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Jan Weilers Pubertier

Literaturherbst Jan Weilers Pubertier

Jan Weiler hat es nicht erfunden, aber hat es entdeckt: das Pubertier. Der dritte Teil seiner Familiengeschichte um den pubertierenden Nick und seine Eltern ist erschienen: „Und ewig schläft das Pubertier“. Am Sonntag, 22. Oktober, stellt er es beim Göttinger Literaturherbst im PS.Speicher in Einbeck vor.

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Jan Weiler

Quelle: dpa

Göttingen. Jan Weiler hat es nicht erfunden, aber hat es entdeckt: das Pubertier. Der dritte Teil seiner Familiengeschichte um den pubertierenden Nick und seine Eltern ist erschienen: „Und ewig schläft das Pubertier“. Am Sonntag, 22. Oktober, stellt er es beim Göttinger Literaturherbst im „PS.Speicher“ in Einbeck vor.

Bis ins Kino hat es das Pubertier geschafft, Leander Haußmann („Sonnenallee“) hat dabei Regie geführt. Eine Serie rund um Nick und seine altersgemäßen Marotten läuft im Fernsehen. Und jetzt der dritte Streich.

Nick mault 8und müffelt immer noch. Aber vor allem schläft er – wo er geht und steht, aber meistens liegt er ja. Wenn Nick allerdings wach ist, begeistert er seine Eltern mit faszinierenden Kommentaren zu Mädchen, Umwelt, ja sogar zu Politik. Das dürfte gebeutelte Eltern mit Kindern im vergleichbaren Alter interessieren. Da die Geschichten aber auch voller Komik sind, interessieren sich eben auch viele andere Leser für das Leben mit einem Pubertier. Karten gibt es in den Tageblatt-Geschäftsstellen, Weender Straße 44 in Göttingen und Marktstraße 9 in Duderstadt.

Von Peter Krüger-Lenz

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