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Regional Chefs des Deutschen Theaters Göttingen: "Fusion nicht zu schaffen"
Nachrichten Kultur Regional Chefs des Deutschen Theaters Göttingen: "Fusion nicht zu schaffen"
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20:33 20.02.2013
Darüber wird viel gesprochen: das Deutsche Theater in Göttingen. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

"Aufgrund der komplexen wie zeitintensiven Aufgabe des bevorstehenden Intendantenwechsels am DT wäre die zuletzt kolportierte ,Interimsleitung’ des JT durch das DT im Rahmen einer Fusion logistisch nicht zu bewältigen und inhaltlich von der Leitung nicht zu akzeptieren.“ Reinhart und Zurmühle betonen, dass für die Zusammenarbeit der beiden Theater ein politischer Auftrag und ein Weisungsbeschluss der DT-Gesellschafterversammlung vorliegen muss. Im Zuge des Entschuldungshilfeprogramms der Stadt Göttingen wird seit dem vergangenen Jahr über Kooperation oder Fusion der beiden Bühnen diskutiert.

Spielzeit 2013/14 zugleich Abschiedssaison

Für beide Intendanten ist die Spielzeit 2013/14 zugleich Abschiedssaison: Zurmühles Vertrag wurde nicht verlängert, JT-Chef Andreas Döring wechselt nach Celle. Deshalb ist nach Ansicht von Reinhart und Zurmühle die weitere Zusammenarbeit der beiden Bühnen von den künftigen Intendanten abzustimmen. Dafür sei im Vorfeld eine sorgfältige Prüfung auf Machbarkeit und Risiken erforderlich, „bevor eine Entscheidung über ein rechtlich verbindliches Modell getroffen wird“.

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