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Kunst Schlag auf Schlag

„Fünf Tage – fünf Künstler“ Kunst Schlag auf Schlag

Ausstellungen laufen in der Regel mindestens vier Wochen, manchmal sogar Monate. Der Göttinger Galerist Oliver Ahlers geht nun einen anderen Weg. Er eröffnet am Montag, 3. Dezember, um 20 Uhr eine Schau, die nur bis zum nächsten Tag um 17 Uhr zu sehen ist. Bis Freitag, 7. Dezember, folgt an jedem Abend immer um 20 Uhr eine weitere Vernissage in den Galerieräumen in der Düsteren Straße 21. „Fünf Tage – fünf Künstler“ nennt Ahlers diese Aktion.

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Konzentriert, spielfreudig und leidenschaftlich

Tierisches Porträt: ein Hase, von Sigrid Nienstedt gemalt.

Quelle: EF

Zum Auftakt zeigt Nele Waldert ab Montag ihre Plastiken, menschliche Figuren, aus Plastik oder Terrakotta geformt, mit denen sie Geschichten über das Leben erzählt. Ab Dienstag präsentiert Sigrid von Lintig ihre fotorealistischen Schwimm-Bilder. Jochen Pankrath folgt am Mittwoch. Seine Malerei pendelt humorvoll zwischen Groschenroman und handwerklicher Brillanz. Er bringt seine Figuren in groteske Situationen, manchmal gewalttätige, meist witzige.

Sigrid Nienstedt, die nach Stationen im Ruhrgebiet und in Hamburg inzwischen wieder in ihr Heimatdorf Krebeck zurückgekehrt ist, zeigt ab Donnerstag ihre Tierbilder, die wie Porträts wirken. Virtuos gemalt, strahlen die Wesen viel Lebendigkeit aus.

Zu Abschluss dann zeigt Ahlers Werke von Thomas Schiela. Der Maler hat eine Technik entwickelt, die es ihm ermöglicht, auf großformatiger Leinwand mit Aquarellfarben fotorealistisch zu malen.

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Männliche Büste als Grundform

Die Düsseldorfer Künstlerin Nele Waldert stellt derzeit ihre Skulpturen in der Galerie Ahlers in Göttingen aus. Bis zum 16. März sind die Werke, die fast alle eine männliche Büste als Grundform haben, noch zu sehen.

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