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Israelische Posaunistin eröffnet Jazzfestival

Jazzfestival Israelische Posaunistin eröffnet Jazzfestival

Mit dem Auftritt der israelischen Posaunistin Reut Regev ist am Freitag, 6. Novemberum 20 Uhr der glanzvolle Teil des Göttinger Jazzfestivals im Deutschen Theater (DT) eröffnet worden. Schon früh drängelte sich das Publikum im Zuschauersaal vor der großen Bühne, um die in New York lebende Musikerin miterleben zu können. Sie gilt als Virtuosin auf ihrem Instrument und ist eine der ganz wenigen Frauen des Weltjazz, die Posaune spielen.

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Gespannte Erwartung: das Publikum beim Festivalstart im Großen Haus des Deutschen Theaters.

Quelle: Heller

Bereits um 19.15 Uhr hatte die Small Big Band, 20 Musiker aus den Jahrgängen Sieben bis Zwölf, das Programm im DT-Studio gestartet. Im DT-Keller, der dritten Jazzfest-Bühne begann das Programm mit dem Karl Frontzek Trio.

Die Stimmung entwickelte sich prächtig. In den Foyers und Gängen, im DT-Bistro und der Galerie standen Besucher, die während der Wartezeit zwischen zwei Konzerten fachsimpelten oder einfach nur plauderten. Denn das Jazzfestival hat sich längst zu einem gesellschaftlichen Ereignis entwickelt, das nicht nur Musiker und Fans anzieht, sondern auch Besucher, die eher selten experimentellen Jazz hören.

pek

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Jazzfestival

Bühne frei für den Jazz! Im Apex ist am Donnerstagabend mit dem „Christoph Busse Trio“ das 32. Göttinger Jazzfestival eröffnet worden. Komplett ausverkauft war der Konzertraum – und zwar zu recht. Jazz-Pianist Christoph Busse brachte mit seinem Trio und dem venezolanischen Gast Nené Vásquez smoothe, groovende Jazz-Nummern ins Apex, die einen gelungenen Auftakt darstellten.

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