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„Boat People Project“ im Cheltenham-Haus in Göttingen

Flüchtlingsproblematiken „Boat People Project“ im Cheltenham-Haus in Göttingen

Die beiden Göttinger Theatermacherinnen Nina de la Chevallerie (Regie)und Luise Rist (Text) befassen sich mit ihrem „Boat People Projekt“ seit einigen Jahren immer wieder mit Flüchtlingsproblematiken. Derzeit arbeiten sie an dem interkulturellen Projekt „Black Beauty“, bei dem es um latenten oder auch offenen Rassismus geht.

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Produktionsteam: Luise Rist (l.) und Nina de la Chevallerie.

Quelle: Vetter

Uraufführung ist am Sonnabend, 16. Februar, um 20 Uhr, der Spielort ein ungewöhnlicher. Das Produktionsteam ist mit den drei Schauspielern in die leer stehende Halle eines ehemaligen Supermarktes im Cheltenham-Haus in der Friedrichstraße gezogen.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Das junge Paar, sie eine Weiße aus Deutschland, er ein Farbiger aus Westafrika, ist gerade in eine neue Wohnung gezogen. Die Heiratseinladungen liegen im Flur. Dann bekommen sie überraschend Besuch. Alice will ihren Freund Bheka zurück nach Hause holen.

Chevallerie und Rist haben  für das Projekt drei Schauspieler engagiert: Sonja Elena Schroeder, die schon zum Ensemble des Jungen Theaters gehörte, Nathalie Hounvo Yepke, Theater- und Filmschauspielerin aus Benin, und Xolani Mdluli, Tänzer aus Südafrika, der schon seit Jahren in Eupen/Belgien lebt.

Das Produktionsduo hat das Stück mit den Schauspielern während der Proben entwickelt. Musik dazu schrieb Hans Kaul.

Karten gibt es unter anderem in den Tageblatt-Geschäftsstellen, Jüdenstraße 13c in Göttingen und Auf der Spiegelbrücke 11 in Duderstadt.
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