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Schnecke, Hänsel und Gretel

Wiederaufnahme in Kassel Schnecke, Hänsel und Gretel

Mit vier Vorstellungen steht Engelbert Humperdincks Märchenspiel „Hänsel und Gretel“ am Freitag, 15. Dezember, wieder auf dem Spielplan des Staatstheaters Kassel. Die Märchenoper hat Elmar Gehlen inszeniert und einige Szenen in die Gegenwart versetzt.

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Szene aus dem Märchenspiel in drei Akten von Engelbert Humperdinck: „Hänsel und Gretel“ an der Staatsoper Kassel.

Quelle: Foto: r

Kassel. Gehlens Hänsel und Gretel bleibt auf jeden Fall ein Märchen, hieß es 2010 in der Tageblatt-Rezension. „Thomas Richter-Forgách hat dafür ein Bühnenbild geschaffen, in dem schöne scherenschnittartige Bildelemente, wunderbare Schattenspiele, viele bunte, einfallsreich entworfene Kostüme (Martina Feldmann) und ungewöhnliche magische Wesen Platz haben. Die Schnecke mit ihren Stielaugen und dem riesigen Kussmund ist einfach zum Knutschen.“

Die musikalische Leitung hat Deniola Kuraja, als Hänsel und Gretel stehen in diesem Jahr Marta Herman und Jaclyn Bermudez auf der Bühne. Weitere Solisten sind Lona Culmer-Schellbach als Mutter Gertrud, Sebastian Noack als Vater Peter, Johannes An als Knusperhexe sowie Anna Nesyba und als Karola Sophia Schmid Sandmännchen und Taumännchen. Außerdem dabei: der Kinderchor Cantamus.

Die Vorstellung am Freitag, 15. Dezember, beginnt um 18 Uhr, Karten für die Wiederaufnahme und die drei Folgevorstellungen sind erhältlich an der Theaterkasse, Telefon 0561/1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de. Weitere Termine: 23. Dezember und 6. Januar um 17 Uhr, am 30. Dezember um 16 Uhr.

Von Angela Brünjes

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