Die Luftfeuchtigkeit von um die 50 Prozent sorgt dafür, dass sich die Wärme heißer und schwül anfühlt.
Dabei war noch der vergangene Monat im Durchschnitt kühler und sonnenscheinärmer als das langjährige Mittel. Der Juni startete kühl, am 6. des Monat wurde leichter Bodenfrost gemessen, so Wilfried Senger von der DWD-Wetterwarte. Es regnete zudem nur gut 48 Liter, das ist ein Minus von mehr als 41 Prozent. Am Ende des Monats ging es mit den Temperaturen steil bergauf. Am Dienstag, 30. Juni, wurden bereits knapp 29 Grad erreicht.
Der Juli begann gestern ebenfalls mit hochsommerlichen Werten: 28 Grad wurden am Nachmittag erreicht. Die einen stöhnen am Arbeitsplatz über die Hitze, die anderen freuen sich und flüchten ins Freibad. Im Bad am Brauweg wurden am Dienstag 2382 Besucher gezählt, in Weende waren es 1309 Besucher, im Groner Bad suchten 1176 Gäste Abkühlung.
Abkühlung in der Atmosphäre ist in den nächsten Tagen nicht in Sicht. Das Wetter soll sich bis zum Wochenende kaum ändern.
Von bib
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