie. Wie z.B. sieht die Option aus, die sich die Firma Papenburg für die restlichen Flächen des Gewerbegebietes gesichert hat? Dies offenzulegen wäre echte Transparenz. Es nicht zu tun ist eine Ohrfeige für die Bevölkerung von Friedland. Hier wäre eine Entschuldigung wirklich angebracht!!
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  • ich bin kein Grüner ein Klein Schneener – 22.03.10
    Ich bin wahrlich kein Grüner, ich fahre ein großes Auto und ich habe den Bau der A38 begrüßt. Ich lebe mit den Auswirkungen der Deponie und der MBA bei Deiderode. Von meinem Balkon aus habe ich einen unverbaubaren Blick. Und jetzt soll ich auch noch einen Blick auf einen hohen Schornstein und eine gratis Dauerbeschattung meines Gartens durch eine riesige Rauchwolke bekommen? Nur damit Herr Papenburg noch mehr Geld verdienen kann? Nein danke. Ich möchte gerne auf dem Land leben und nicht in einem Industriegebiet.
    Zum Kommentator Klaus: müssen diese unqualifizierten Kurzkommentare sein?
    Zum Kommentator Frank: ich tausche mit Ihnen gerne mein Grundstück und Haus. Aus der Entfernung kann man immer besser reden, als wenn es einen selbst betrifft. Und Herr Wenzel muss dich in keinem Fall entschuldigen. Ich denke, er ist Politiker genug, dass er weiß, was alles hinter verschlossenen Türen gesprochen wird. Vor 15 Jahren noch hätte man manche Dinge viel eher hingenommen, doch durch das Internet kann sich jeder mit einer Menge Informationen versorgen und sich ein eigenes Bild machen. Ich sehe absolut keinen Gewinn für die Gemeinde, aber sehr sehr hohe Kosten, die wir alle tragen sollen.
    Ich habe nichts gegen eine Ansiedlung von zukunftsorientiertem Gewerbe mit einer hohen Anzahl an qualifizierten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Ich bin gegen die Ansiedlung einer Dreckschleuder mit umgebender Müllhalde - oder neudeutsch: Recyclinglager.
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  • zu "Frank: wir wollen auch was dazu sagen" nicht Frank – 22.03.10
    Ach „Frank“, daß gerade von Ihnen Empörung über die Wortmeldungen der „üblichen Verdächtigen“ kommt, erstaunt mich aber. Ich denke da an die ursprüngliche Fassung eines Artikels auf der SPD-Webseite. Nicht persönlich unterschrieben, aber sehr persönlich in der Ansprache einzelner Personen.
    Auch kläre ich gern das Missverständnis auf, dass Sie die öffentliche Bürgerbeteiligung mit dem nichtöffentlichen Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz verwechselt haben.
    Daß die Gemeinde und der Rat diese Ansiedlung in allen Punkten prüfen müssen, steht außer Frage.
    Und genau das vermissen wir als betroffene Bürger!
    Dazu wäre nämlich mindestens erforderlich, alle vorliegenden Unterlagen überhaupt zunächst zu LESEN.
    Ist denn niemandem aufgefallen, dass das geplante Werk nicht einmal dem aktuellen Stand der Technik entspricht?
    Hat sich darüber hinaus jemand beim Investor dafür verwendet, dass entsprechende Anpassungen zum Schutz von Mensch und Umwelt vorgenommen werden?
    Nur so als Beispiel.
    Da könnten betroffene Bürger durchaus auf die Idee kommen, dass da eher abgewartet und ausgesessen, als ernsthaft geprüft wird.
    Ich wünsche mir sehr, daß wir im weiteren Verfahren noch vom Gegenteil überzeugt werden.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • zu "Frank: wir wollen auch was dazu sagen" nicht Frank – 22.03.10
    Ach „Frank“, daß gerade von Ihnen Empörung über die Wortmeldungen der „üblichen Verdächtigen“ kommt, erstaunt mich aber. Ich denke da an die ursprüngliche Fassung eines Artikels auf der SPD-Webseite. Nicht persönlich unterschrieben, aber sehr persönlich in der Ansprache einzelner Personen.
    Auch kläre ich gern das Missverständnis auf, dass Sie die öffentliche Bürgerbeteiligung mit dem nichtöffentlichen Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz verwechselt haben.
    Daß die Gemeinde und der Rat diese Ansiedlung in allen Punkten prüfen müssen, steht außer Frage.
    Und genau das vermissen wir als betroffene Bürger.
    Dazu wäre z.B. mindestens erforderlich, alle vorliegenden Unterlagen überhaupt zunächst zu LESEN.
    Ist denn niemandem aufgefallen, dass das geplante Werk nicht einmal dem aktuellen Stand der Technik entspricht?
    Hat sich darüber hinaus jemand beim Investor dafür verwendet, dass entsprechende Anpassungen zum Schutz von Mensch und Umwelt vorgenommen werden?
    Nur so als Beispiel.
    Da könnten betroffene Bürger durchaus auf die Idee kommen, dass da eher abgewartet und ausgesessen, als ernsthaft geprüft wird.
    Ich wünsche mir sehr, daß wir im weiteren Verfahren noch vom Gegenteil überzeugt werden.
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  • Sahnestück Klaus – 22.03.10
    Mein gott ihr stellt euch aber an. Irgentwo muss das Ding hin und da stört es doch keinen. Und soviel andere Firmen werden sich dort sowieso nicht ansiedeln
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  • Wir wollen auch was dazu sagen... Frank – 22.03.10
    Es war ja zu erwarten, dass sich die "üblichen Verdächtigen" auch hier wieder öffentlich zu Wort melden.
    Seit Monaten wird das Verfahren zum "unternehmensbezogenen Bebauungsplan" nun schon in der Öffentlichkeit durchgeführt. Wer auch nur einmal in Klein Schneen dabei gewesen ist, der weis das. Aber aus der Distanz den warnenden Finger zu heben, macht sich halt immer gut. Es mag ja sein, dass es Menschen mit hellseherischen Fähigkeiten gibt, der Rat und der Bürgermeister müssen sich jedoch an planungsrechtliche Vorgaben halten, die ihnen auferlegt sind. Dazu gehört auch Untersuchungsergebnisse und andere Informationen gewissenhaft auszuwerten. Rede und Antwort müssen die verantworlichen Politiker in jedem Fall abgeben, egal wie die Entscheidung am Ende aussieht. Und Herr Wenzel weis nicht wovon er redet, wenn er mehr Transparenz vom Bürgermeister fordert. Er sollte sich öffentlich für diese Vorwurf entschuldigen.
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  • Sahnestück Asphaltmischwerk kein Spinner – 22.03.10
    Man darf schon erstaunt sein, dass Bürgermeister und Räte einer Gemeinde, welche eigentlich vom Volk gewählt sind, um dessen Interessen zu vertreten, solche Entscheidungen in einem nicht öffentlichen Genehmigungsverfahren ohne Umweltverträglichkeitsprüfung treffen dürfen, da sie, wie Ronald Schminke vermutet, wohl Angst vor der Wahrheit haben. In einigen Ortsteilen sind die Anwohner bis heute nicht informiert worden und fragen erstaunt, was das denn wäre.

    Zum Thema Arbeitsplätze muss hier nochmals gesagt werden, nicht jedes Ratsmitglied hat Kenntnisse im Arbeitsrecht, wo ganz klar definiert ist, dass Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern diese nur entlassen dürfen, wenn sie entsprechend hohe Abfindungen bezahlen.

    Es ist doch völlig nachvollziehbar, dass Papenburg in Heiligenstadt 60 erfahrene, nach Osttarif bezahlte Mitarbeiter unter Zahlung von entsprechenden Abfindungen entlässt um 20 km weiter 60 neue Mitarbeiter zum Westtarif neu einzustellen und auszubilden - oder?
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  • Asphaltmischwerk U.D. – 22.03.10
    Können Sie sich die weitreichenden Auswirkungen eines Asphaltmischwerkes am interkommunalen Gewerbegebiet Friedland/Rosdorf noch immer nicht vorstellen? Unternehmen Sie einen kleinen Ausflug. Biegen Sie vor Deiderode am Mittelberg ab in Richtung Mülldeponie. Von dort aus haben Sie einen fantastischen Blick ins Leinetal, Sie sehen viele Ortsteile von Friedland. Das heißt im Umkehrschluss, dass Sie aus den Ortsteilen auch das womöglich dort entstehende Asphaltmischwerk mit seinem 37m hohen Schornstein sehen werden. Wo bleibt das, was aus dem Schornstein kommt? Wo bleibt der Feinstaub, der durch den laufenden Betrieb entsteht? Wieviel Kilometer Luftlinie leben Sie mit Ihrer Familie davon entfernt? Das kann man sich im Internet z.B. über Google Maps schnell anzeigen lassen!
    Welches Gewerbe wird sich auf den Nachbargrundstücken ansiedeln?
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  • Sahnestück wird versaut für alle Zeiten Ronald Schminke MdL – 22.03.10
    Wer ein öffentliches Verfahren und eine Umweltverträglichkeitsprüfung scheut, der hat offensichtlich Angst vor der Wahrheit! Die Menschen haben aber berechtigte Sorgen. Heute haben mehr als 250 Leute demonstriert. Es werden deutlich mehr werden, wenn erst jeder begriffen hat, was da kommen soll und wem es nützt. Die Arbeitskräfte werden nicht aus Niedersachsen kommen, sondern aus Thüringen, weil die Arbeiter aus dem Osten des Landes auch für Mindestlohn Stufe 2 gefügig den Buckel krumm machen!

    Den Dreck, den Lärm und sonstige Belastungen ertragen die Menschen dann hier vor Ort. Ich hoffe, dass der Rat dieses vergiftete Angebot ausschlägt. Mit so einem Geistesblitz könnte man dann auch auf ein öffentliches Genehmigungsverfahren und auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung verzichten.

    Ronald Schminke MdL

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  • Asphaltwerk in Friedland Jörg Wieland, Niedernjesa – 21.03.10
    Sollte es tatsächlich kein öffentliches Genehmigungsverfahren und auch auch keine Umweltverträglich-keitsprüfung geben, ist das ein Skandal sondergleichen und der gesamte Rat der Gemeinde Friedland einschließlich des Bürgermeisters und die Verwaltung, sind hier gut beraten, alle Erkenntnisse, Tatsachen und Anträge transparent zu machen und öffentlich, mit den betroffenen Menschen zu diskutieren. Hier geht es um Glaubwürdigkeit und Vertrauen, das nicht verspielt werden darf. Ich appelliere an den Rat, im Interesse der Menschen, eine kluge und verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen, die die Gesundheit der Menschen und die Zukunft der Gemeinde Friedland beachtet.
    Friedland darf nicht zur Dreckschleuder des Landkreises werden!
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