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Regional Beck: Cartoons in der Caricatura Kassel – Interview mit dem Göttinger Tageblatt
Nachrichten Kultur Regional Beck: Cartoons in der Caricatura Kassel – Interview mit dem Göttinger Tageblatt
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16:40 23.08.2018
„Ich versuche meist, frei von Ironie zu sein“: Beck. Quelle: Kuschel
Kassel

Detlef Beck ist seit Mitte der 90er-Jahre auf dem Cartoonmarkt aktiv und „wirbelt die Dinge gern durcheinander“, so Armin J. Noll vom Bereich Kommunikation der Caricatura. In seinen schwarz-weißen oder flächig kolorierten Cartoons „kontrastiert BECK das Alltägliche mit dem Absurden, schreckt durchaus nicht vor Kalauerpointen zurück und hat oft einfach Spaß am Spiel mit den Wörtern“. Die Ausstellung zeigt seine besten Arbeiten der vergangenen Jahre. Im Tageblatt-Interview spricht der Künstler unter anderem über Ideen, Kritik, Vorbilder, Cartoons in der DDR und Blühendes.

Herr Beck, wie werden Sie von wem angesprochen/angeschrieben? Herr Beck – Beck – BeCK – BECK oder B-CK mit umgekehrtem E? Wie möchten Sie angesprochen/angeschrieben werden?

Sagen Sie doch einfach Beck zu mir. Meine Freunde tun das schon seit Jahrzehnten, meine Kunden, Kollegen, meine Nachbarn auch, selbst in der Familie werde ich mit Beck angesprochen. Beck. Fertig.

Wie oft haben Sie in Westdeutschland ausgestellt – und wie oft in Ostdeutschland?

Einzel-Ausstellungen im Osten: Putbus (Rügen), Neubrandenburg, Berlin (Ost), Leipzig, Röcknitz, Lunzenau, Zeitz und Weimar; Einzel-Ausstellungen im Westen: Geesthacht, Hamburg, Köln, Tauberbischofsheim, Mölln, Erlangen, Frankfurt/Main, Wien und Paris. Interessanter fände ich übrigens die Frage, wo meine Kunden sitzen. Ich zeichne, veröffentliche tatsächlich überwiegend für „West-Magazine”, im Osten sitzt nur der Eulenspiegel.

Beck wird auch im United Kingdom geschätzt

Warum haben Sie zwei Webseiten? http://
www.newtoons.net
---
www.schneeschnee.de

Eine für das rein englische Programm, die andere ist meine deutsche Heimatseite. Ich habe übrigens auch die Domain cartooned.at im Portfolio;-)

Sie schreiben auf ihrer Homepage, dass Sie Cartoons und Illustrationen in Magazinen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und im United Kingdom veröffentlichen – wo im UK wird Ihr Humor geteilt?

Im Magazin „The Oldie“. Leider mache ich gerade Oldie-Pause, aber ich will demnächst wieder Sachen hinschicken. Ich bin seit Jahren Abonnent, denn dieses Magazin ist herrlich, in seiner Themenvielfalt und überhaupt: ein Magazin für die Älteren! Bei uns gibt es doch nur die Apothekenrundschau, ein Blatt vom Niveau des Oldies fehlt mir hier. Wenn ich vermögend wäre oder Geld zu verbrennen hätte, würde ich eine deutsche Ausgabe vom Oldie gründen.

Um im Netz etwas mehr über Sie zu erfahren, müssen Interessenten Geduld aufbringen und beharrlich sein. Auf Ihrer Seite schreiben Sie sehr wenig von und über sich, bieten aber Kommunikation mit Ihren Fans an. Sie sind nicht schüchtern – aber bescheiden?

Ach ja? Ich dachte, im Netz findet man viel über mich. Ts, wie man sich irren kann. Ich bin wahrlich nicht schüchtern, prahle aber auch nicht so gerne. Da kommt die Anglophilie in mir durch; ich liebe zum Beispiel, wie bescheiden die Engländer so sein können, liebe deren Understatement. Neulich habe ich mir ein neues altes Auto gekauft. Es ist das allerkleinste in der Straße, und ich finde es großartig. (Mein erstes West-Auto war übrigens ein Fiat Panda, das hat mir damals viel Kopfschütteln von meinen Freunden eingebracht…)

- Quelle: Beck

Einer Ihrer Cartoons: Menschen am Bahnsteig, Sprechblase über dem Kopf eines Wartenden mit Handy – er überlegt „5 Leute folgen mir, 6 Leute folgen mir nicht mehr und 7 Milliarden Leute ignorieren mich komplett“. Amüsieren Sie sich über die Abhängigkeit mancher Zeitgenossen von sozialen Medien – oder kritisieren Sie mittels Cartoon Facebook und Co.?

Dieser Cartoon ist eigentlich keine richtige Kritik, wie viele meine Arbeiten übrigens keine Kritik im Sinne von Kritik sind. Ich finde es interessant, wie wir alle in unseren „Internet-Blasen” leben und manchmal vergessen, dass es außer uns noch zig Millionen andere „Nutzer” gibt. Der Cartoon im Speziellen spielt auf die automatisierten Tweets von „Finde-Deine-Entfolger”-Apps: Da wird gemeldet, dass man soundso viele Follower gewonnen und soundso viele verloren hat.

„Twitter mache ich noch gerne“

Nutzen Sie Facebook? Welche Rolle spielt Twitter für Sie?

Auf Facebook war ich nicht lange, meinen Account habe ich in diesem Frühjahr zugemacht. Es hat mich zunehmend gelangweilt, Instagram auch. (Jetzt muss ich nur noch WhatsApp loswerden, und dann ist Mark Zuckerberg raus aus meinem Telefon ;-). Twitter mache ich noch gerne. Ich bin dort aber nur auf Englisch unterwegs, anfangs weil ich lernen wollte, wie die Leute Smalltalk machen, und weil ich mein Englisch verbessern wollte (seit ich 14 bin, bin ich ziemlich anglophil). Mittlerweile gibt es über Twitter kleine Kontakte, man trifft sich in London oder Richmond im Pub. Ich gebe jedes Jahr einen kleinen englischen Kalender heraus, illustrierte schon Bücher via Twitter (Top Tips for Life, 2014, Random House) oder bekomme Job- oder Nachdruck-Anfragen. Im Vergleich zum deutschen Geschäft ist das natürlich alles nur marginal, aber es ist ein großer Spaß. Mir würde was fehlen, wenn ich Twitter nicht mehr hätte.

Sie zeichnen Menschen in ihrem Alltag, in vielen Lebenslagen. Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Motive? Sind Sie in Leipzig unterwegs, um Eindrücke zu sammeln?

Neue Ideen kommen oft aus besagtem Netzwerk, oder aus Gehörtem, Erlebten, Erzähltem, aus älteren, nicht so guten Ideen, oder aus der Auftragsarbeit. Wenn ich im Auftrag arbeite, ist es so, dass ich ein Thema bekomme, und dann kreise ich um dieses Thema herum und versuche bis zu zehn Ideen dazu zu haben. Da fällt öfter mal was ab, das ich später für mich nutzen kann. Ideen kommen mir übrigens am besten beim Gehen. Aber das ist ja ein offenes Geheimnis, dass das Gehen das Denken fördert. Insofern, ja, ich bin viel in Leipzig unterwegs. Aber ich reise auch gerne, und im Zug ist mir schon mancher Gag eingefallen.

- Quelle: Beck

Welche Rolle spielen Witz, Kopf schütteln, Wehmut, Ironie, Humor beim Zeichnen/Betexten von Cartoons? Machen Sie sich (wie Kritiker betonen „meisterlich“) schlicht lustig über die Leute oder sind sie Ihnen eher nahe.

Ich liebe die Menschen, ich mache mich nie oder nur ganz selten über sie lustig. Ich versuche meist frei von Ironie zu sein. Das heißt nicht, dass ich nicht über unsere (auch meine) Unzulänglichkeiten lachen kann. Wenn ich mich über was aufrege, ist das nie ein guter Ansatz für einen Cartoon. Ich muss Distanz zum Thema haben oder ganz leidenschaftslos sein. Dann gelingen die besten Sachen.

Ermöglichen Sie Betrachtern Nähe zu den Figuren – oder halten Sie die Betrachter lieber auf Distanz?

Das weiß ich nicht, inwieweit Betrachter eine Nähe zu den Figuren entwickeln können. Manchmal hoffe ich es. Mein „Bus-Günther” hat zum Beispiel viele angesprochen, das bekam ich oft zu hören. Als Postkarte verkauft sich das Motiv dagegen nicht so gut.

Sie sind Zeichner, Illustrator, Cartoonist. Fühlen Sie sich als zeichnender Texter erst richtig in Ihrem Element?

Texte spielen (leider) eine sehr wichtige Rolle bei mir, manchmal wünsche ich mir aber mehr zeichnerische Ideen. Da arbeite ich dran.

Kritische Pointen für Bonzen unsichtbar

Wann haben Sie Ihr Interesse fürs Zeichnen entdeckt als Jugendlicher, junger Erwachsener?

Als Kind, ich habe schon immer gerne gezeichnet. Solange ich denken kann.

Sie sind 1958 in Leipzig geboren. Welchen Stellenwert hatten Cartoons, Karikaturen, Illustrationen in der DDR?

In der DDR waren Karikaturen (wie überall auf der Welt) ein gutes Mittel, das System zu kritisieren. Guten Zeichnern gelang es dabei, ihre kritischen Pointen für die Bonzen unsichtbar zu machen. Dann gab es aber auch noch den Humor, der (scheinbar) fern von aller Tagespolitik lag: Besonders mein großer Held Henry Büttner (im Westen leider kaum bekannt) beherrschte es meisterlich, komische Szenen aus dem Alltag, meist Szenen zwischen Mann und Frau, aber auch Mensch und Technik und vieles mehr zu zeichnen. Dazu kam, dass der Mann einen akkuraten, gradlinigen, genialen Zeichenstil hatte, den man heute ganz selten oder kaum noch findet. Illustrationen und ihre Schöpfer waren übrigens hoch geschätzt in der DDR. Vor allem die ostdeutschen Kinderbuchillustrationen waren (und sind vielleicht immer noch, ein wahrer Schatz).

- Quelle: Beck

Wie war Ihre künstlerische Entwicklung bis 89/90. Gab es Ende der 80er Möglichkeiten, frech, aufsässig, kritisch zu zeichnen? Und zu veröffentlichen? Zumindest im kleinen Künstler-Kreis?

Ich bin, nachdem ich von der Kunsthochschule Weißensee exmatrikuliert wurde (wegen „politisch-moralischem Fehlverhalten”), immer (ein bisschen) frech gewesen, fühlte mich als „Punk” – aber ohne Iro. Doch ich war kein Widerstandskämpfer. Ein paar Kollegen und ich hatten zum Beispiel einmal die Chuzpe, den recht DDR-kritischen Cartoon „Lebenslauf” an der Zensur vorbei in der ND-Druckerei abzuliefern. Was dazu führte, dass das Heft, in dem der Cartoon platziert war, eingestampft wurde. Aber das waren nur kleine Heldentaten. Ich hatte auch ab und zu „frechere” Siebdrucke und Zeichnungen für kleine Ausstellungen oder Grafikmappen gemacht. Ja, es gab schon einige Möglichkeiten. Zum Cartoonisten bin ich übrigens geworden, als mir wiederholt verwehrt wurde, meine Tante in West-Berlin zu besuchen (dabei wäre ich doch wiedergekommen, ich hatte ja Frau und Kind und Eltern, und der Osten war meine Heimat). Ende der Achtziger Jahre wurde es dann immer einfacher, subversiv zu sein, da das System sichtbar bröckelte.

Interessant ist vielleicht, dass ich seit 1987 freischaffend arbeite, ich habe in meinem Berufsleben nur ein knappes Jahr angestellt gearbeitet. Das hat damit zu tun, dass ich nie richtig arbeiten wollte, im Sinne von 9 bis 5. Meine Selbstständigkeit sicherte und sichert mir, dass ich aktiv bleibe, mich immer weiter entwickle, um am Markt bestehen zu können. Das war schon damals in der DDR so. Da hat mir die Selbstständigkeit, aber auch ewig lange Sommerferien beschert, weil ich es so wollte und weil der Druck Geld zu verdienen gar nicht da war: Meine 115-Quadratmeter-Wohnung in Berlin-Mitte kostete 80 Mark, das war schnell verdient.

Aufbruchstimmung am 5. November ’89

Sie waren Ende der 80er aktiv in einer Gruppe mit Namen „Glühende Zukunft“ in Anspielung auf eine Gärtnerische Produktionsgenossenschaft, die hieß „Blühende Zukunft“. Wie aktiv waren Sie in der Bürgerbewegung in Leipzig?

Dass das eine Anspielung auf „Blühende Zukunft” war, würde ich nicht sagen, da müssten Sie den Gründer Hennig Wagenbreth fragen, wie er das meinte. Er hat die „PGH” in Anspielung auf die „Produktions-Genossenschaft(en) des Handwerks” Ende der Achtziger in Ost-Berlin gegründet; ich bin erst Anfang der Neunziger durch Vermittlung von Anke Feuchtenberger dazugekommen. Unser Stil war sehr handwerklich, wir waren Zeichner, die mit der Hand zeichneten, das mediale Interesse für unsere PGH war übrigens überwältigend.

Ich war, wie gesagt, nicht besonders aktiv in den Bürgerbewegungen. Ich wohnte damals in Berlin, war jung, also unter dreißig, hatte ein kleines Kind und keine Lust auf nächtliche Protestmärsche, oder Hungerstreiks in Kirchen. Einzig die große Demo, initiiert von den Kunst- und Kulturschaffenden am 5. November 1989, habe ich noch in sehr guter Erinnerung. Das war ein Ausbruch, eine irre Aufbruchstimmung, so was gab’s nie wieder. Damals hatte man irgendwie noch die irrsinnige Hoffnung, eine bessere DDR zu bekommen. (Ich bin übrigens wahrlich kein Anhänger von Ostalgie, und der Westen hatte sowieso immer die bessere Musik ;-)

In Zeitz blühte nur noch der Hausschwamm

Was empfanden Sie, als Ihr neuer Regierungschef Kohl „blühende Landschaften“ versprach?

Ich mochte Kohl nicht besonders, sein Gerede von den blühenden Landschaften. Zum Beispiel: In meiner zeitweiligen Heimat, ich habe neun Jahre auf dem Lande bei Zeitz gelebt, brach nach der sogenannten Wende die gesamte Industrie weg: Alle, also wirklich alle Firmen in der Stadt, und das waren nicht wenige, wurden abgewickelt, geschlossen, plattgemacht, ein paar sehr wenige konnten dank mickriger Nachfolgebetriebe irgendwie überleben. Die „blühenden Landschaften” das waren dann wohl die vielen Einkaufszentren, die am Rande der Stadt gebaut wurden; die neuen Betreiber hießen und heißen Aldi, Lidl, Obi, DM, Real, Penny, und Rewe usw. und waren allesamt westdeutscher Herkunft. Die Innenstadt von Zeitz starb plötzlich komplett aus, da blühte nur noch der Hausschwamm. Das war traurig anzusehen.

Und ein paar Jahre später?

So schnell ging/geht das nicht. Ich glaube, der Osten als Gesamtpaket braucht noch ewig, um sich „aufzurappeln”. Aber was rede ich da, Sie fragen da einen absoluten Laien. Für mich persönlich war ironischerweise Kohls Wort von den blühenden Landschaften am Ende sogar zutreffend: Ich hatte quasi über Nacht Möglichkeiten, die ich in der DDR niemals gehabt hätte und habe sie auch alle genutzt: Gleich im November ‘89 fing ich an, beim Berliner Stadtmagazin „zitty” als Grafiker zu jobben, ein paar Jahre später zeichnete ich plötzlich für „DIE ZEIT“.

Finger von der Tagespolitik gelassen

Welche Rolle spielt aktuelle Politik in Ihren betexteten Zeichnungen?

Immer weniger. Ich habe in der Nachwendezeit und kurz danach ein paar Jahre lang Themen der Politik beackert, unter anderem für die „taz“, „DIE ZEIT“, und „Cicero“ und andere; merkte aber bald, dass es mich nicht „wärmt”. Andere konnten/können das außerdem besser (zum Beispiel die Kollegen „Greser & Lenz“ in der „FAZ“). Nach fünf Jahren wollte ich meine Zeichnungen einfach nur noch lustig finden und habe deshalb die Finger von der (Tages-)Politik gelassen. Heute mache ich immer noch monatlich einen (natur-)politischen Cartoon im Magazin „atur“ und ab und zu noch einen Auftragscartoon für die Politik- beziehungsweise Länderseiten der „ZEIT“.

Haben Sie ost-/westdeutsche Vorbilder?

Ich muss gestehen, meine (heimlichen?) Vorbilder waren und sind immer noch die amerikanischen Zeichner, zum Beispiel Chas Adams, Jack Ziegler, George Booth, Sam Gross, Chon Day, Frank Modell, Roz Chast, um ein paar meiner liebsten Lieblinge zu nennen. Ich liebe deren Humor, bewundere ihre ökonomische Art zu zeichnen, und dass sie dabei meist ohne Farbe auskommen. Denn insgeheim finde ich den Trend zu farbigen Cartoons eher unschön – obwohl ich selber mitmache, bei den bunten Sachen, vor allem durch meine Illustrationsarbeit; trotzdem finde ich immer wieder schwarz/weiß viel viel besser.

caricatura Kassel

wikipedia

www.newtoons.net und www.cartooned.at

Weitere Informationen gibt es hier.

- Quelle: Beck

Von Stefan Kirchhoff

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