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Fusions-Streit der Intendanten: Döring (JT) antwortet Zurmühle (DT) Verfahrenes Verfahren

Kommentar

Verfahrenes Verfahren

Die Debatte um den Fortbestand der Göttinger Theater läuft nun schon monatelang. Dass die Intendanten des Deutschen und des Jungen Theaters inzwischen über die Medien kommunizieren und die Politik dabei offenbar vor allem zuschaut, ist ein ganz schlechtes Zeichen.

Hier arbeitet Andreas Döring: das Junge Theater Göttingen.

© Heller

Das sieht nach viel Ränke aus, die hier geschmiedet wird. Warum ein Gutachten zu Kooperationsmöglichkeiten der Theater in den Giftschrank wandert und in wessen Büro dieser Schrank tatsächlich hängt, sind Fragen, die offen beantwortet werden sollten.

Krüger-Lenz

Quelle:

Politische Hintergedanken

Und warum DT-Intendant Mark Zurmühle widerspruchsfrei die Debatte um Kooperationsmodelle auf die lange Bank schieben und eine Spielzeit ohne Blick aufs Junge Theater planen kann, ist eigentlich auch nur mit politischen Hintergedanken erklärbar. Jetzt ist die Zeit reif für Transparenz.

Von Peter Krüger-Lenz

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Erklärung

Eine Beteiligung an Gedankenspielen zur Zukunft des Jungen Theaters und Nennungen von Mitarbeitern des Deutschen Theaters als JT-Leiter weisen die beiden Leiter des DT entschieden zurück. Intendant Mark Zurmühle und Verwaltungsdirektorin Bettina Reinhart nahmen dazu am Mittwoch Stellung.

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