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Kaum Verstöße beim Blitzermarathon

438 Autos zu schnell Kaum Verstöße beim Blitzermarathon

Noch nie haben sich so viele Autofahrer an die Verkehrsregeln gehalten, wie beim dritten bundesweiten Blitzermarathon in der Region Hannover. Nach Informationen der Polizei fuhren am Donnerstag zwischen 6 und 0 Uhr nur 2,61 Prozent der kontrollierten Verkehrsteilnehmer zu schnell.

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Blitzermarathon: Weniger Verstöße in Hannover.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover. Damit liegt die Quote der Kontrollen in der Landeshauptstadt und dem Umland noch unter der niedersachsenweiten von 2,81 Prozent. Bei den vergangenen 24-Stunden-Kontrollaktionen im Oktober 2013 und September 2014 lag der Anteil der zu schnell fahrenden Verkehrsteilnehmer bei 3,14 beziehungsweise 3,49 Prozent.  Insgesamt überprüften die rund 80 Mitarbeiter der Polizeidienststellen und Kommunen in der Region 16.444 Autofahrer.

438 hielten sich nicht an das vorgeschriebene Tempolimit. Während 369 lediglich ein Verwarngeld bezahlen müssen, überschritten 69 die erlaubte Geschwindigkeit so stark, dass ein Bußgeld gegen sie verhängt wurde. Vier von ihnen müssen zudem den Führerschein für eine gewisse Zeit abgeben. Einer von diesen negativen Spitzenreiter stand schon am Donnerstag fest.

Er war auf der Bundesstraße 3 in Pattensen mit 114 Stundenkilometern unterwegs, obwohl dort nur Tempo 70 erlaubt war. Ein 26-Jähriger erhielt ebenfalls ein Fahrverbot von einem Monat, weil er mit 96 Stundenkilometern durch Mellendorf raste. Innerorts gilt ein Tempolimit von 50 Stundenkilometern. Neben dem Fahrverbot muss er ein Bußgeld von 200 Euro bezahlen und bekommt zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.

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