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Chefs des Deutschen Theaters Göttingen: "Fusion nicht zu schaffen"

Erklärung Chefs des Deutschen Theaters Göttingen: "Fusion nicht zu schaffen"

Eine Beteiligung an Gedankenspielen zur Zukunft des Jungen Theaters und Nennungen von Mitarbeitern des Deutschen Theaters als JT-Leiter weisen die beiden Leiter des DT entschieden zurück. Intendant Mark Zurmühle und Verwaltungsdirektorin Bettina Reinhart nahmen dazu am Mittwoch Stellung.

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Darüber wird viel gesprochen: das Deutsche Theater in Göttingen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. "Aufgrund der komplexen wie zeitintensiven Aufgabe des bevorstehenden Intendantenwechsels am DT wäre die zuletzt kolportierte ,Interimsleitung’ des JT durch das DT im Rahmen einer Fusion logistisch nicht zu bewältigen und inhaltlich von der Leitung nicht zu akzeptieren.“ Reinhart und Zurmühle betonen, dass für die Zusammenarbeit der beiden Theater ein politischer Auftrag und ein Weisungsbeschluss der DT-Gesellschafterversammlung vorliegen muss. Im Zuge des Entschuldungshilfeprogramms der Stadt Göttingen wird seit dem vergangenen Jahr über Kooperation oder Fusion der beiden Bühnen diskutiert.

Spielzeit 2013/14 zugleich Abschiedssaison

Für beide Intendanten ist die Spielzeit 2013/14 zugleich Abschiedssaison: Zurmühles Vertrag wurde nicht verlängert, JT-Chef Andreas Döring wechselt nach Celle. Deshalb ist nach Ansicht von Reinhart und Zurmühle die weitere Zusammenarbeit der beiden Bühnen von den künftigen Intendanten abzustimmen. Dafür sei im Vorfeld eine sorgfältige Prüfung auf Machbarkeit und Risiken erforderlich, „bevor eine Entscheidung über ein rechtlich verbindliches Modell getroffen wird“.

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Sparauflagen, Politik und Publikum

Der Kreisausschuss in Celle hat als letztes zuständiges Gremium am vergangenen Freitag beschlossen, dass Andreas Döring die Leitung des dortigen Schlosstheaters übernimmt. Sein Vertrag startet mit Beginn der Spielzeit 2014/15. Noch ist Döring Intendant des Jungen Theaters Göttingen. Angela Brünjes hat mit ihm über Sparauflagen, Politik, Prozesse und Publikum gesprochen.

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