Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 3 ° Schneeregen

Navigation:
Mit Django Asül und Andrea Ritter

12. Saison von Kultur im Kreis Mit Django Asül und Andrea Ritter

Im Spätsommer startet zum 12. Mal das Festival „Kultur im Kreis“. An verschiedensten Orten im Landkreis werden vom 11. August bis 28. September unter anderem Django Asül, Quattro Celli, Andrea Ritter und Daniel Koschitzki auftreten.

Voriger Artikel
Lichtenbergsche Experimente
Nächster Artikel
Unterhaltsam und beschwingt

An verschiedensten Orten im Landkreis werden vom 11. August bis 28. September unter anderem Django Asül, Quattro Celli, Andrea Ritter und Daniel Koschitzki auftreten.

Quelle: r

Göttingen. Für jeden Geschmack sei etwas dabei, so Landrat Bernhard Reuter, bei dieser Veranstaltungsreihe, die deutlich machen solle, dass es Kultur auf höchstem Niveau nicht nur in der Stadt Göttingen gebe. Die wunderbaren Spielorte seien eine Besonderheit des Festivals: Von Höhle über Schloss und Kirche bis hin zum Dreschschuppen.

Zum Festivalbeginn am 11. August wird der bayrische Kabarettist Django Asül in der Stadthalle Dransfeld mit seinem Programm „Die letzte Patrone“ auftreten. Den populären Comedian nach Dransfeld zu holen, sei schwierig gewesen, sagt Heide Stock, eine der Organisatorinnen vom Arbeitskreis Kultur im Kreis. Asül sei größere Hallen gewohnt.

Das Schloß in Herzberg bietet am 26. August die Bühne für eine szenisch-musikalische Lesung von Jens Rosteck. Er trägt vor aus seiner Biographie der berühmten Disseuse Edith Piaf. Andrea Strube, Schauspielerin am Deutschen Theater Göttingen singt dazu Chansons der Piaf. 

Bei einem Frühschoppen im Dreschschuppen in Hemeln spielt das Waldrand- Orchester am 27. August "Ballroom-Jazz" im Stil der europäischen Hot-Jazz-Orchester der 1920er und frühen 1930er Jahre. 

Andrea Ritter und Daniel Koschitzki, die beiden Flötisten des preisgekrönten Ensembles „Spark" setzen mit ihren Blockflöten auf einen unverkrampften Mix unterschiedlicher Genres und Stile und ein reiches Instrumentarium von der 20 Zentimeter kleinen Sopraninoblockflöte bis zum zwei Meter hohen Vierkantbaß. Mit der Kirche in Diemarden haben die Organisatoren für dieses Konzert am 3. September auch einen neuen Ort gefunden. 

Weltmusik auf Klarinette, Bajan-Akkordeon, Violine, Kontrabass und Perkussion mit dem Ensemble Vinorosso erklingt am 8. September in der Kirche in Landolfshausen. Die Kirche ist ebenfalls erstmals unter den Auftrittsorten. Spannend sei hier, dass es einen Mittelaltar gibt, so Gregor Jess vom Organisationsteam.

Auch zum ersten Mal dabei ist am 16. September das Höhlenerlebniszentrum Bad Grund . Hier treten die vier Cellisten des Ensembles Quattro – Celli auf. Ihre Bühnenshow verspreche Humor, Charme und Witz, so Stock. In der Höhle selbst sei das Konzert leider nicht möglich. „Die Instrumente vertragen die Luft nicht“, so Stock. Für die Konzertgäste gibt es aber eine Stunde vor Beginn eine Einstimmung in der Tropfsteinhöhle. 

Am 23. September reisen aus Norwegen an Jon Faukstad, Akkordeon und Andreas Bjørkås, Hardangerfiddle, um im Hofcafé in Gieboldehausen dem typischen norwegischen Klang in Walzern, und Mazurken nachzuspüren. Tanz zu klassischen Streichtrios von J.S. Bach mit dem Artaria-Trio und der Göttinger Ballettschule art la danse bildet am 28. September in der Kirche in Barterode den Abschluss des Festivals. 

Die Karten sind ab sofort in den Geschäftsstellen des Tageblattes, Weender Straße 44 in Göttingen und Marktstraße 9 in Duderstadt erhältlich. Mehr Informationen auf www.kulturimkreis.de

Voriger Artikel
Nächster Artikel
NDR2-Soundcheck: Statements von der Open City Stage am Sonntag