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„Alle sieben Wellen“ im Deutschen Theater

Und sie treffen sich doch „Alle sieben Wellen“ im Deutschen Theater

Warum sich im realen Leben treffen, wenn es das Internet gibt. In „Gut gegen Nordwind“ hatten Emmi und Leo eine innige Romanze, ohne sich jemals gesehen zu haben. Sie schickten sich einfach E-Mails.

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In Fleisch und Blut: Leo (R. Thalmeyer) und Emmi (V. Czapla) .

Quelle: Oswald

Göttingen. Daniel Glattauer hat diese Bestseller geschrieben und dann fortgesetzt. Nach dem ersten Teil feiert jetzt auch der zweite als dramatisierte Fassung im Deutschen Theater (DT) Premiere.

Die erste Aufführung von „Alle sieben Wellen“ steht am Sonnabend, 13. April, um 20 Uhr auf der DT-Kellerbühne auf dem Programm. Regie führt wie beim ersten Mal Babett Grube, Vanessa Czapla spielt Emmi, Ronny Thalmeyer den Leo.

Zehn Monate haben sie nichts von einander gehört. Leo war nach Boston gezogen, Emmi blieb zurück, es herrschte Funkstille. Jetzt ist er wieder da – mit seiner amerikanischen Freundin. So aber will Emmi den Kontakt nicht wieder aufleben lassen. Mit einem leibhaftigen Treffen wollen sie ihre Romanze beenden. Das aber kann es auch nicht gewesen sein, meint Emmi. Ein zweites Treffen folgt.

Premiere ist am Sonnabend, 13. April, um 20 Uhr auf der Kellerbühne des Deutschen Theaters Göttingen, Theaterplatz 11. Kartentelefon: 05 51 / 49 69 11.

Von Peter Krüger-Lenz

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