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„C’est la vie, Lili“ im DT-Studio

Uraufführung „C’est la vie, Lili“ im DT-Studio

Bereits 1991 hat die französische Autorin Valérie Dayre den Roman „C’est la vie, Lili“ geschrieben. Ins Deutsche übersetzt wurde es erst 2006, erhielt den Titel „Lilis Leben eben“ und wurde gleich darauf mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Regisseur Joachim von Burchard, Leiter des Jungen Schauspiels im Deutschen Theater (DT) Göttingen, hat die Geschichte der zwölfjährigen Lili jetzt für die Bühne adaptiert. Uraufführung ist am Freitag, 15. Januar.

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Regieteam: Dramaturgin Nicola Bongard, Ausstatterin Jeannine Simon und Regisseur Joachim von Burchard (von links).

Quelle: Heller

Lili fährt mit ihren Eltern in den Urlaub ans Meer. Über die Autobahn wälzt sich eine Blechlawine, es ist heiß. Endlich taucht eine Raststätte auf. Lili gefällt der Ort nicht, plötzlich fühlt sie sich auch überflüssig im Urlaub ihrer Eltern, die doch gerne mal alleine Urlaub machen würden. Und plötzlich sind ihre Eltern mit dem Auto verschwunden.

Dayre hat eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die beginnende Abnabelung des Mädchens von Mutter und Vater und die Angst vor der Trennung geschrieben. Das Geschehen auf der Bühne entfaltet sich über Lilis Tagebucheintragungen und erfährt einige erstaunliche Wendungen. Realität und Phantasie verschwimmen. Und Burchard verspricht „einen poetischen, musikalischen und atmosphärischen Abend“ für Zuschauer ab 11 Jahren.

Uraufführung: Freitag, 15. Januar, um 20 Uhr im DT-Studio, Theaterplatz 11 in Göttingen. Kartentelefon: 05    51   /   49    69    11.

pek

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