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Erste Musikernamen für Großevent verkündet

„Pop meets Classic“ Erste Musikernamen für Großevent verkündet

Es geht in die siebte Runde und zwar in genau sieben Wochen. Von Freitag, 20., bis Sonntag, 22. Mai, kommen Künstler aus der Region zu drei „Pop meets Classic“-Konzerten in der Göttinger Lokhalle zusammen. Mehr 150 Instrumentalisten und Sänger proben unter der musikalischen Leitung von Christoph Jess für die Auftritte.

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Wieder mit dabei: die sangesstarke Göttinger A-cappella-Band „Seven Up“.

Quelle: EF

Initiiert wurde das Projekt im Jahr 2003 zum 1050. Geburtstag der Stadt Göttingen und hat sich in den vergangenen acht Jahren als kulturelles Großereignis in der Region etabliert. Der Name des Konzertes ist dabei Programm. Denn auch in diesem Jahr treffen Genres aufeinander, die sonst nur wenige Berührungspunkte haben: Hip-Hop trifft auf Ballett, mehrstimmiger Gesang auf Orchester und natürlich Pop auf Klassik.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Göttinger Symphonie-Orchester (GSO). Gemeinsam mit lokalen Künstlern spielt es eigens für das Konzert produzierte Arrangements. Obwohl das Programm geheim gehalten wird, haben die Organisatoren jetzt einige Namen beteiligter Künstler bekannt gegeben. Und wie auch in den vergangenen Jahren gibt es wieder eine Mischung aus Bewährtem und Neuem.

Als Rückgrat der Show treten neben dem Göttinger Symphonie-Orchester wieder die bekannten Göttinger Bands „Ganz Schön Feist“ und „Seven Up“ auf. Weitere Künstler wurde in einem Casting vor rund 700 Zuschauern von einer Jury ausgewählt. Darunter das Duo „The Guitaridoos“, mit Eugen Beidinger (Gitarre) und Markus Ohlef (Didgeridoo). Außerdem werden Andrea Wunderlich und Nikolaus Kahlen ein bekanntes Duett aus dem Musical-Genre präsentieren. Und das, obwohl sie im Casting noch konkurrierten.

Eine weitere Neuheit ist in diesem Jahr klassisches Ballett von der Göttinger Ballett-Institution „Art La Danse“. Und auch die darstellende Kunst wird vertreten sein: Das Junge Theater Göttingen zeigt Auszüge aus seiner musikalischen Erfolgsproduktion „Wir müssen reden“.

Schon mehr als 5000 Musikfreunde haben sich Karten gesichert. Kai Ahlborn, Projektleiter von „Pop meets Classic“ ist stolz darauf, „dass trotz strenger Geheimhaltung des Programms und den teilweise noch unbekannten Künstlern so ein großer Andrang auf die Tickets herrscht.“

Karten gibt es in den Geschäftsstellen des Göttinger Tageblattes, Jüdenstraße 13c, und des Eichsfelder Tageblattes, Auf der Spiegelbrücke 11 in Duderstadt. Sie können auch telefonisch unter 01 80 / 19 01 111 bestellt werden.

Von Alexander Heinlein

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