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„Gitarrenjuwel“ live in Göttingen

Jule Malischke spielt im Klinikum „Gitarrenjuwel“ live in Göttingen

„Instrumentals & Songs“ hat Jule Malischke das Programm genannt, mit dem sie derzeit unterwegs ist. Ein ziemlich schlichter Titel für das Kaliber, das sie sich vorgenommen hat und mit dem sie am Sonntag, 21. Januar, im Klinikum zu hören sein wird.

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Jule Malischke

Quelle: r

Göttingen. „Gitarrenjuwel“ nennen die Veranstalter Jule Malischke in der Ankündigung für das Konzert, das um 19.05 Uhr in der Osthalle des Universitätsklinikums Göttingen bei freiem Eintritt beginnen soll. Trotz ihrer jungen Jahre sei die Heidenheimerin eine „Meisterin ihres Fachs“. In ihrem Spiel verbinde sie klassische Musik und Songwriting, schlage dabei ivirtuos „eine Brücke zwischen verschiedenen Stilen der Gitarrenliteratur“.

Klassik, Pop und eigene Stücke

Für das Konzert in Göttingen verspricht sie unter anderem Stücke von Heitor Villa-Lobos, Roland Dyens, Ralf Towner und Egberto Gismonti. Außerdem werde sie eigene Arrangements bekannter Popsongs präsentieren, heißt es in einer Mitteilung der Universitätsmedizin Göttingen, die das Konzert in der Reihe „Kult(o)ur am Sonntag“ präsentiert. „Highlights ihrer Konzerte sind ihre eigenen, emotionalen Songs, die unter die Haut gehen und mit ihrer außergewöhnlichen Stimme berühren.“

Die 1986 geborene Künstlerin hat bereits mit acht Jahren eine klassische Gitarrenausbildung begonnen. Sie studierte an der Universität Augsburg, am Leopold-Mozart Zentrum in Augsburg und an der Musikhochschule Dresden. Dort ist sie derzeitig noch Schülerin in der „Meisterklasse“ und seit 2015 als Lehrbeauftragte für Gitarre im Bereich Schulmusik tätig.

Bereits seit vielen Jahren tritt sie als Solokünstlerin und in Bands auf. Neben ihren eigenen Konzerten war sie bereits mit 17 Jahren als Support von Uriah Heep, Barclay James Harvest und Christina Stürmer live und auch im Radio und Fernsehen zu erleben. 2014 erschien ihr Debütalbum „Whatever may happen“ in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarrenprofessor Stephan Bormann.

Von Nadine Eckermann

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