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In der Nacht zum Sonnabend stieg Jens Winther mit seinen Musikern bei der Session im DT-Keller ein. Der Trompeter war so begeistert, dass er auch in der Nacht zum Sonntag kam – und dort auf Jason Moran, Chris Potter und Eric Harland aus der Dave-Holland-Band traf. Zusammen mit Göttinger Musikern wie Ove Volquartz, Tim Hoheisel oder Bernd Nawothnig improvisierten sie bis zum frühen Morgen.
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Luca Bulgarelli, Bassist von Paolo Fresu, hatte Probleme mit dem Kontrabass: Eine Schraube fehlte. Die DT-Werkstatt behob das Problem. Doch dann entschied der Bassist neu: Er spielte den Bass von Jochen Beyer, Mitglied des Festival-Komitees.
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Schlagzeuger Daniel Humair ist auch anerkannter Maler. Malerkollege Jim Dine und dessen Ehefrau, die Fotografin Diana Michener, weilen zurzeit in Göttingen beim Steidl-Verlag. Humair lud beide zum Festival ein und entschwand mit ihnen nach dem Auftritt in ein Göttinger Restaurant.

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Jens Winther nahm seinen Auftritt auf Video auf. Schon auf der Bühne schwärmte er: „One of the best concerts in my life.“ Gleich nach dem Auftritt schaute er sich die Aufnahmen begeistert Backstage an.

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Joachim Kühn reiste bereits einen Tag früher an, um Randy Brecker zu treffen. Mit ihm spielte er bereits vor 30 Jahren Platten ein.

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