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Faust komplett zum Saisonstart des Deutschen Theaters

Neuen Halle Faust komplett zum Saisonstart des Deutschen Theaters

Das Deutsche Theater hat sich für den Start in die Spielzeit 2013/14 Großes vorgenommen. Als „größenwahnsinnig“ bezeichnet Chefdramaturg Lutz Kessler mit sichtlichem Vergnügen den Plan, die beiden Teile von Goethes „Faust“ in einer Produktion am Sonnabend, 28. September, auf die Bühne zu bringen.

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Die Planungen stehen: Rechts ein Bürogebäude für kulturaffine Firmen, links die Theaterhalle.

Quelle: EF

Göttingen. Gespielt wird die Produktion nicht im Großen Haus am Theaterplatz. Intendant Mark Zurmühle, der Regie führt, will ein neues Theater-Gebäude einführen.

Eine ehemalige Halle des Güterverteilzentrums an der Güterbahn­hofstraße wird künftig DT-Probe­bühne, Lager – und Spielort zum Saisonstart.

Verträge seien noch nicht unterschrieben, bestätigen DT-Verwaltungsdirektorin Bettina Reinhart und Ursula Haufe, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG), als Vermieterin. Doch die finanziellen Rahmen seien abgestimmt, es gehe nur noch um Detailfragen, erläutert Reinhart.

Ab September sollen nach diversen Umbauten durch die GWG 400 Quadratmeter für die Bühne und 700 Quadratmeter an Lagerraum dem DT zur Verfügung stehen, komplett unterkellert. Zurmühle freut sich über die Dimensionen, die denen der Bühne im Großen Haus entsprächen. Hin und wieder soll auch künftig in der Halle gespielt werden. Bis zu 500 Besucher unter Umständen auch mehr haben dort Platz, sagt Zurmühle.

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Vor einer Woche war Heinz Strunk zu Gast im Jungen Theater und hat aus seinem jüngsten Roman gelesen, dem vorerst letzten autobiographisch gefärbten, hatte er dem Publikum erklärt. Am Sonnabend hatte nun eine dramatisierte Fassung von „Fleisch ist mein Gemüse“ Premiere im Deutschen Theater (DT).

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