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Weltmusik- und Tanzfestival Melharmony

West trifft Ost Weltmusik- und Tanzfestival Melharmony

Neue Wege zu neuen Horizonten wollen die Organisatoren mit ihrem Weltmusik- und Tanzfestival Melharmony beschreiten. Von Freitag, 25., bis Sonntag, 27. August, präsentieren sie ein Programm, in dessen Zentrum Malharmony steht, eine Verbindung von östlichen Melodien und westlichen Harmonien.

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 Meister der Chitravina: Ravikiran.   

Quelle: r

Göttingen. Das Festival startet am Freitag um 19.30 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz mit der Begegnung der Musiker Ravikiran (Chitravina) und Chidambaram Narayanan (Mridangam) mit dem Göttinger Kammerorchester unter der Leitung von Johann-Sebastian Sommer und der Eurojazz-Band. Die

Chitravina ist ein 2000 Jahre altes bundloses Saiteninstrument aus Indien. Ravikiran zählt laut Veranstalterangaben zu den bedeutendsten Musikern Indiens. Er ist der Erfinder des Melharmony-Konzepts.

Zeitreise nach Ägypten

Am Sonnabend treten um 18.30 Uhr in der Marienkirche, Neustadt, die Carnatica brothers gemeinsam mit dem Jazz-Trio 4.0 auf. Die Sänger aus Südindien sind bekannt für ihre Kreativität und Innovation, mit der sie auf den Jazz des Göttinger Trios Andreas Jaeger, bernd Nawothnig und martin Tschoepe treffen. Den zweiten Teil des Abends bestreitet Mohamed Askari mit seinen Ney- Flöten. Der Ägypter will das Publikum mitnehmen auf eine Zeitreise zu alten Ägyptischen Orten.

Ebenfalls um 18.30 Uhr steht im Alten Rathaus, Markt 9, das Konzert Klezmer-Klänge / Dunkel & Licht: Tanz mit! an. Das Klezmer-Projekt-Orchester unter der Leitung von Wieland Ulrichs spielt an diesem Abend in kleiner Besetzung Tanzmusik der osteuropäischen Juden, einige der Stücke Weltmusik und jiddische Lieder. Das Duo „RaumWeitenWiederHall“ erforscht mit Stimme, Instrumenten und Bewegung den Raum als Mitspieler. Mit ihrer Improvisation "Dunkel und Licht" lassen Ulrike Oerter und Catrin Cohnen-Deliga die Stille im Klang erfahrbar werden.

Von Klassik bis Pop

Am Sonntagnachmittag steht ab 15 Uhr in der Waldorf-Schule, Arbecksweg, der Tanz im Mittelpunkt. Smitha Madav wurde im ältesten indischen Tanzstil Bharathnatyam ausgebildet, und Deodatt Persaud ist ein professioneller Tänzer des nordindischen Tanzes Kathak. Eine westliche Tanzaufführung kommt von Ulrike Grell. In ihren Tanzprojekten sucht sie stets die Verbindung zwischen verschiedenen Künsten und stellt deren gemeinsame Entstehung in den Vordergrund. Den zweiten Teil der Veranstaltung bildet das Konzert „Faszination Bajan“ mit Viktor Romanko, einem Virtuosen des osteuropäischen Knopfakkordeons. Sein Spektrum reicht von klassischer und volkstümlicher Musik bis hin zur Rock- und Popmusik.

Das Abschlusskonzert des Festivals beginnt am Sonntag um 17 Uhr in der Alten Mensa am Wilhelmsplatz. Ravikiran tritt mit dem Jugendsymphonieorchester unter der Leitung von Daniel Eismann auf.

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