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„Ulknudel, Jazzmusiker, Kontinent“

Von Peter Krüger-Lenz

Das soll ihnen erstmal einer nachmachen: Fast alle Träger des Satirepreises „Göttinger Elch“ sind gekommen, um den Jungelch Helge Schneider in ihr Rudel aufzunehmen, eine illustre Gruppe der bedeutendsten Satiriker im deutschsprachigen Raum. TV-Kameras sind auf die Bühne gerichtet, das Deutsche Theater komplett ausverkauft. Und dennoch läuft die Verleihung entspannt und familiär ab. Das spricht für die Jury, die seit Jahren eine gutes Händchen bei der Wahl ihrer Preisträger beweist. Das spricht aber auch für das Organisatorenteam um Hilmar Beck, Leiter des städtischen Fachdienstes Kultur. Mit viel Professionalität und Erfahrung bringen sie diesen Abend glanzvoll über die Bühne und betreuen die alten und neuen Preisträger auf so angenehme Weise, dass diese immer wieder gerne nach Göttingen kommen. Hut ab.

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Helge Schneider erhält Satirepreis

Helge Schneider sagt von sich, er sei „Musiker und Komiker“. Noch am Nachmittag vor der Verleihung des Satirepreises „Göttinger Elch“ am Sonnabend im Deutschen Theater äußert sich der Geehrte angenehm unaufgeregt und zurückhaltend zu seinen Qualitäten.

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