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Klassenkameradinnen

Schülerin bedroht und Mutter angegriffen

Massive Drohungen und Körperverletzungen gegen eine 14-jährige Schülerin, ein Angriff gegen ihre Mutter sowie eine Gegenstrafanzeige gegen den Vater des Mädchens beschäftigen seit vergangenen Dienstag die Polizei in Groß Schneen. Die versucht nun, Licht in die gegenseitigen Beschuldigungen zu bringen.

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Mit dem Schulwechsel von Arenshausen (Thüringen) ins niedersächsische Friedland ist die 14-jährige Sonja (alle Namen geändert) vom Regen in die Traufe geraten. Weil die Tochter einer aus Westdeutschland stammenden Familie nicht mehr als „Wessi“ angesehen werden wollte, wechselte sie in die Carl-Friedrich-Gauß-Schule. Es dauerte zwei Wochen, da eskalierte ein neuerlicher Konflikt: Zwei Schwestern (14 und 15) sollen die neue Mitschülerin von Beginn an gehänselt, als „Emo“ (Punkerin) beschimpft, ihr vielfach vor der Schule aufgelauert und sie mit dem Tode bedroht haben. Dass sie ein Palästinensertuch trage und die Haare toupiere habe gereicht, um die beiden jungen Musliminnen gegen sie aufzubringen, sagt Sonja.

Vergangenen Dienstag dann der Eklat: Vor der Schule versucht die Mutter des Mädchens, die ihre Tochter zum Schutz vor Übergriffen abholt, die Schwestern zur Rede zu stellen. Es kommt zum Wortgefecht, in deren Verlauf Aysche und Arife die 37-Jährige angreifen, ihr an die Kehle gehen, Mutter und Tochter schlagen. Beide müssen sich später jeweils für mehrere Stunden im Krankenhaus behandeln lassen. Erst eine eingreifende Lehrerin kann die Gewalttätigkeiten beenden.

Die Familie hat Strafanzeigen wegen Bedrohung und Körperverletzung erstattet. Aysche und Arife – beide bereits polizeilich bekannt – kündigten Lehrern gegenüber eine Gegenanzeige wegen „sexueller Belästigung“ an. Denn der Vater Sonjas habe bereits am Freitag zuvor eines der Mädchen an den Arm gefasst, als er es wegen der Bedrohung der Tochter zur Rede stellen wollte. Tatsächlich wird dann aber eine angebliche Körperverletzung angezeigt.

In der Schule ist man wegen der Vorfälle recht ratlos. Dass Eltern nicht ausreicht, was die Schule bei solchen Konflikten unter Schülern unternimmt, und diese dann ihrerseits angegriffen werden, habe man noch nicht erlebt, sagt Schulleiter Jens Haepe.

Von Jürgen Gückel


  • Kommentare Ein Betroffener – 03.09.09
    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren der Redaktion,
    ich bedanke mich für die Möglichkeit unter diesem Artikel Kommentare und Meinungen auszutauschen. Nun ist es einige Zeit her, da dieses geschehen ist. Ich denke, dass die derzeitigen Kommentare durch unwissende und teils unsoziale Beiträge in keinem Fall mehr für beide Parteien dienlich sind.
    Ich freue mich über eine rege Diskussion und Meinungsaustausch. Leider gehen manche Kommentare bei weiten über die inhaltlichen Angaben des Artikels hinaus und sind in persönlichen und emotionalen Meinungen erstellt worden.
    Ich würde vorschlagen, um weitere mögliche Diskussionen zu vermeiden und diesen Sachverhalt ruhen zu lassen diesen Artikel zu entfernen oder weitere Kommentare zu unterbinden. Es ist keinem dadurch geholfen sich emotional und persönlich Beleidigungen der übelsten Art vorzuwerfen.
    Ich hoffe auf Ihr und anderen Usern Verständnis und appelliere an die Vernunft.
    Es ist von Wichtigkeit und Sinn manches öffentlich zu machen, aber keineswegs öffentlich Anschuldigungen und Beleidigungen auszutauschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ein Betroffener.

    ___
    Auf Wunsch wurde die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert, Online-Redaktion des Tageblatts.
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  • @leserin leser – 01.09.09
    Wenn sie mit Offenen augen durch deutschlang gehen würden, würden sie auch wissen das, was ich geschriben habe, nur der warheit entsprich. Gehen sie auf die strasse, fragen sie einen jugendlcihen, was er von solchen leuten hällt. Er wird ihnen eine antwort geben die ihnen nciht gefallen wird. Er wird ihnen solch eine antowrt geben wie sie hier nicht geduldet wird! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @leser leserin – 01.09.09
    "früher oder später wirds wieder wie 1933 sein, denn das haben die deutschen im blut" ?????
    - Blut besteht aus Hämatokrit (44%), Plasma (55%) und einem Prozent Hormonen, Nährstoffen und Stoffwechsel- und Abfallprodukten, das dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein - diese Blut/Rassen-etc. Debatte hingegen ist derart überholt aus guten Gründen, was Sie zu wissen scheinen, da Sie auf 1933 verweisen...
    Es geht darum, was sich durch die Sozialisation etc. in den Köpfen vollzieht. Wenn ich mir die Debatte hier so durchlese denke ich, sollten sich einigen mal darüber Gedanken machen, ob der Frühjahrsputz in ihrem Kopf nicht schon zu lange zurückliegt...
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  • Alles lügen Hase 19 – 01.09.09
    Ich kenne auch die schlülerin sonja , und eren eltern sehr gut unndse ausage von ihnen ist wirklich das aller letzte. sonja hat von den zwei "deinen schatziiis" eine morddrhung bekommen und wurde sehr stark gemobbt. und der vater n ihr ist kein sexueller oder pdeopfiler
    er ist sehr anständig und hat benehem und würde sich nimal mädchen aufirgeneine weiße sexuell belästigen.der der alles mitbekommen hat . hat sehr recht und ihr oder du sher unrecht . solche lügen hier zu verbreiten ist nciht nur unterste würde sonern kann man sich heir auch sehr strafbar machen , ihr habt es gemacht.
    Die falielie ist wie eine eigene für mich und die mutter würde niemals kinder würgen oder shclagen. sie ist eine anständige persönlichkeit mit einem sher großen niveo was ihr ja anscheined nicht habt denn solche abartigen lügen verbreiten man nciht. sonja leidet heute noch sehr darunter ise ist nicht emrh sie selbst. und dosweiß cihe s weiß hat es mit den begriffen emo und pussys angefangen.
    solche lügen geschichten könnt ihr in märchenbücher shcreiebn und nicht auf eine i-net seite!
    und die polizei berechtigt alle gleich denn es gibt auch zeugen das mit der mohgddrohung und dem starken mobben.
    wie würdet ihr es finden wenn ihr auf eine schuole kommt und versucht einen neuanfng zu machenn h es geht nicht wiel ihr gleich nahc den ersten neun tagen eine morddgohung bekommen würdet ? oder immer von euren mitschülern abgepasst werdet?
    wenn ihr kaum noch etwas sagt mit angst in die schule geht und mit einem schlechteenfühl wider raus kommt. ? wenn ihr so unbeliebt auf der shcule gemacht wurden seid?
    sonja ist eine anständige persönlichkeit und ebenso mit einem sher großen nieveo sie sie hat eien echt tolle charakter ihr kennt sie nicht also last sie gefällichts in ruhe !
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  • Was ein müll... Der der alles mitbekommen hat – 01.09.09
    @die die alles gesehen hat,
    @ich,

    also meine damen, ihr wisst das ihr euch mit falschaussagen strafbar macht. Eure freundin ist sehr oft negativ aufgefallen und ist wegen ihres benehmens von der schule verwiesen worden. Weder hat die mutter die beiden Gewürgt, was in ihrem zustand auch nicht möglich ist, noch hat der vater sie Sexuell belästigt. An eurer Ausdrucksweise, merkt man das ihr nicht in der lage seid etwas zu beurteilen. Bitte bleibt sachlich und lasst soche ausdrücke wie "hat ihr an den titten rumgespielt".

    ich persönlich weis das es nicht stimmt. Soetwas wie diese familie gehöt umgehend abgeschoben und solche leute wie ihr sie seid, auch!
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  • Dia geschichte hier ist echt Falsch ich – 29.08.09
    Ich war dabei ich bin auf dieser schule und ich muss lachen was hier geschrieben wird ist ganz klar müll . diese mutte hat meine freundein gewürgt und geschlagen und dann ist ihre schwester dazwischen gegangen und hat sie von ihrer schwester weg gedrückt weil die mutter ausgerastet ist und diese tochter hat selber schuld da sie die beiden mädchen auf übelzte beleidigt hat als türken schlampen und so und das geht nicht ich wäre aber auch nicht ruhig geblieben bei diesem vorfall habe ich diese mutte gehasst wie kann man kinder schlagen vorallem wenn man eigene hat und der vater hat meine freundin die jetzt von der schule geflogen ist sexuell belestigt und das haben echt alle gesehen und ich bin als zeugin mit bei der polizei gewesen und meine ausage wurde umgedreht so das meine freundin jetzt die gelackmeierte ist was soll das der vater und die mutter dieses mädchen bekommen kein stress mit der polizei sondern noch zu spruch das sie alles richtig gemacht haben hallo Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Nur keine Warheit sehen wollen. Menschen in Deutschland – 26.08.09
    Das ist ein Problem, wo unsere Politiker ungerne eine Stellungnahme geben möchten.
    Wenn aber ausländische Mitbürger ein Opfer von Gewalt werden, sind alle Politiker öffentlich zu sehen und verabscheuen diese brutale und gemeine Vorgehensweiße der Täter. Auch verlangen sie sofortige Aufklärung und rechtliche Schritte gegen die Täter.
    Nun hat es eine deutsche Familie getroffen und da ist es anscheinend nicht würdig einige Worte zu verlieren. Es stehen ja die Wahlen vor der Tür und wer der Herren oder Damen möchte sich die Finger verbrennen. Zudem haben wir bösen Deutsch ja eine negative Geschichte ab 1933.
    Das ist nichts gegen die USA (Hiroshima, Indianer, Apartheit), oder Ex.- Jugoslawien (ethnische Säuberung, Kroatien, Serbien, Slowenien) oder Afghanistan, Indien, Pakistan und viele mehr. All diese haben auch gegen Menschenrechte verstoßen und werden auch weiterhin mit Gewalt antworten. Aber wir kommen mit „sozialen unverständliche Diskussionen“ um gegen solche Gewalttaten in unserem Land Herr zu werden. Wir werden sicherlich noch mehr gewalttätige Vorfälle bekommen, wir diese Welle nicht aufgehalten. Schauen sie sich mal die Statistiken über Gewalt an Schulen und Delikten wie Körperverletzungen an. Dort können sie ganz klar erkennen, wer die Mehrheit an Gewalttätern ist.
    Über Pakistan lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.
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  • Gefahr leser – 26.08.09
    Solche "übergriffe" häufen sich, immer mehr, die deutschen lassen auch nicht mehr lange auf sich herum treten, ob ihrs glaubt oder nciht, früher oder später wirds wieder wie 1933 sein, denn das haben die deutschen im blut und das ist ein proplem, denn wennd as eintrifft sind nicht nur die drann die mist gebaut haben, sondern auch die anderen "nicht deutschen", ich persöhnlich ahbe (wie fast jeder auch) viele Ausländichs freunde, deshalb soll das jetzt keine Rassistische bemerkung sein! Es ist eben so, und es ist unausweichlich! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Täterherkunft sollte nicht mehr benannt werden! Che – 25.08.09
    "Zufälliger Gast" schrieb: "Ich bin mit einer Türkin seit 11 Jahren verheiratet. Und natürlich sind wir alle Christen. Deshalb auch kein Rassist." Also, ich bin seit 8 Jahren mit einer Türkin verheiratet und natürlich sind wir alle beide Freidenker und gehören gar keiner Religion an. Deshalb sind wir keine Rassisten. Denn gerade die Religionen in ihrem jeweiligen Anspruch, die alleinig richtige Religion zu sein, haben nur allzu häufig den Rassismus mit im Schlepptau. Und die Rassisten und Fremdenfeindlichen in unserem Umfeld, die unsere Mischehe angegriffen haben, waren allesamt stramme Christen, die brav jeden Sonntag in die Kirche gehen. Es kann also nicht stimmen, daß der christliche Glaube und Rassismus sich generell und automatisch ausschließen. Im übrigen stimme ich "DenkMal" zu und meine, daß Verbrechen von Verbrechern begangen werden und nicht von Nationalitäten, siehe den Bombenleger aus Viernheim oder die "netten" Familienväter, die ihre ganze Familie und die zufällig dabei stehenden Menschen auslöschen. Seltsamerweise wird da von den "Spezialisten für kriminelle Migranten" nicht pauschalisiert. Das systematische Instrumentalisieren von Verbrechen, welche von Migranten begangen wurden, ist ja auch Teil eines politischen Programms, welches in der Forderung gipfelt: „Deutschland den Deutschen - Ausländer raus!“ Krampfhaft wird versucht, alle Meldungen, die nach "Migrations-Hintergrund" riechen, immer wieder in eine Richtung zu lenken und für rassistische Ziele auszuschlachten. Übrigens sollten die "Reinblütigen" Hetzer gegen alles „Undeutsche“ einmal ihren eigenen Stammbaum untersuchen. Mit ziemlicher Sicherheit ist da auch ein schwarzes Haar im ansonsten blonden Schopf zu finden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Herr Frank Meier aus Göttingen Funkenflug – 25.08.09
    Lieber Herr Frank,
    überlegen Sie nochmals, bevor sie so ein Unsinn schreioben und die Behauptung aufstellen das Opfer sei ein Punk gewesen.
    Auch ist es falsch zu behaupten Punks würden mit ihrem Aussehen provozieren. Ich kenne einige Punks, die wesentlich einer neutraleren Meinung unserer Mitmenschen sind wie Sie anscheinend geschrieben haben.
    Wenn sie etwas mit ihrer Meinung bezwecken möchten, dann doch wie alle hier in der Diskussion rein realistisch und nach Möglichkeit IHRE OBJEKTIVE Meinung. Aber ein Opfer als Punk oder nicht Punk (was auch keine große Rolle spielt) abzustempeln ist nicht Akzeptabel. Oder kennen sie die Opfer?
    Wenn nicht, halten sie sich mit diesen Äußerungen etwas zurück.
    Überlegen Sie Herr Frank Meier aus Göttingen, noch mal über IHRE Worte nach.
    (kein Rassismus, aber Eingrenzen wollen)
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  • Resultate der Gewalt Einsicht – 25.08.09
    Nicht die Täter sondern die Opfer wurden hier auf eine Art und Weise gedemütigt, die weder ich noch andere in unserem Land dulden. Das Opfer ist und bleibt ein Opfer der gewalttätigen beiden Damen.
    Auch hätte hier das Elternhaus der gewalttätigen Damen im Vorfeld die Erziehung dementsprechend regeln müssen. Dieses haben sie wohl versäumt. Ob Migrationshintergrund oder nicht. Wer in unserem Land lebt, spielt nach unseren Regeln. Wir haben soziale Anlaufstellen um solche Probleme im Vorfeld zu bearbeiten oder zu lösen. Auch die Schule sollte im Vorfeld solche Situationen erkennen und entschärfen. Was hat das Jugendamt gemacht in dieser Zeit, was hat de Schule unternommen?
    Sollte alles wieder unter einen Deckmantel fallen oder werden hier nur die Täter beklagt?
    Letztlich stellt sich die Frage, ob Seitens der Behörde und Lehrer, sowie Schulleiter nicht hingeschaut wurde. Ganz klar würde ich die Schule und das Jugendamt bei solchen Delikten benachrichtigen und die Ergebnisse überprüfen.

    Hie würde mich das Resultat des gewalttätigen Interessierens. (sicherlich haben sie wie immer… ein schlechtes Elternhaus, oder mögliche finanzielle Engpässe, oder psychische Probleme) Wer hat das nicht bei uns in Deutschland? Wir alle haben unser Brot zu verdienen, die einen können, die anderen nicht. Aber wer über Menschenverachtende Grenzen geht muss bestraft werden.
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  • @Frank Meier, Göttingen Bekannter – 25.08.09
    Es ist wohl jedem klar das Punks mit ihrem äußeren auftreten provozieren wollen, aber woher möchten sie wissen, dass "Sonja" ein punk ist? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Durchgreifen ! Der 17jährige – 25.08.09

    Vorweg gesagt sei: Ich bin kein Rassist oder Xenophobe!
    Aber ich bin daran Interessiert mich in meinem Heimatland frei entfalten zu können ob nun als Punker oder anderswie.
    Es kann nich das Recht sein und es ist nicht das Recht der Arife oder Aysche meine Mitbürger oder mich in unsrer Entfaltung zu Beschneiden!!!
    Okay, natürlich wird man vielleicht mal in der Schule gehänselt, aber das geht vorbei und beschränkt sich meist auf harmlose kleine Dinge.

    Jemanden mit dem TODE zu bedrohen geht zu weit und es ist völlig INAKZEPTABEL, dass diese beiden "jungen Damen mit Migrationshintergrund" es gewagt haben ihre Finger an den Hals der Mutter des Mädchens gelegt haben als diese mit ihnen über die Probleme sprechen wollte.
    ich sehe nur eine Möglichkeit dieser unhaltbaren Situation Herr zu werden: RAUS und zwar sofort!!!
    Doch sehr geehrte Damen und Herren bitte beachten sie bevor sie mir deutschnationales Denken oder Rassismus unterstellen: Die Situation der Mutter, sie will ihr Kind beschützen und wird aufgrund dieses natürlichen Mutterinstinktes angegriffen sogar gewürgt (ich unterstelle eine Tötungsabsicht).Versetzen sie sich in ihre Lage!
    Sowas darf es hier nicht geben!
    Die Politik muss sich von ihrer blinden Gutmenschenhaltung befreien und Handeln!
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  • Bitte die Fakten bewerten, nicht die ethnische Herkunft Frank Meier, Göttingen – 25.08.09
    Bitte, liebe Leute, lasst doch mal die ethnische Herkunft auf dem Spiel. Denn wenn der Vorfall sachlich betrachtet wird, finden sich doch parallelen in vielen anderen Schulen, in denn Punks genauso gemobbt werden. Durch die provozierende Art der Punker ist das ja auch ein stückweit von denen auch so gewollt. Und das ist ethnisch unabhängig. Es ist reichlich ignorant, davon auszugehen, dass jetzt auf einmal nur die Muslima, die Schwarzen, Bauarbeiter, die Beamten usw. gegen Punks sind.
    FM
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  • RAUS ! zufälliger Gast – 25.08.09
    Vorwort: Um Unklarheiten im Vorfeld zu beseitigen, ich bin mit einer Türkin seit 11Jahren verheiratet. Und natürlich sind wir alle CHRISTEN. Deshalb auch kein Rassist.

    Deshalb ist im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens mit (den wenigen und seltenen friedliebenden) Moslems hier eine Änderung der Gesetzeslage dringend erforderlich. Nämlich sofortige Ausweisung ! Und dies auch, wenn sie versehentlich bereits die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, mit gleichzeitiger Aberkennung.
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  • Aufmerksamkeit Vernunft – 24.08.09
    Menschen, in jungen Jahren die anderen ihren Willen durch Gewalt aufzwängen sind weder Sozial,- noch Konfliktfähig. Sie werden ihr Vorhaben immer wieder mit Gewalt durchsetzten wollen. Dieses ist aber in einer Multikulturellen Gesellschaft und besonders bei hoher Bevölkerungsdichte wie in Deutschland nicht vertretbar. Hier haben sich zwei junge Damen bei weiten über ihr zugestandenes Maß hinweggesetzt und mit Gewalt geantwortet. Ob es in der Erziehung liegt oder an kulturellen Werten ist absolut sekundär. Auch haben sie respektlos gegen ältere mit Gewalt geantwortet. Sind wir schon so weit, dass es erlaubt ist jeden Bürger und besonders die älteren respektlos zu behandeln und bei Nichtgefallen einfach mit Gewalt niederschlagen? Das ist keine Lösung um miteinander zu Leben. Jedes Spiel hat Spielregeln und wer mitspielen möchte, muss sich an die Regeln halten oder er ist draußen. Der Artikel zeigt ganz deutlich die Respektlosigkeit und die Realität. Es geht nicht um Ausländerhass oder Hochburgen für Verbrechen, sondern alleine um das Verständnis gegen Gewalttaten zu sensibilisieren. Wenn Angst herrscht ist die Unterdrückung schon anwesend. Soweit kann es nicht kommen. Noch haben bei uns die Bürger Rechte und diese müssen eingeklagt werden. Die beste Methode, um aufmerksam auf unsoziales Verhalten zu machen ist die Öffentlichkeit. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @DenkMal Gast – 24.08.09
    "@ "ich deke ..." und @ "Gast", ich frage mich, ob Sie beide meinen Kommentar überhaupt gelesen haben."

    Doch, habe ich.


    "In Ihrer "Reaktion" produzieren Sie lediglich die üblichen Platitüden, Verschwörungstheorien, Spekulationen und Unterstellungen."


    Richtig. Diese Taktik habe ich mir bei Gutmenschen wie Ihnen abgeschaut: Sobald etwas publiziert wird, was von Ihrer Meinung abweicht, einfach mal die eingefahrenen Phrasen dreschen. In Ihrem Fall ist das ja bekanntlich die Rassismus-Keule.


    "Diese stehen nicht im Geringsten im Zusammenhang mit meinen Worten. Ich habe lediglich gesagt: mit der Nichtbenennung der Nationalität wird verhindert, daß Rassisten, Nationalisten, Islamophobe und Fremdenfeindliche die Benennung von Nationalitäten dazu mißbrauchen, ihre übliche subtile oder offene Hetze gegen alles "undeutsche" zu verbreiten."

    Sehen Sie, kein halbwegs Normaldenkender - zumindest ich nicht - möchte, dass jemand aufgrund seiner Herkunfts diskriminiert wird. Wenn nun aber, nehmen wir das Beispiel Berlin, bei Intensivstraftätern der Anteil von Migranten annähernd 90 % beträgt und ein Großteil davon muslimisch ist, sollte dieses auch so publiziert werden, damit endlich etwas unternommen wird. Fakt ist auch, dass die Opfer dieser Intensivtäter überwiegend deutsche Jugendliche sind. Warum sollte dieses durch Nichtbenennung der Herkunft verschleiert werden? Sicher wird das eine Zeit funktionieren, aber irgendwann entlädt sich dies als Hass ggü. bestimmten Bevökerungsgruppen, bzw. die Betroffenen werden empfänglich ggü. rechtsradikalen oder -extremen Strömungen. Das kann doch niemand wollen. Das Thema muss offen und auch durch die Politik behandelt werden.


    "Nicht mehr und nicht weniger. Und daß sie selbiges tun, das bedarf wohl keines Beweises. Inzwischen gibt es ganze Portale, die ausschließlich Straftaten mit Migrationshintergrund aus dem Netz picken und kopieren, um dann im Stile des Stürmers über Ausländer herzuziehen. Dieser Bericht wird z.B. dort bereits verlinkt und das „GT“ wird von den Neonazis dafür gelobt, daß es die Täterherkunft nicht verschwiegen hat. Auf den Beifall aus dieser Ecke kann das GT sicher verzichten."

    Ich glaube zu wissen, von welcher Seite Sie sprechen. Dieser Internet-Auftritt spricht allerdings auch für sich: von Idioten idiotisch für Idioten.



    "Interessant sind auch die hysterischen Reaktionen, wenn in vielen Medien die Täterherkunft nicht benannt wird. Diese Medien werden dann übelst beschimpft. Ebenso die Menschen, welche sich für die Nichtbenennung einsetzen."


    Weil viele Menschen einfach die Nase voll haben von dieser Doppelmoral und vom Messen mit ungleichen Maßstäben. Sie erleben doch tagtäglich was abgeht. Ich könnte Ihnen dutzende Vorfälle nennen, in denen Deutsche und nicht-muslimische Ausländer durch ebendiese beschimpft, bedroht, angegangen und zusammengeschlagen werden, nur aus dem Grund, weil sie deutsch bzw. "ungläubig" sind - hierauf erfolgt oft gar keine Reaktion. Ist der Gegenteil der Fall, nicht auszudenken, sind die Gutmenschen sofort auf der Straße.

    "Es ist immer und überall die gleiche politische Ecke, aus welcher diese geheuchelte Empörung in Sachen Nichtbenennung kommt. Die Wahrheit aber ist: diese Leute fürchten künftig um wichtige Munition für ihre rassistische Hetze im Netz."


    Nein, da widerspreche ich. Sicherlich gibt es den Missbrauch durch Rechtsradikale und Rechtsextreme auf dem oben angesprochenen Internetauftritt. In der breiten Masse handelt es sich aber weder um Nazis oder Rassisten.
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  • Den Rassisten keine Plattform geben! DenkMal – 24.08.09
    @ "ich deke ..." und @ "Gast", ich frage mich, ob Sie beide meinen Kommentar überhaupt gelesen haben. In Ihrer "Reaktion" produzieren Sie lediglich die üblichen Platitüden, Verschwörungstheorien, Spekulationen und Unterstellungen. Diese stehen nicht im Geringsten im Zusammenhang mit meinen Worten. Ich habe lediglich gesagt: mit der Nichtbenennung der Nationalität wird verhindert, daß Rassisten, Nationalisten, Islamophobe und Fremdenfeindliche die Benennung von Nationalitäten dazu mißbrauchen, ihre übliche subtile oder offene Hetze gegen alles "undeutsche" zu verbreiten. Nicht mehr und nicht weniger. Und daß sie selbiges tun, das bedarf wohl keines Beweises. Inzwischen gibt es ganze Portale, die ausschließlich Straftaten mit Migrationshintergrund aus dem Netz picken und kopieren, um dann im Stile des Stürmers über Ausländer herzuziehen. Dieser Bericht wird z.B. dort bereits verlinkt und das „GT“ wird von den Neonazis dafür gelobt, daß es die Täterherkunft nicht verschwiegen hat. Auf den Beifall aus dieser Ecke kann das GT sicher verzichten. Interessant sind auch die hysterischen Reaktionen, wenn in vielen Medien die Täterherkunft nicht benannt wird. Diese Medien werden dann übelst beschimpft. Ebenso die Menschen, welche sich für die Nichtbenennung einsetzen. Es ist immer und überall die gleiche politische Ecke, aus welcher diese geheuchelte Empörung in Sachen Nichtbenennung kommt. Die Wahrheit aber ist: diese Leute fürchten künftig um wichtige Munition für ihre rassistische Hetze im Netz. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Kommentare cob – 24.08.09
    Sehr geehrte Leser,
    bitte beachten Sie folgende Richtlinie:
    www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen
    Kommentare, die sich nicht an die Richtlinien halten, (und beispielsweise auf externe Seiten verlinken) werden gelöscht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Corinna Berghahn
    Online-Redaktion

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  • @DenkMal ich deke ... – 24.08.09
    ist genau der Richtige Weg diesem Einhalt zu bieten. „Der Täter soll geschützt werden und das Opfer transparent für alle sein“. Was soll das bringen bitte schön?
    Haben Sie vergessen was durch Verschleierung und nicht deutliche Nennung passiert ist.
    Oder stehen auch Sie wieder auf der Seite, der „ach so armen Täter“.
    Möglicherweise hatten sie ein schlechtes Elternhaus oder etwa negative Migrationshintergründe oder Mutter und Vater haben sie durch den starken Glauben „entdeutscht“… (es gibt sicherlich noch mehr Gründe) Bei Kindesmissbrauch wird davon ausgegangen, dass der „arme Täter“ ein schlechtes Elternhaus hatte, somit fällt die Strafe wesentlich geringer aus. Das aber ein Kind und darum geht es hier auch, psychisch ein lebenslang darunter Leidet und sich möglicherweise niemals mehr im Leben eine Vertrauensbasis aufbauen kann wird nicht gesehen. Das Opfer muss geschützt werden, Die Täter gehören an die Öffentlichkeit. Es geht um unsere Kinder und meine und Ihre zukünftigen Steuer- und Rentenzahler.
    Es ist vollkommen unwichtig, welche Nationalität ein Mensch ist. Aber wer sich in der Gesellschaft nicht an die Regeln hält und Straftaten beginnt, muss auch Namentlich genannt werden. Dadurch kann sich jeder sein eigenes Bild machen und die oder den Täter meiden. Auch ist es absolut legitim und entsprechend der Pressefreiheit einen Artikel so zu schreiben, dass ein Problem als Problem und nicht als Diskussion gesehen wird. Hinsehen und nicht wegsehen. Helfen und nicht weglaufen. Der Realität bewusst werden. All unsere sozialpolitischen und pädagogischen Maßnahmen scheitern grundsätzlich bei der Umsetzung des Handelns. Es wird nur geredet, geredet, geredet OHNE vorzeigbare ERGEBNISSE. Hauptsache wir haben darüber geredet.
    Täter müssen bestraft werden und das mit aller Härte. Auch öffentlich, so und nur so wird der Gewaltbereitschaft und zunehmender Kriminalität ein Riegel vorgesetzt.
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  • Wegsehen & Totschweigen Gast – 24.08.09
    @DenkMal

    Genau diese Verschleierungstaktiken der Medien, d.h. das Nationnalität und Herkunft NICHT genannt werden, führen zu einer Verschärfung des Problems. Es ist doch wirklich niemandem damit geholfen, die real existierenden Misstände nicht beim Namen zu nennen. Diese Taktik führt allein dazu, dass das ganze Themenfeld dem rechtsradikalen und rechtsextremen Spektrum überlassen wird.
    Die Geschichte zeigt doch, dass die Appeasement-Politik, die Toleranz gegenüber der Intoleranz, nicht funktioniert.
    Der Islam und seine menschenverachtenden Auswüchse müssen gestoppt werden. Keine Chance dem Islamofaschismus!
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  • Zu spät Dirk – 24.08.09
    Das politisch korrekte wegsehen oder verschweigen hilft nicht mehr. Das Ganze ist ein europaweites Problem, die unerträglich zunehmende Migrantengewalt ist nicht mehr zu verschleiern oder wegzuleugnen.
    Jeder kann es in Großstädten sehen, wenn er nicht gerade ideologisch verblendet durchs Leben irrt.

    Ich mache mir Sorgen um meine Kinder. Für Gutmenschengeschwätz, das berechtigte Sorgen von Eltern ignoriert und dem die Kinder anderer Leute egal sind, habe ich nur noch Verachtung über.
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  • Den Rassisten keine Plattform geben! DenkMal – 23.08.09
    Die Erfahrungen haben gezeigt, daß es besser ist, bei Berichten über Straftaten generell die Nationalität der Täter unbenannt zu lassen. Immer mehr Medien gehen inzwischen ganz bewußt dazu über. Denn sie wollen damit verhindern, daß Rassisten, Nationalisten, Islamophobe und Fremdenfeindliche die Bennenung von Nationalitäten dazu mißbrauchen, ihre übliche subtile oder offene Hetze gegen alles "undeutsche" zu verbreiten. Wie man hier wieder sehen kann. Deshalb sollte sich das "GT" der Praxis vieler Medien anschließen oder zumindest einmal darüber informieren und darüber nachdenken. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Verfahren Bruce – 23.08.09
    Für solche "einzelfälle gibts nur eine Lösung: Sofortige Abschiebung des gesamten Clans, da offensichtlich die Eltern der beiden "kulturbereichernden" Mädchen im Erziehungsauftrag versagt haben.

    Wüdre man sowas öfter und konsequent machen, wäre ganz schnell Schluss ausländischer Gewalt an deutschen Schulen .... und nicht nur da
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  • Was nun? Hilde – 23.08.09
    Ich habe immer so brav rot und grün gewählt. Die Claudia und auch der Jürgen haben uns ja immer gesagt das dieses Multikulti doch ganz toll und schön ist und das wir uns alle freuen sollen und nur böse Nazis immer davon reden, dass diese netten Menschen aus dem Morgenland nicht immer lieb sind.

    Jetzt finde ich im Internet immer wieder so böse Geschichten wie diese und auch letzte Woche in Kassel die Schiesserei und die Messerstecherei. Ich habe immer gedacht, dass diese Menschen uns doch ganz dolle lieb haben und sich freuen das wir ihnen die Sozialhilfe bezahlen, weil sie doch aus ihren eigenen Ländern wegziehen müssen weil es ihnen da nicht so gut geht oder sie sogar von bösen Menschen verfolgt werden.

    Jetzt bin ich ganz durcheinander. Vor 2 Jahren kam mein Sohn mit einem halb verhungerten Hund nach Hause. Wir haben das Tier aufgenommen und gefüttert und das Tier hat nie die Hand gebissen, die es gefüttert hat. Das verstehe ich jetzt nicht, diese Menschen können doch nicht böser sein als ein Tier.

    Ich muß jetzt mal schnell meinen Sohn anrufen und ihn fragen, vielleicht kann er es mir erklären. Ach ne, geht ja nicht, ein böser Mensch (bestimmt wieder ein Nazi) hat ihm gestern ja mit dem Messer in der Hand das Handy weggenommen.

    Na gut, dann gehe ich eben heute abend zur Lichterkette, ich habe schon kein Wachs mehr am Ärmel und niemand erkennt mehr, dass ich zu den Guten gehöre. Vielleicht kann mir da jemand erklären, was in meiner kleinen heilen rotgrünen Welt nicht stimmt.
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  • @ Maribu Sehr aufgebracher Leser – 23.08.09
    Das "Palästinensertuch" nennt man Pali und es ist ein Modeschrei sich dieses um den Hals zu legen, sehr viele Menschen haben solch ein tuch, finden Sie es richtig das diese von solchen destruktiven elementen angegriffen werden? Und aus welchem grund sollte sich eine deutsche Verschleiern? Solche Menschen können ihre sitten in ihrem Land haben, aber nciht bei uns! Wenn sie schon in Deutschland leben wollen, dann sollen sie uns auch Respecktieren und nicht hier herkommen und "ho ho ho, wie lustig isses nen deutschen in seinem land zu verhauen, lan, alla" Ich finde das benehmen von "Aysche und Arife"
    Assotial! Solche leute gehören abgeschoben, die wissen ncihtmal wie es in ihren eigenem land zugeht, aber wollen in Deutschalnd danach leben. Nein danke! Soetwas brauchen wir hier in Deutschland nicht!
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  • @Zivilcourage Okzidentale – 23.08.09
    Ja, Sie haben recht, zu diesem Thema gab es eine Veranstaltung in der Göttinge Moschee. Ein voller Erfolg, naja, bis auf die Tatsache, dass niemand von den Angesprochenen erschienen war und man ein paar StatistInnen herbeitelefonieren musste!

    Honni soit qui mal y pense!

    Finden Sie es nicht auch bemerkenswert, dass ein Diskussionsabend zum Thema Gewalt in einer Moschee und nicht etwa in einer Synagoge, einer Kriche oder einem buddhistischen Zentrum gibt?

    Bestünde nicht vielleicht doch ein Zusammenhang zwischen Gewalt und Religion, wie die Opfer/TäterInnen-Konstellation im Friedländer Fall zeigt?

    Wie wäre es mit einer Lichtkette der Göttinger Anständigen oder sehen wir wieder weg?
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  • Multikulti ist toll Dieter – 23.08.09
    Multikulti ist ganz toll. Dummerweise nur nicht für Deutsche. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Beim Lesen des Artikels Erleichterung – 23.08.09
    dachte ich zunächst an das nun ausbrechende mediale Empörungsgewitter, an Sondersendungen, an den verschärft aufzunehmenden Kampf gegen Rechts, an Solidäritätkonzerte, an Mahnwachen, Lichterketten, ganz vorne weg C. Roth. ML Böhmer und andere.

    Bis ich zu meiner Erleichterung las, daß es sich bei den Tätern um junge Muslime, bei dem Opfer um eine sog. "Bio-Deutsche" handelt. Eine heutzutage seltene, fast mit der Lupe zu suchende Kombination.

    Somit wird uns Volk von Rassisten weiterer Medienterror erspart bleiben, kann dieser Einzelfall getrost zu den Akten gelegt werden, denn der multikulturelle Friedensdialog darf keinesfalls gefährdet werden.
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  • Alles Einzelfälle Markus – 23.08.09
    Ich wähle entsprechend dieses "unseeglichen Einzelfalls" äußerst vernünftig. Und das ist sicherlich nicht Multikultral. Ich bin diesen Deutschenhass leid Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Korrekt Maribu – 23.08.09
    "Dass sie ein Palästinensertuch trage und die Haare toupiere habe gereicht, um die beiden jungen Musliminnen gegen sie aufzubringen, sagt Sonja."

    Bitte nehmen Ssie zu Kenntnis, dass das Mädchen angegriffen und gedemütigt wurde, weil sie ein Symbol der Palästinenser trug und zudem NICHT VERSCHLEIERT war, sondern eine MODIScHE Frisur trug.

    Die beiden muslimischen Mädchen haben IHRE ANSICHTEN NICHT AUS DER SENDUNG MIT DER MAUS!!!

    Diese Tatsache ist AUSSCHLAGGEBEND will man wissen, was in islamischen KREISEN gelehrt wird.

    Und diese Erkenntnis ist REALITÄT. VERWEIGERN nützt in Zukunft nichts mehr.
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  • Unvermeidbarer Bürgerkrieg Durchgreifen – 23.08.09
    Die offensichtlich linke Schülerin wurde von zwei Moslems angegriffen, weil sie Punkfrisur und einen Palästinenserschal trägt? Das ist ja lustig. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Okzidentale Zivilcourage – 23.08.09
    Nun genau diese Äußerung von Ihnen, ich Zitiere:
    ..."Zivilvourage" wird wohl bei diesem Fall von offensichtlichem Rassismus wegsehen, (Täter und Opfer sind für die Antifa-Hochburg vertauscht.)
    ist schon besprochen worden. Das sich jemand über Antifaschismus Gedanken macht ist ok. Doch sollte er wissen welchen Antif. er meint. Hier ist keine Rolle vertauscht worden. Es geht um die Sicherheit der Kinder in und auf den Schulen. Wer gewalttätig ist wird bestraft. So ist das Gesetz. Mit dem ständigen Reden und am ende eine Diskussion, dass die oder der Täter ein angeblich schlechtes oder nicht soziales Zuhause hatte und aus diesem Grunde als Opfer gesehen werden muss ein Ende haben. Wir haben alle eins hinter die Löffel bekommen, wenn wir Nachbars Scheibe eingeworfen haben. Fehlverhalten lernt man schon sehr Früh. Dies hat nichts mit Antifaschismus zu tun. Auch haben wir eine Demokratie und die meisten Meinungen sprechen wohl für sich.
    Die Täter sind und bleiben Täter, den sie haben sich unsozial und durch ihr Gewaltbereitschaft eindeutig als Straftäter bewiesen.
    Zivilcourage, bedeutet auch auf etwas Aufmerksam zu machen und versuchen einen gemeinsamen Dialog zu finden.
    Unten in einem Kommentar können Sie einen Link über eine Diskussion nachlesen, wo es um dieses Problem ging. Einfach lesen. Und der Aufruf an die Grünen ist absoluter Blödsinn.
    Straftat bleibt Straftat. Unsere Kinder sollen sicher sein egal welcher Nationalität.
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  • Multikulti vs Kampf gegen Rechts Okzidentale – 23.08.09
    Göttingen, die Hochburg des Antifaschismus und der "Zivilvourage" wird wohl bei diesem Fall von offensichtlichem Rassismus wegsehen, Täter und Opfer sind für die Antifa-Hochburg vertauscht.

    Der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen, nicht die "globale Erwärmung" oder der "Neonazis" sind das Problem, man sehe sich nur die demographische Entwicklung an!

    Eine Bitte an die Göttinger Grünen:

    Schauen Sie nicht weg, 1933 schaute man auch weg, den Rest der Geschichte kennen wir!

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  • Schule ratlos Besorgter LandesBewohner – 22.08.09
    "Schule recht ratlos."

    Leider hat die Schule bzw. die dort angestellten Pädagogen erst sehr spät bemerkt, dass hier wohl ein Mädchen, wegen Ihrer Kleidung und ihres Aussehens diskriminiert wird.
    Mein Rat an den dortigen Rektor: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter besser und reden Sie mit allen Beteiligten, aber nicht erst wenn es zu spät ist.
    Religion, Deutsch oder nicht deutsch, Koran oder Bibel lesen etc. das volle Programm, was einem alles dazu einfallen könnte entschuldigt nicht die Tatsache einer Körperverletzung.

    Eine Debatte (Wortgefecht) oder ein zur Rede stellen war in diesem Land bisher erlaubt und wird es auch bleiben!

    Meiner Meinung nach hat der Vater des Mädchens richtig gehandelt, die beiden anderen Mädchen schon sehr früh zu kontaktieren und zur Rede zu stellen.
    Das dies dann als sexuelle Belästigung oder Körperverletzung gesehen wird beschreibt dann auch den Satz des Artikel ...Aysche und Arife – beide bereits polizeilich bekannt ...
    ohne Kommentar !

    Kommentar zur Aussage des Direktors:
    Offensichtlich hat die Schule nicht genug unternommen um diesen Konflikt im Vorfeld zu unterbinden.

    Die zwei deutschen Schülerinnen mit muslimischer Religion sollten die Schule verlassen und zwar sehr zügig, bevor noch mehr passieren könnte.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Auch unsere Schulen geraten unter Druck Eltern mit Kinder – 22.08.09
    bei dieser Gewaltbereitschaft gegenüber Erwachsenen und Kinder.
    Minderheiten versuchen mit verbrecherischen Taten andere Schüler oder Teilnehmer einzuschüchtern. Ich würde mir genau überlegen meine Kinder auf eine Schule zu schicken, wo solche Zustände herrschen. "Es gibt nichts schlechteres wie die beste Lösung für das Falsche Problem" Hier wird nur geredet und nicht gehandelt. Ein rechtliches schnelles, hartes Durchgreifen mit Folgen für diese beiden Mädchen ist angebracht.
    Es müssen auch andere Kinder noch mit einem guten Gefühl in die Schule gehen können.
    Bei solchen Vorfällen sind unsere Kinder die Leittragenden. Die Noten werden schlechter durch psychischen Druck dieser verbrecherischen Elemente. Am ende ist ein Schüler nicht mehr bereit am Schulunterricht teilzunehmen da er Angst hat vor solchen Vorfällen. Hier ist es nun mal öffentlich und das ist auch genau der richtige Weg um andere zu schützen.
    In diesem Sinne ... passt auf eure Kinder auf.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Alltag Kritiker – 22.08.09
    "In der Schule ist man wegen der Vorfälle recht ratlos."

    Die Ratlosigkeit wundert mich nicht. Man setzt ja auch voraus, dass Diskriminierung und Gewalt immer ein allein deutsches Privileg ist und keineswegs einen kulturellen oder gar religiösen Hintergrund haben könnte. Es geht hier nicht um Ausländer oder nicht Nicht-Ausländer, sondern um die muslimische Sozialisierung, d.h. Prägung durch eine Ideologie, die in Ihren Ansichten vor vielen Jahrhunderten stehengeblieben ist und die Aufklärung nicht mitgemacht hat. Die Auswüchse dieser durchweg faschistischen und rassistischen Ideologie können wir - und ganz besonders nicht-muslimische Kinder und Jugendliche - Tag für Tag genießen. Islam heißt, anders als immer propagiert wird, nicht "Frieden", sondern "Unterwerfung". Ein Muslim hat sich Allah voll und ganz zu unterwerfen. Ungläubige, zu denen die meisten "Scheißdeutschen" ja gehören, haben sich den Gläubigen = Moslems zu unterwerfen. Das ist das Fundament dieser "Religion". Die beiden Mädchen sind sicher keine fundamentalistischen Muslima, aber sie wurden durch die Unkultur des Islam familiär geprägt.

    Lesen Sie den Koran, dann wird Ihnen vieles klar werden!
    Sprechen Sie mir Kindern und Jugendlichen an Schulen über deren Erfahrungen mit muslimischen Mitschülern!

    Wir sitzen dank der muslimischen kulturellen Bereicherung auf einer gesellschaftlichen Zeitbombe - Vorfälle wie in dem Artikel sind nur die minimalen, alltäglichen Auswüchse und ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.

    Anstatt, dass die Politik die ganze Thematik anpackt und beim Namen nennt, wird alles totgeschwiegen und dem rechtsradikalen Lager überlassen. Deutschland lernt es einfach nicht.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Kommentare leserin – 22.08.09
    banan - du sprichst mir aus der Seele! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Black4ng Meinungen – 22.08.09
    Hallo,
    die Form und Gestaltung deines Kommentares ist etwas respektlos formuliert.
    Ich habe sehr viele ausländische Freunde und Bekannte und darauf kann ich auch stolz sein. Beleidigungen bringen uns nicht weiter. es gibt genügend Deutsche, die zu Randgruppen gehören. Also ich schlage dir vor, die nächsten Zeilen etwas mehr mit Feingefühl und Respekt gegenüber deiner Mitmenschen zu schreiben.
    Versuchs mal.

    banan
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Zum Thema Gewalt Bitte den Artikel genau lesen... – 22.08.09
    und wie damit umgegangen wird.
    Da muss ich mich nicht wundern, wenn keine Bereitschaft zur Konfliktbewältigung vorhanden ist.
    Hier der Link:
    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Gewalt-Zuhause-in-Schulen-im-Netz
    (Quelle: Göttinger Tageeblatt)
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Täter schützen Respekt – 22.08.09
    Genau so ist es, die Täter werden geschützt und lachen sich eins, die Opfer werden vorgeführt wie Schlachtvieh ganz nach dem Motto (Bad news is good news). Den wilden Westen haben wir schon erreicht und die Waffen und Respektlosigkeit sind schon lange anwesend. Keine Wertigkeit gegenüber jüngeren und älteren Menschen, nur noch Hass und Ellenbogengewalt.
    Das ist eine Schande.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Diese Gewaltbereitschaft Der Realität bewusst – 22.08.09

    ist kein Einzelfall mehr an unseren Schulen. Ich selber muss öfters solche Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft sehen. Das fängt an unseren Schulen bei Diebstahl an und geht bis zur Vergewaltigung. Auch werden Gruppen mobilisiert um gegen einzelne Personen vorzugehen. Den Lehrern und der Schulleitung sind die Hände gebunden, sie können nur eingreifen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Genauso geht es der Polizei. Erst muss etwas passiere und dann wird gehandelt. Ich denke, wer gewaltbereitschaft zeigt und sich dieses so äußert, der muss auch die rechtliche Konsequenz ziehen. Auch sollte im Vorfeld solche Respektlosigkeit gegenüber anderen Mitmenschen entschieden gegenüber getreten werden. Leider werden solche Fälle nicht immer öffentlich gemacht, es wird auch von den Schulen nicht gerne gesehen. Aber es ist die Wahrheit und wenn keiner etwas sagt, sind morgen andere oder unsere Kinder und Bekannte die Opfer.
    Diese beiden Mädchen haben auf einer solchen Schule nichts verloren. Dafür gibt es Psychologen und ein Jugendamt, diese nehmen sich den Menschen an und versuchen durch Resozialisierung zu helfen.
    Aber letztlich wird es wieder als Ausländerfeindlich dargestellt und der Täter zum Opfer gemacht.
    Hier muss auch von Länderseite und dem Kultusministerium gehandelt werden. Ich kann nur alle Eltern und Schüler auffordern sich bei solchen Übergriffen unverzüglich zu melden, um diesen Situationen einhalt zu bieten.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gewalt an Schulen Marienkäfer – 21.08.09
    Dass Gewalt an Schulen existiert ist nichts Neues. Dass Schulen bzw. Lehrer dem recht ohnmächtig gegenüber stehen, ist auch nichts Neues. Durch die herrschende Rechtssprechung werden Täter oftmals geschützt, die Opfer preisgegeben. Hier muss sich etwas ändern, sonst werden wir dem Wild-West überhaupt nicht mehr her. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Klassenkameradinnen Brockenteufel – 21.08.09
    Ja, da sieht man mal wieder wohin die multikulturelle Bereicherung führt. Jetzt greifen schon muslimische Mädchen (Damen)deutsche Mädchen an. wie sagte Schiller schon in der "Glocke" - "da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden

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