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F. W. Bernstein malt für das Göttinger Apex

1400 Euro zusammengekommen F. W. Bernstein malt für das Göttinger Apex

Als „Fixstern, der nicht untergehen darf“, bezeichnete der Zeichner und Satiriker F. W. Bernstein gestern die Galerie Apex.

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Ein Elch malt Elche: F. W. Bernstein demonstriert sein Können vor Publikum im Innenhof des Apex.

Quelle: Theodoro da Silva

Daher hat der Träger des Satirepreises „Göttinger Elch“ einen Tag vor der diesjährigen Verleihung der Auszeichnung an Helge Schneider vor Publikum im Apex gezeichnet und die Blätter von dem SPD-Kreistagspolitiker Rolf-Georg Köhler versteigern lassen.

Zwischen 50 und 80 Euro brachten die meisten Werke ein, rund 1400 Euro sind für das finanziell bedrohte Apex zusammengekommen. Bernstein, der früher an der Pädagogischen Hochschule in Göttingen lehrte und heute in Berlin lebt, zeichnete vor allem Tiere – eine Reihe Elche beispielsweise, aber auch „ein neues Wappentier für Niedersachsen und Hessen“: den Waschbären.

pek

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