Niemand bezweifelt, dass eine solche Geschwindigkeitsbegrenzung für den kompletten Abschnitt eine gute Lösung gewesen wäre. Allein, mehr als der jetzige Kompromiss war einfach nicht drin. Viel wichtiger ist doch, dass die marode Buckelpiste nach mehr als zehnjähriger Planung endlich saniert wird. Und das wird für die Stadt und also den Steuerzahler auch schon so teuer genug.
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Kommentare
Übersetzung Eulenspiegel – 16.01.11
Wie heißt doch gleich die Übersetzung für Kfz.-Steuer und Mineralölsteuer?Ach richtig, Maut! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Maut? s – 15.01.11
Eine Maut für Autos im Stadtgebiet ist gar keine schlechte Idee. Sollen doch die Autofahrer selber für die Kosten des Autoverkehrs aufkommen.
Und die Bewohner der Stadt werden weniger mit Abgasen und Lärm belastet.
Die Idee sollte man mal aufgreifen.
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@Steuerzahler Spectator – 14.01.11
Das "Kirchturmdenken" der Kommunen kann unter den gegebenen Bedingungen überhaupt nicht aufhören. Ausschlaggebend ist nicht, wie Sie schon richtig bemerkten, dass Fördermittel ebenso aus Steuergeldern stammen. Das simple Problem ist die Verteilung dieser Gelder!Da unsere Politik nach dem Grundsatz verfährt, "den letzten beißen die Hunde", sind die Kommunen in einer Zwangslage.
Das kommentierte Projekt ohne die 500.000 € Fördermittel realisieren zu wollen hieße, die Anwohner kräftiger zur Kasse bitten zu müssen. Diese zahlen dann indirekt als Steuerbürger, die sie ja ebenfalls sind, und direkt als Anlieger.
Vielleicht möchten Sie dann als Folge an jeden Anlieger eine kleine Maut-Gebühr zahlen, wenn Sie den Düstere-Eichen-Weg passieren?
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500.000 € Landesmittel = kein Steuergeld?! Steuerzahler – 14.01.11
Ob die 500.000 Euro vom Land kommen oder nicht, ist letzendlich für den Steuerzahler egal. Oder sind Gelder vom Land Niedersachsen etwa keine Steuergelder?Das "Kirchturmdenken" der Kommunen muss endlich aufhören wenn es um Finanzierungshilfen von Seiten der EU, des Bundes oder der Länder geht.
Gerade bei anderen Projekten (z.B. Leader + ) wird leider häufig übersehen, dass auch EU- oder Bundesfördermittel Steuergelder sind.
Entscheidungen für oder gegen ein Projekt oder ob Tempo 30 oder 50 sollten letzendlich ohne Beachtung von "Subventionen" bedacht werden.
Dem Steuerzahler hilft dies am Meisten. Letzendlich nur so wird schließlich garantiert, dass mit staatlichem Geld maßvoll/sinnvoll umgegangen wird.
Wenn alle Kommunen so handeln würden, hätte schließlich auch wieder die Landes- oder Bundesebene mehr Geld in der Tasche und könnte es über andere Wege effiezienter an die Kommunen weitergeben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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