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11:37 07.02.2018
Dakota Johnson als Anastasia Steele in einer Szene des Films “Fifty Shades of Grey - Befreite Lust“. Der Film kommt am 8. Februar in die deutschen Kinos. Quelle: dpa
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Göttingen

Diese Filme laufen ab Donnerstag, 8. Februar, in den Göttinger Kinos an:

„Fifty Shades“ – Eine Hochzeit zum Verhauen

Die Softpornoschnulzenserie findet ihren Abschluss mit Eheschließung, Ehekrise, Terror und Schwangerschaft: „Fifty Shades of Grey – Befreite Lust“ (Kinostart am 8. Februar) kaschiert seinen dürftigen Plot mit Szenen, die den Zuschauer ermüden. Zur Lang-Rezension und Trailer hier entlang.

„Fifty Shades of Grey – Befreite Lust“, Regie: James Foley, 106 Minuten, Cinemaxx Göttingen.

„Lady Macbeth“ – Mörderisch konsequent

Eine Frau sieht Rot: Die Heldin in William Oldroyds „Lady Macbeth“ (Kinostart: 2. November 2017, im Lumiére: 8. Februar 2018) soll als Gebärmaschine für ein aussterbendes Adelsgeschlecht herhalten. Doch das lässt sie sich nicht bieten. Zur Lang-Rezension mit Trailer hier klicken.

„Lady Macbeth“, Regie: William Oldroyd, 90 Minuten, Lumiére Göttingen.

„Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“

Alles beginnt mit einer großen Liebe: Hannah und Ole fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit. 1968 folgen sie dem Hippie-Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder dem Rausch von Drogen und freier Liebe. Für Hannah und Ole wird die Reise mehr als ein Hippie-Abenteuer: Sie begegnen dem Mann, der ihr Leben für immer verändern wird, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis’ genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem Lebensprojekt.

Seit 35 Jahren sind sie unermüdlich unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren. Das preisgekrönte Filmporträt erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl vom wilden Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde.

„Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“, Regie: Adam Penny, Marta György Kessler, 90 Minuten, Lumiére Göttingen.

„Casting“

Für Regisseurin Vera geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird ihren ersten Fernsehfilm inszenieren, und dann ist es auch noch ein Remake des Fassbinder-Klassikers „Die bitteren Tränen der Petra Kant“. Kurz vor Drehbeginn fehlt Vera aber trotz zahlreicher Castings immer noch die Hauptdarstellerin.

Langsam gerät die Crew in Panik. Grund zur Freude hat lediglich Gerwin, je länger die Castings andauern, umso mehr verdient er. Gerwin arbeitet als Proben-Anspielpartner und liefert den Bewerberinnen die andere Hälfte ihres Dialogs. Den Sprung vor die Kamera schaffen würde er schon gerne. Als der männliche Hauptdarsteller abspringt, wittert er seine Chance.

„Casting“, Regie: Nicolas Wackerbarth, 91 Minuten, Lumiére Göttingen.

Von RND/r

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