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Polizei sucht Zeugen

Wegen Kopftuch verprügelt

Weil sie ein Kopftuch trug, ist eine deutsche Studentin syrischer Herkunft auf dem Uni-Parkplatz an der Weender Landstraße verprügelt worden. Die 24-Jährige erlitt Schürfwunden und Prellungen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Überfall am Rande der Autonomen-Demonstration am Sonnabend.
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Die daran völlig unbeteiligte Medizinstudentin aus Braunschweig war gegen 15.10 Uhr auf dem Weg zu ihrem Auto, als sie unvermittelt von hinten niedergestoßen wurde. Sie fiel auf den Rücken und wurde von einem zweiten Täter mehrfach in den Rücken getreten. Dabei beleidigten die Angreifer die mit einem Kopftuch, sonst jedoch unauffällig gekleidete Frau mit auf Herkunft und Kleidung abzielenden ausländerfeindlichen Äußerungen wie etwa der Forderung, sie solle „endlich deutsch“ werden. Ob die vier Angreifer tatsächlich Neonazis sind, ist noch nicht klar, teilt die Polizei weiter mit. Allerdings sollen sie ihre Haare kurzgeschoren haben.

Polo-Fahrer gesucht

Die Polizei fahndet jetzt nach einem 19 bis 22 Jahre alten, etwa 1,80 Meter großen, hageren Mann mit hellgrünen Augen, blonden kurzen Haaren, Dreitagebart und blasser Haut. Bekleidet sei er gewesen mit einem schwarzen Daunenblouson, schwarzer Jeans und dunklem Schal. Ein zweiter gleich großer Mann sei dick, habe dunkle Haare und trug eine dunkelblaue Jacke. Ein dritter, kleinerer Angreifer trug eine weiß-graue Baseball-Cap. Zudem suchen die Ermittler den Fahrer eines älteren blauen VW Polo, der am Ort des Überfalls vorbeifuhr.

Vorfalls werden gebeten, sich unter Telefon 0551/491-1013 bei der Polizei Göttingen zu melden.

hein


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  • Gute und Schlechte Seite ! Deldar ! – 28.11.09
    ja es stimmt genau !
    manschmal unterhalte ich mit meinen Bekannten , warum wir "also die Ausländer nach Respekt fragen " , wenn wir die andere Seite nicht respekten .
    leiber Richard , du hast genau recht .
    Wenn Deutschland nicht ein gutes Land für die Ausländer also warum seid ihr hier !
    Ich bin ein Sohn einer Familie , die aus Türkei stammt , dort hat meine Familie ein grausames Leban , jede Minute kommt das türkische Militär , und macht etawas kaputt , stehlt etwas oder sogar beleidigt uns !
    wir "also meine Familie " war an der Grenze zwischen Türkei und Irak .
    Abaer seitdem mein Vater nach Deutschland gekommen war , hatte er ein gutes problemloses Leben , wir sind hier tausend mal wohler als in der Türkei !
    Wir dürfen kurdisch reden sprechen lernen , wir dürfen überhaupt nicht feiern !
    Wir waren Ausländer in unserer Haimat , aber hier wir sind wohler !
    Abgesehen von diesem Fall , darf man überhaupt sagen , dass alle Deutschen rassismus sind o. sie mögen nicht die Muslime !
    Neee immer gibt´s Ausnahmen !
    es gibt gute und schlechte Seite immer , es ist eine Tatsache .
    Ich hoffe , dass wir solche Probleme zusammen überwinden , und darüber miteinander sprechen .
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  • Kommentar gelöscht mr – 22.11.09
    Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er den Nutzungbedingungen nicht entsprach. diese sind hier http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen nachzulesen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Warum wohl nicht? Wasa – 21.11.09
    Der Lebkuchenmörder von Mannichl wurde auch nie gefasst. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • nicht reinsteigern ayah – 21.11.09
    Salam Aleikom

    ich selbst bin auch deutsche konvertierte muslima und finde diese ganzen Taten und Vorfaelle einfach schrecklich, jedoch faellt mir auf dass wir immer nur die schlimmen Dinge sehen! Anstatt uns auf die guten Dinge zu konzentrieren! Habe gestern in der Moschee mit Schwestern darueber geredet und sie haben mir erzaehlt dass sie eigentlich noch nie grosse Probleme mit Kopftuch hatten und ich selbst auch nicht! Ich denke wir steigern uns immer mehr in so eine moechtegern ausgrenzung hinein weil es ein paar Menschen gibt die ein Problem mit uns haben! Aber man muss auch sehen dass es sehr viele Menschen gibt und wahrscheinlich mehr als die anderen die normal mit uns umgehen und uns akzeptieren! Wenn man die Situation in Deutschland mit dem Rest der EU vergleicht geht es uns Muslimen hier doch eigentlich recht gut denke ich! Solche Taten sind nicht zu verharmlosen aber man sollte sich nicht daran aufhaengen. Wir haben alle mehr gemeinsam als wir immer zugeben!
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  • Widersprüche Martin – 20.11.09
    @Freundin,

    Gut, das sollte das Göttinger Tageblatt klarstellen bzw.. nachrecherchieren, es schrieb ja hier: "... als sie unvermittelt von hinten niedergestoßen wurde".

    Die TAZ hingegen erwähnt eine vorangegangene Pöbelei, schreibt aber auch, dass das mutmaßliche Opfer erst am Mittwoch über den Vorfall gesprochen hat.
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  • It's Showtime! Merica – 20.11.09
    Kopftuchfrau von Nazis verprügelt? Wurde denn kein Lebkuchenmesser benutzt um Hakenkreuze auf der Stirn oder der Hüfte des mutmaßlichen Opfers zu ritzen?
    Spass bei Seite: Langsam wird es alt. Denkt euch mal was Neues aus.
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  • IHR HABT DOCH KEINE AHNUNG!!!!!!!!!!!!!!! eine Freundin des Opfers – 20.11.09
    Für all diejenigen, die sich sooo verdammt beschissen äußern, das jetzt mal nackte Tatsachen ans Licht gebracht werden müssen!!! Zufällig bin ich eine sehr gute Freundin des Opfers und weiß von erster Hand, wie dieser wirklich unglückliche und traurige Fall zustande gekommen ist!
    Bevor sie angegriffen wurde, wurde sie angepöblet und gehänselt, bis sich einer nach Ignorieren der Hänseleien vor ihr hingestellt hat und sie aufgefordert hat ihr "gefälligtst in die Augen zu sehen, wenn er mit ihr redet". Dies tat sie auch (DESWEGEN WEISS SIE WIE DER SCHEISSKERL AUSSIEHT!!!!!!!) mit der Aussage: "Feiglingen würde sie nicht in die Augen sehen wollen!" Anscheinend war ihre Aussage der Grund, das sie auf den Boden geworfen und getreten wurde!! Den blauen Polo hat sie nach den Tritten und nachdem sie sich mit letzter Kraft aufgepeppelt hat, an sich vorbeifahren sehen, mit der Hoffnung, er habe die Tat beobachtet und wäre so freundlich als Augenzeuge auszusagen!!!
    Die Polizei wurde im Übrigen direkt angerufen und die Anzeige im Anschluss gegen Unbekannt gestellt. Zu blöd, wenn die Bullen erst 3 Tage NACH Pressemitteilung in der Braunschweiger Zeitung reagieren!
    Ich hoffe, das hat euch ein wenig die Augen geöffnet!! Ziemlich asozial die Kommentare "erfunden", "Kopftuchpropaganda", "Braunschweiger Islamisten", "Fall wäre erst 3 Tage später gemeldet worden", wenn man einfach KEINE AHNUNG hat!!! Ich schäme mich als DEUTSCHE, Mitbürger wie euch als mein eigen Fleisch und Blut anerkennen zu müssen!!
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  • Scheiß Naziterroristen Silbertablett – 20.11.09
    Das zeigt, dass der Naziterrorismus wieder nach Deutschland zurückkehrt.
    Diese Hetze wie sie grade bei den Muslimen durchgeführt wird, hatte man bereits vor 70 Jahren erlebt.
    Man sieht, dass 6 Mio abgeschlachtete Juden nicht reichen, und am Ende heißt es:

    "Wir können nichts dafür, wir wurden zum Naziterrorismus gezwungen."

    Wann wird mit den dreckigen Naziterroristen endlich kurzen Prozess gemacht.
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  • Kommentar gelöscht Schlkernhexe – 20.11.09
    Dieser Kommentar entsprach nicht den Nutzungsbedingungen und wurde deahlb von der Redaktion gelöscht. Die Nutzungsbedingungen sind unter http://www.goettinger-tageblatt.de/content/search Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Kommentar gelöscht mr – 20.11.09
    Dieser Kommentar wurde gelöscht, weil er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Diese sind hier einzisehen. http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Islamophobie Martin – 20.11.09
    Mein Verhältnis zu religiösen Fundis jedweder Richtung ist mit dem Begriff "Idiotophobie" besser ausgedrückt, als mit dem ausgelutschten Propagandabegriff, den Du benutzt.

    Die Dame hätte nach Meinung vieler ihrer "Brüder" ohnehin nichts an der Universität zu suchen und ist selber dran schuld, was passiert ist. Wenn es denn passiert ist, was so wahrscheinlich ist wie Mannichls wunderliche Erlebnisse.

    Genauso wahrscheinlich ist es, dass sie auf dem Boden liegend und unter Fußtritten die Muse hatte, die Augenfarbe ihrer Peiniger zu studieren.

    Wieso sie und ihre Mutter erst ein paar Tage verstreichen lassen, bevor sie zur Polizei gehen, ist mir ebenfalls schleierhaft.



    Ein Teil dieses Kommentars wurde gelöscht, weil er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Sie sind hier einzusehen http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen
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  • Kopftuchattacke Lux – 20.11.09
    Hatten die auch Lebkuchenmesser dabei womit sie der armen Frau Hakenkreuze reingeritzt haben ? Wenn die göttinger Dauerdemonstranten nicht so laut demonstriert hätten, hätte die Polizei die Hilferufe gehört und wäre eingeschritten. Sie waren ja irgendwie gleich da um die Ecke und überall. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @samira RichardT – 20.11.09
    Entschuldigung Samira, mit welchem Recht bezeichnest Du uns als Sauerkrautkultur?
    Weißt Du eigentlich, daß KRAUTS eine äusserst abwertende Bezeichnung für uns Deutsche während des Zweiten Weltkrieds war?
    Mal abgesehen davon, daß man mit Sauerkraut wunderbare Gerichte machen kann frage ich mich was für eine Geistehaltung dahinter steht uns Deutsche so pauschal abzuwerten.
    Sagen wir die türkische Kultur ist eine Dönerkultur?
    Hab Du erst mal Respekt vor der Kultur des Landes in dem Du lebst, und dann können wir darüber reden, daß wir vor Dir Respekt haben.
    Im übrigen scheint Deutschlöand ja doch besser zu sein als Dein Heimarland sonst wärst Du ja nicht hier bei uns Sauerkrautmenschen.
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  • Muslima verprügelt oder Kopftuch-Promotion? A.Bundy – 20.11.09
    Die Mutter des angeblichen Opfers ist übrigens Mitglied im Braunschweiger Ausschuss für Integrationsfragen. Ein Schelm, der böses denkt. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Muslim Heinz – 20.11.09
    An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Häh? Kritiker – 20.11.09
    Was ist hier eigentlich los? Seid ihr alle so naiv und verblendet?

    Wenn es sich wirklich so abgespielt hat, wie im Artikel beschrieben, handelt es sich um eine schlimme Tat - keine Frage.

    Aber jetzt mal im Ernst. Glaubt ihr denn wirklich, dass sich an diesem Tag, an dem ganz Göttingen voll mit Linksextremen war, "Rechtsextreme" / "Glatzen" in der Stadt rumgetrieben haben? Lächerlich! Und diese "Nazis" sagen dann: "Werd endlich deutsch!", weil sie die Muslima zur Integration bewegen wollen? Klar. Natürlich. Die hätten viel gesagt, aber bestimmt nicht sowas!

    Kommt so eine Geschichte vielen Leuten nicht gerade recht um die linke Gewalt zu legitimieren?

    Ein Schelm wer böses denkt...
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  • Die "Opferrolle" scheint euch angebohren zu sein. Schlernhexe – 20.11.09
    <i>@ akova –
    Mobbing wegen Kopftuch wird zur Mode akova – 19.11.09
    leider gehören solche Überfälle mittlerweile zur Tagesordnung.
    ..nach dem Al-Sherbini Tragödie sollte man doch eigentlich härter dagegen vorgehen
    weil wir ja gesehen haben wohin das alles hinführen kann...
    und das in einem Rechtstaat..echt besorgnisserregend...
    </i>

    Die "Opferrolle" scheint euch angebohren zu sein.
    Das was ich im OG Artikel Christenverfolgung in Ägypten zitiert habe, geschah schon jahrelang
    in Ägypten und anderen islamischen Ländern, bevor es den Marva-Fall gab, hört endlich auf,
    mit euren scheinheiligen Dementis
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Auf einen Auge Blind Schlernhexe – 20.11.09
    An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Überfall Scarface – 20.11.09
    Eine Gegenbemerkung zu "Martins" Kommentar:

    Wenn Du aus 2 m Entfernung keine Farben unterscheiden kannst, dann solltest Du mal zum Augenarzt (oder Psychiater) gehen und Dich mal gründlich untersuchen lassen. Deine Islamphobie und die Angst vor dieser Religion ist ja armselig und lächerlich.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Scheißkonzert Martin – 20.11.09
    Unsere scheißkonzertanten Nürnberger Philharmoniker können bestimmt nicht mit Eco Fresh oder 50 Cent oder sonstwas mithalten, was die moslemische Immigrantencommunity schätzt. Insofern verstehe ich, dass männliche Moslems keinen Bock auf sowas haben, bei den Frauen war ich noch in der Hoffnung, es könnte ihnen gefallen, wenn sie sich's anhören dürfen.

    Konkret zum Fall: Die Dame, die in einem islamischen Portal (Dawa News) bereits als Marwa Sherbini-Folgeopfer apostrophiert wird, ist "unvermittelt" hinterrücks überfallen worden und zu Boden gegangen. Sie konnte aus liegender Position die Augenfarbe eines der Angreifer mit "hellgrün" angeben. Das erscheint mir so gut wie ausgeschlossen, versuchen Sie mal, aus 2 m Entfernung die Augenfarbe eines Menschen auszumachen. Gleichzeitig hat die Dame in - Todesangst (?) ein vorbeifahrendes Auto nebst ca. Baujahr wahrgenommen.

    Wenn man dazunimmt, daß weder Rechts- noch linksextreme Idioten dafür bekannt sind, in Vierergruppen junge Damen zu überfallen, tippe ich hier auf eine erfundene Geschichte aus der Braunschweiger Islamistenszene.

    Ich hogge, das Göttinger Tageblatt bleibt dran.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Konzertbesuch Martin – 20.11.09
    Samira,
    ich habe absichtlich das Beispiel mit dem Klassikkonzert gewählt, weil das ein völlig friedliches Ereignis ist, das seit etwa 6 Jahren völlig ohne Zwischenfälle abläuft und trotzdem von Moslems nicht angenommen wird. Da frage ich mich, ob Angehörige bestimmter Kulturkreise nicht nur die "Sauerkrautkultur" ablehnen (was man ja durchaus verstehen kann), sondern auch an der - sagen wir mal - Hochkultur nicht teilhaben wollen. Die hiesige Kultur besteht doch nicht nur aus Bierseligkeit und Schnitzel.
    Ich will Deine negativen Erlebnisse auch nicht anzweifeln, darf aber wohl auch kurz erwähnen, dass ich in den 12 Jahren, in denen ich in der Großstadt lebe, noch nie beobachtet habe, dass sich jemand in der Öffentlichkeit aggressiv oder herablassend gegenüber KT-Trägerinnen benommen hat.

    Ich lade Dich gerne im nächsten Sommer mal nach Nürnberg zum Konzert ein, mit oder ohne Begleitung. Ich bin mir absolut sicher, dass Du keine schlechten Erfahrungen machen wirst, mit oder ohne Kopftuch.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Konzertbesuch von Kopftuchträgerinen in Nürnberg bei Martin Samira – 19.11.09
    Ja, Martin warum wohl denkste das die Frauen mit Kopftuch dorthin nicht hingehen. Wenn sie hingehen würden , würden sie wie so oft abfällige Blicke ernten oder gar Beschwerden hören das man von solchen nicht mal in siener Freiziet Ruhe hätte. Habe ich alles schon erlebt. Mein Kind machte ml das Seepferdchen ich begleitete es immer bei seinem Schwimmbadbesuch, ich zog vorschriftsmässig Badelatschen an, und bleib ansonsten ja mit meinem Kopftuch und Kleidung(ging doch nicht schwimmen sondern begleitete ein Kind) Ein Badegast bescchwerte sich über mich, forzte rum das von solchen wie mir keine Ruhe hätte in seiner Freizeit und andere Badegästen pflichteten bei...Na nur schade das du ein Mann bist, sonst könntest du mal testen wie man sich so fühlt als Mensch 2 Klasse behandelt zu werden, noch bevor man sein Mund aufmacht(denn man denkt ja Klischeemäßig, wir können kein Deutsch und sind alle Putzfrauen)Hab allerdings einen Vorteil wegen der Sprache und eine riesiege Portion Selbstbewußtsein gegenüber anderen Mitkopftuchträgerinen. War in Bayern im Urlaub die fanden aber mein Kind dunkel, obwohl es nur eine leicht bräunliche Haut hat.Es gibt so viele Beispiele , ich könnte sie hier nicht alle aufschreiben. Wenn man gut mit uns umgeht und uns wie Menschen sieht, so versichere ich dir Martin wirst du nichts negatives erleben , genauso halte ich das für mich selbst, mit anderen gut umzugehen, ja sogar bringe ich Verständniss für Euch das ihr damit schwer zurechkommt, warum auch immer.Der Mensch muß lernen mit dem Herzen zu sehen und nicht mit vordergründig mit den "Augen".Wünsche dir das du dass auch lernst. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • kopftuch ayfer – 19.11.09
    es tut mir sehr leid für unsere schwester.meiner freundin ist das auch in mönchengladbach passiert etwa vor einem monat aber irgendwie hat es niemanden interessiert.sie ist noch hochschwanger dazu.die täterin wurde immer noch nicht gefasst. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sauerkrautbarbarie Hakke aus Schlarafenland – 19.11.09
    du hast recht ich bin der meinung dass jede frau die nicht an eurem scheißkonzert teilnimmt, muss von vier männern verprügelt werden!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • aaha Ana Muslima – 19.11.09
    Das gibts doch nicht so eine Tat passiert aber hey im fernsehn ist mal wieder nix...

    wenn mal ein ehrenmord passiert bzw jmd nur verprüfeglt wird weil er hijab angeblich aus zwang tragen muss dann ist in einer sekunde aber wirlich in einer sekunde dieses in den nachrichten aber sowas kommt nur in eine kleine online zeitung naja SPRACHLOS

    und dann wundern sich viele deutsche wenn muslimas angst haben aus dem haus zu gehen
    unsere männer sperren uns nicht ein NEIN ihr sperrt uns ein weil draußen in jeder ecke eine gefahr sein kann
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sauerkrautkultur Martin – 19.11.09
    Samira,
    ich würde das weitgehend unterschreiben, wenn die Moslems auch diejenigen unter ihnen akzeptieren und in Ruhe lassen, die doch etwas Gefallen an unserer "Sauerkrautkultur" gefunden haben. In Nürnberg finden jedes Jahr im Sommer zwei kostenlose klassische Konzerte mit rund 50.000 Besuchern statt - ich habe dort noch nie eine Dame mit Kopftuch gesehen.
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  • wegen Kopftuch verprügelt DasIch – 19.11.09
    Da sieht man es mal wieder, die linke Szene wird mit einem Polizeiaufgebot das einem als normal Bürger dieser Stadt auch angst und bange wird, bewacht und währenddessen machen wieder mal glatzköpfige Hohlraumbirnen so einen Mist! Hätte ich das gesehen hätt ich den Herren mal kräftigst in den Arsch getreten aber zivilcourage ist in dieser Stadt eh nen Fremdwort....egal ob Kopftuch oder nicht es gehört sich einfach einzugreifen wenn man sowas mitkriegt! Aber die Herren der Polizei Göttingen scheinen den Tag nur auf die linken geachtet zu haben und der rest ist wohl daneben gegangen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ... .... – 19.11.09
    es ist schwer mensch zu werden Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Trauer Trauriger – 19.11.09
    ich schäme mich wirklich als deutscher für diese tat. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • wegen Kopftuch verprügelt samira – 19.11.09
    man lebt mittlerweile gefährlich in diesem Land, nur weil man Kopftuch trägt. Man sollte sich auch fragen ob evtl. die Medien es mit forcieren, man sehe nur die Talkschows an. Da wird das Kopftuch als ein Ausdruck des Extremismus dargestellt und des Terrorismus, schlimmer geht es nicht. Jetzt wird erst wegen dem Kopftuch verprügelt, aber was kommt noch? Kehrt Deutschland zu seinem Erbe zurück..Nationalsozialismus lässt grüssen oder was? Alle reden von der Demokratie, aber unterschwellig ist noch in den Köpfen diese Nazidenke drin(Verteidigung der Deutschen Werte..lächerlich)Rede nicht von allen doch von vielen. Man setzt es bei Koptuchträgerinen an, wenn sie eine Arbet suchen das sie keine bekommen, nur wegen diesem Stück Stoff, obwohl die Leistungen excellent sind. Hier muss ein Umdenken stattfinden und mehr Toleranz für Deutsche wäre auch angebracht, und nicht immer nur den Muslimen vorgehalten werden. Unterschwellig nimmt man den Muslimen Ihre Existenzgrundlange weil sie keine Arbeit finden, trotz guter Ausbildungen etc, und dann reden alle von Intergration. Sorry Integration darf nicht soweit gehen das man sich assimilieren lässt. Was ist denn so toll an der deutschen Bier und Sauerkrautkultur, attraktiv für deutsche aber nicht für Muslime. Es reicht wenn man Deutsch spricht, sich bildet und die annehmbaren Werte des Landes achtet und nicht dagegen fährt. Wir müssen nicht aussehen wie Europäer, wir haben einen anderen Hintergrund sowohl kulturell und religiös. Wollt ihr geachtet werden, lernt erst mal andere Achtung entgegenzubringen und die Muslime oder Kopftuchträgerinen nicht an den Rand zu drängen.Seid doch mal ehrlich, Ihr akzeptiert Homosexuelle oder Punker mehr als Muslime, warum weil Ihr von denen euch nicht bedroht fühlt und Sie in euer Bild der Selbsentfaltung passen der modernen Welt.Es ist für euch alles normal geworden.Aber kopftuchtragende tugendhafte Frauen pssen nicht in euer Weltbild. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Mobbing wegen Kopftuch wird zur Mode akova – 19.11.09
    leider gehören solche Überfälle mittlerweile zur Tagesordnung...nach dem Al-Sherbini Tragödie sollte man doch eigentlich härter dagegen vorgehen weil wir ja gesehen haben wohin das alles hinführen kann...und das in einem Rechtstaat..echt besorgnisserregend... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Eine Muslimin wird Opfer von Unmenschlichkeit Smyy – 19.11.09
    Einfach unakzeptabel!!!
    Wen stört das Stück Tuch? Wem wollt ihr was zeigen?Nimmt euch ein Beispiel an ihrer Bildung. Wen hat sie gestört, außer Paar Idioten, die nicht Wissen wie ein Mensche behandelt werden soll.
    Wo bleibt die Zivilcourage. In den Medien wird man auch nichts von diesem Fall hören, weil ja eine Ausländerin von deutschen verprügelt wurde. Wenn jedoch das Opfer eine deutsche Frau wäre,die von Ausländern angegriffen worden wäre, würde die Sache schon anders aussehen.

    Einfach Zähne zeigen!!!!!!
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