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Regional Kulturtipps für Göttingen von Jonas Rohde
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14:29 26.05.2015
Tageblatt-Volontär Jonas Rohde. Quelle: Hinzmann
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Am Dienstag, 26. Mai, läuft im Jungen Theater (JT) „Schön, dass ihr da seid!“. Die Gemeinschaftsproduktion mit dem Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie setzt sich theatralisch mit dem Grenzdurchgangslager Friedland auseinander. Und vor allem mit den Menschen, die dort ankommen. Beginn ist um 20 Uhr.

 

Jacques Brels Musik bezaubert immer wieder. Am Mittwoch, 27. Mai, singt Schauspieler Karsten Zinser um 20 Uhr Lieder des belgischen Chansonniers im JT. Begleitet wird er von Tobias Schwencke am Klavier.

 

Am Donnerstag, 28. Mai, widmet sich das Göttinger Symphonie-Orchester den Vereinigten Staaten. Und zwar sowohl programmatisch (darunter John Williams Ouvertüre zu „The Cowboys“ oder John Barrys „Dance with Wolves“) als auch in der Besetzung. Die Leitung des um 19.45 Uhr beginnenden Konzerts übernimmt nämlich Dirigent Scott Voyles aus Kentucky.

 

Der Liveclub Nörgelbuff hat eine lange Geschichte. Am Freitag, 29 .Mai, währt sie schon 45 Jahre. Zu diesem Anlass gibt es um 21.30 Uhr ein Jubiläumskonzert mit der Nörgelbuff-Houseband, der Querbeat-Band und weiteren Gästen.

 

Eine kreative und im besten Sinne verrückte Auseinandersetzung mit der Freischütz-Sage bietet das Deutsche Theater am Sonnabend, 30. Mai, um 19.45 Uhr. Mit Webers romantischer Oper jedenfalls hat die Produktion „The Black Rider“ mit Musik und Gesangstexten von Tom Waits nur wenig zu tun.

 

Ebenfalls einen bekannten Stoff hat sich das Northeimer Theater der Nacht ausgesucht: Am Sonntag, 31. Mai, gibt es dort um 16 Uhr eine kindgerechte und humorvolle Puppentheater-Fassung von Wilhelm Hauffs Märchen Zwerg Nase zu sehen.

 

Unbekanntes gibt es am Montag, 1. Juni, im Nörgelbuff: Dann gibt die Houseband um 21.30 Uhr wieder ein Konzert. Das Programm ist wie immer eine Überraschung und bleibt auch durch die Kooperation mit immer neuen Musikern aus Göttingen und der Region spannend.

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Die „Vespero della Beata Vergine“ von Claudio Monteverdi ist am Sonntag in der Weender Petri-Kirche erklungen. Unter Leitung von Antonius Adamske gab das Collegium Vocale St. Petri die Marienvesper in dem voll besetzen Kirchenschiff – als evangelische Kirche ein nicht selbstverständlicher Raum für das Marienlob.

21.05.2015

Das ist dann doch eher selten: der Intendant ruft nach der Premierenaufführung noch einmal jeden Schauspieler auf die Bühne und bedankt sich. Es ist aber auch kein normales Theaterensemble, das am Sonntag im Jungen Theater Göttingen Bertolt Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ gespielt hat.

21.05.2015

Händel war von seinem Oratorium Deborah so überzeugt, dass er die Eintrittspreise vor der Premiere am Londoner King‘s Theatre kurzerhand verdoppelte. Gekommen ist das Publikum trotzdem, denn die aufwendige Besetzung und prunkvolle Gestaltung machten schnell von sich reden.

18.05.2015
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