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Amtsgerichtsposse

Statt Blick in den Spiegel Polizei in der Praxis

Ärzte und Richter gelten als die Berufe mit dem höchsten Ansehen. Das muss nicht heißen, dass sie sich auch untereinander stets schätzen. Eine Kommunikationsstörung mit Folgen gab es jüngst im Amtsgericht Göttingen.
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Dabei galt es nur, eine relativ harmlose Steuerstrafsache zu klären. Sie eskalierte zu einem richterlich angeordneten Polizeieinsatz in einer Arztpraxis. Der Angeklagte war nicht erschienen. „Aufgrund akuter Erkrankung reise- und vernehmungsunfähig“, hieß es lapidar in einem Attest des Arztes. Nun müssen sich Richter, gedeckt durch Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (BGH), in solchen Fällen ein Bild davon machen, ob das stimmen kann. Sie dürfen den Grund der Krankschreibung erfragen, denn solch ein Attest, sagt der BGH, ist wie eine Entbindung des Arztes von der Schweigepflicht. Und dieser Entbindung stimmte auch der Verteidiger des unpässlichen Angeklagten ausdrücklich zu.

Der Amtsrichter hatte zuvor den Verteidiger gefragt, ob dieser die Krankschreibung erklären könne, was dieser verneinte. Es wurde der in Nordhessen praktizierende Arzt angerufen, der seinerseits jede Erklärung verweigerte. Seine Diagnose jedenfalls gab er nicht preis. Darauf ergab sich in zunehmender Gereiztheit Wort auf Wort, bis der Richter die Möglichkeit einer Durchsuchung der Praxis ins Spiel brachte und der Mediziner darauf sinngemäß folgende Worte von sich gab: „Dann schicken sie eben die Polizei. Die Bildzeitung und das Fernsehen auch gleich mit. Und wenn sie mal einen Affen sehen wollen, dann schauen sie in den Spiegel.“

Statt eines Urteils wurde an diesem Tage noch ein Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss unterschrieben. Polizisten statteten der Praxis einen Besuch ab und verlangten die Krankenakte des Angeklagten. Der Amtsrichter überlegt noch, ob er den affigen vergleich als Beleidigung anzeigen soll. Sollte der Angeklagte je verhandlungsfähig und Verurteilt werden, könnte die Sache für ihn teurer geworden sein.

[Jürgen Gückel ]

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  • nicht lustig unschuldig Verurteilter – 13.05.11
    Wenn ich das hier lese, wird mir speiübel.
    Der Richter ist eine Gefahr für das Allgemeinwohl. Er führ sich auf als ob er die Weisheit mit großen Schaufeln in sich hineingefressen hat.
    Er hat mich einzuschüchtern versucht, angeschrien, hat ein Verhalten das eines zivilisierten Menschen unwürdig ist.
    Das ist keine Amtsgerichtsposse, der Mann ist gefährlich für die Demokratie und völlig
    resistent gegen Recht und Gesetz.
    Der gehört auf die Anklagebank.
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  • Umfangreiche Vorwürfe nimmt mal teil an Verhandlungen – 12.05.11
    Dem Richter ist vielerlei vorzuwerfen.
    Zeugenbeeinflussung, Schreien im Gerichtssaal, Einschüchterung von Beteiligten Betroffenen ,beauftragt Mitarbeiter des Finanzamtes mit bestimmten Aufgaben und benennt sie dann als Zeugen, Rechtsmißbrauch,
    unfaire Verhandlungsführung,
    führt sich auf wie Gott.
    Hat hier doch auch schon mal gestanden.
    Am besten sollte der von seinen Aufgaben entbunden werden oder in einer anderen Kammer tätig sein, wo er nicht soviel Unfug treiben kann.


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  • merkwürdige Berichterstattung hab nichts verstanden – 10.05.11
    worum geht es hier eigentlich Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Ouelle Der Wolf – 09.05.11
    nachzulesen bei der Deutschen National-Bibliothek

    Die wettbewerbsrelevanten Handlungen im Rahmen von §1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
    Univers.Göttingen Diss.1981.

    Ist beim AG vielleicht eine Liste Geschädigter und Falsch und zu Unrecht Verurteilter des benannten Richters einsehbar ?
    An einer Aktion gegen den beteilige ich mich.
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  • Dissertation des AG-Direktors Nachforschen – 08.05.11
    aus akutellem Anlaß wird öffentlich gefragt,
    wer das Dissertationsthema des Direktors des Amtsgerichts Göttingen kennt ?
    Welche Uni ?
    Weiß das Jemand ?
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  • der Spiegel wär zerbrochen Schneewittchen – 08.05.11
    wenn so Jemand in den Spiegel sieht, wird der sich weigern zu spiegeln. Oder er wär zerbrochen.
    Aber solcher Hochmut des Beamten und Richters wird vor den Fall kommen. Sicher nur eine Frage der Zeit.
    Kann nur hoffen und wünschen, daß der Arzt Strafanzeige gegen den Richter stellen wird.
    Wegen Nötigung, Rechtsbeugung, Willkürhandeln, falsche Verdächtigung, Verschwendung von Steuergeldern, Hausfriedensbruch, arrogante Gerichtsanmaßung.
    Weiß, daß sich schon mehr über den Richter beschwert haben. Für das Tageblatt ist der Richter offenbar ein ganz Lieber. Der ist gut und die Bürger sind böse. Ihr kennt doch die Geschichte vom Wolf im Schafspelz?
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  • so viele Geschädigte ? verwundert – 05.05.11
    daß sich hier so viele Geschädigte dieses Richters melden ist erstaunlich.
    Könnte man denn nicht einmal die bisher Betroffenen zu dem Richter befragen, was sie von seiner Prozessführung halten und ob das alles nach Recht und Gesetz abgelaufen ist.
    Einen Antrag bei der Staatsanwaltschaft stellen und seine Prozessführung und mangelnde Objektivität beklagen, ist wohl vergeblich. Das werden oder wollen die wohl nicht verstehen.

    Angebliche Steuerstraftäter sind aber seine Lebens- und Rechtsgrundlage . Wenn die nicht zu seiner gottähnlichen Verhandlung erscheinen, bricht für ihn eine Welt zusammen. Ohne Angeklagte möchte er wohl nicht verhandeln, aber ob die gesteigerten Wert auf seine Anwesenheit oder ihn selbst legen, darf bezweifelt werden.
    Bemerkenswerte Beiträge hier.

    Was nun aber genau die Redaktion mit diesem Beitrag vermitteln wollte, ist mir noch nicht bekannt.


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  • Richter des AG Göttingen sind angesehen ? wird bestritten – 05.05.11
    Da ist der Redakteur wohl über das Ziel hinausgeschritten. Ärzte sind in der Bevölkerung angesehen, das wird zutreffen, aber die Richter des AG Göttingen, da habe ich so meine Zweifel.

    Was muss der Verteidiger denn für eine Strategie fahren, wenn er den Ausschweifungen des Richters folgt ?

    Hat die Staatsanwaltschaft nicht Einspruch gegen die Vorgehensweise des Richters eingelegt ?
    Der Arzt hat wohl auch nicht geglaubt, was ihm vom Richter am Telefon gesagt worden ist. Ohne Grund hätte er sich in der Weise wohl nicht geäußert.
    Dieses ewige Theater mit dem Gericht und der Polizei hier in Göttingen kann einem auf Dauer schon auf die Nerven gehen.
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  • Richterbewertung Statistiker – 04.05.11
    man müsste ein Bewertungssystem für Richter einführen. Dann würde man durch Bewertung ihrer Leistungen befähigte und objektive Richter von weniger befähigten und objektiven Richtern trennen können und solche wie hier genannt aus dem Dienst entfernen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • der Gockel,..äh Gückel..is klüger nur nachdenken – 04.05.11
    hab mir die Überschrift vom Red.Gückel mal genau durchdacht.
    Das issn Schelm der Gückel. Ein Geläuteter. Manchesmal.

    Nee, hat sich der Richter wohl gedacht, in den Spiegel guck ich nicht. Aber warte du A...., dachte er wohl, nein nicht was ihr denkt, aber warte du Arzt dachte er, für soviel Ungehobeltsein und dafür, daß du meinem Angeklagten beistehen willst, dafür lass ich mal deine Praxis filzen und schreib mal schnell einen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss.Und denn such ich mir schnell ein paar Polizisten und schick die mal los. Die werden ja nicht fürs Denken bezahlt sondern dafür das zu tun was ich für richtig halte.
    So schnell geht das in dieser Abteilung.

    Und jetzt hab ich auch die Überschrift des Beitrages verstanden. Herr Gückel, Respekt.
    Bei manchen Überschriften Ihrer Beiträge werd ich mehr denken.

    Aber ist die Reaktion vom Richter rechtmäßig ? Das sieht irgendwie nach ganz profaner Rache aus.
    Er hätte die Patientenakte ja auch nur in Kopie anfordern können.
    Darüber lacht morgen bestimmt das ganze Gericht. Und wir Leser, obwohl das eigentlich nicht zum Lachen ist.
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  • Steuerstrafabteilung Bekannter – 04.05.11
    mir ist der Fall meines Nachbarn bekannt, der wegen einer angeblichen Steuerstraftat vor dem Amtsgericht Göttingen stand.

    Auf seinen Wunsch habe ich an den Verhandlungstagen teilgenommen und einen Eindruck gewonnen, der mich tatsächlich an der Objektivität der Justiz zweifeln lässt.

    Der zuständige Richter hat die Verhandlung in einer Art und Weise geführt, die ich als
    beschämend für den Rechtsstaat benennen würde.
    Während er anhaltend mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Finanzamtes scherzte, seine Späßchen führte, fuhr er meinen Nachbarn, einen soliden und angesehenen Menschen über den Mund, beleidigte ihn und versuchte ihn einzuschüchtern und zu kriminalisieren.

    Ich kann nachvollziehen, wenn hier der Betroffene sich einem solchen Verfahren zu entziehen versucht. Dieses Verhalten des Gerichtes scheint allgemein bekannt zu sein.

    Soweit ich hinterher erfahren habe, ist bei den zuständigen Stellen, dem Ministerium, durch Beteiligte mehrfach dieses Verhalten kritisiert worden und die Ablösung oder Vorpensionierung des Amtsrichters gefordert.

    Inwieweit es jedoch zutrifft, weiß ich nicht.
    Die Tageblatt-Berichterstattung liest sich hinterher jedoch anders, das wunderte mich.

    Das Zusammenspiel der Mitarbeiter des Finanzamtes und des eigentlich zur Objektivität verpflichteten Richters kann nmM so nicht in Ordnung sein.
    Hier sollte das Tageblatt sorgfältiger berichten und eine eigene Meinung vortragen.

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  • Fehlendes Unrechtsbewusstsein Käsekuchen – 04.05.11
    vielleicht eine Besonderheit: Als Lehrer einer Göttinger Schulklasse war ich mit meinen Schülern und Schülerinnen vor einiger Zeit
    "Öffentlichkeit".
    Wir haben als Zuhörer an einem Prozess vor dem Strafgericht Steuern beim AG Göttingen teilgenommen.

    Nach meiner Meinung verhält sich der Richter
    nicht objektiv und sowohl die Fragestellungen an die Mitarbeiter des Finanzamtes (die merkwürdigerweise auch Zeugen waren ) wie auch die Antworten darauf schienen mir zuvor abgesprochen und vereinbart.

    In diesem Verfahren, so schien mir, hatte der zuständige Richter erhebliche Vorbehalte oder auch Vorverurteilung des mutmasslichen Angeklagten deutlich werden lassen.

    Sowohl die Prozessführung wie auch der mangelnde Respekt vor dem Steuerbürger ist nach unserer Auffassung nicht in Ordnung.

    Wie uns später bekannt wurde, ist der Ruf dieser Abteilung des Amtsgerichtes auch insbesondere wegen der nicht objektiven Prozessführung relativ ungünstig.

    Unsere Klasse hat zu meinem Bedauern keinen guten Eindruck vom Amtsgericht erhalten. Justiz darf so und in dieser Weise nicht mit Steuerbürgern verfahren.

    Wenn ein Arzt gegenüber einem Richter eine derartige Äußerung vorträgt, gehe ich von einem berechtigten Ablehnungsgrund gegenüber dem Amtsrichter aus. Es ist nicht vorstellbar, daß ein Arzt sich ohne jeden Grund gegenüber dem Amtsgericht in dieser Weise verhält. Der rüde und respektlose Umgangston in dieser Abteilung insbesondere gegenüber Steuerbürgern soll allgemein bekannt sein.
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  • @murat argh! – 04.05.11
    Du trollst dich doch hier schon seit Monaten rum und trotzdem gibts noch doppelposts. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • gelöscht gelöscht – 04.05.11
    An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • gelöscht gelöscht – 04.05.11
    An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • nicht schon Rechtsbeugung? Frage – 03.05.11
    die normale Reaktion eines Gerichtes wäre gewesen, die ärztliche Krankmeldung zu Kenntnis zu nehmen und neu zu terminieren, nachdem man sich mit dem angeblichen Steuersünder oder angeblichen Steuerschuldner auf einen neuen Termin geeinigt hat.

    Ich finde es daräuberhinaus bedenklich,daß aus dem Gerichtssaal heraus ein Arzt angerufen wird und das Ergenbis und der Inhalt des Gespräches danach offenbar öffentlich diskutiert wird.
    Der Verteidiger ? War sein Einwurf angemessen ?

    Wenn der Beschuldigte, der bis dahin noch als nicht schuldig zu gelten hat, der Verhandlung aus nicht näher zu beleuchteten Gründen fern geblieben ist, wird das schon seine Gründe haben. Weder ist die Berichterstattung über das Verfahren objektiv noch das Verhalten des Gerichtes.
    Und das Tageblatt ? (Nein, es verteidigt die Bürgerrechte nicht)
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  • Wenig witzig whistleblowerXXL – 03.05.11
    ist der Kommmentar, der Gückel als Förderer der Amtsrichterschaft
    beschreibt. Staatsanwaltschaft kann noch hinzugefügt werden!

    Kritische Presse gegenüber der Justiz? Fehlanzeige! Stattdessen verblödend - vorauseilende
    Prekariatberichtserstattung!

    Irgendwann von selbst erledigt!

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  • @Aigüüüül Pilot – 03.05.11
    Waren die Jungs, die ins World Trade Center gerast sind Christen??!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Aygül Bla – 03.05.11
    Wirklich ein putziger Kommentar, ich komme kaum aus dem lachen heraus. Was bitte hat die Scharia mit Recht und Gesetz zu tun? Das ist eine völlig veraltete, sinnlose Praxis, die übrigens gegen die Menschenrechte verstößt. Und die restliche Behauptung über Respekt etc. sieht man ja, wenn wieder mal Jugendliche mit Migrationshintergrund zuschlagen, das kommt nicht gerade selten vor!Ich bin beim besten Willen kein Rassist, aber über solche Kommentare wie deinen kann ich nur den kopf schütteln! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Trauer um Osama bin Laden Aygül – 03.05.11
    Wenn in Deutschland die Scharia eingeführt würde, dann würdet ihr nicht mehr die Richter beleidigen. Muslime haben Respekt, vor Recht und Gesetz. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • der Herr Gückel als Förderer der Amtsrichterschaft Willi Witzig – 03.05.11
    für den unbeteiligten Leser steht die Frage offen, ob Herr Gückel persönlich durch Ohranlegen an den Höhrer den telefonischen Ausführungen des Arztes hat folgen können und das hier zitierte deshalb so vorträgt.

    Haben Sie das, Herr Gückel, was Sie hier schreiben, persönlich mitgehört
    und können Sie den Wahrheitsgehalt beeiden? Oder schreiben Sie nur das, was Ihnen der Richter erzählt ?

    Wenn Sie vom Ansehen der Richterschaft ausgehen, wäre es differenzierter, das Göttinger AG, insbesondere die Steuerstrafabteilung auszunehmen.

    Ansehen ? Nun, da sind die Opfer dieser Gruppe sicher anderer Auffassung. Im Steuererfinden ist man dort sehr kreativ und die Steuerstrafabteilung des Amtsgerichts wenig, nein garnicht unvorbelastet oder objekiv. Aber lassen wir das, eine Änderung wird sicher erst eintreten, wenn neue Richter diese Abteilung übernehmen und mit den Sünden der Vergangenheit aufräumen. Solang haben die Steueropfer noch zu leiden.Und unter den einseiigen Berichterstattungen des Tageblattes auch.
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  • gelöscht gelöscht – 02.05.11
    An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen. (pto) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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