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Laberenz inszeniert „Die Jungfrau von Orleans“ am DT in Göttingen

Laberenz inszeniert „Die Jungfrau von Orleans“ am DT in Göttingen

Einem Zufall ist es zu verdanken, dass Regisseur Martin Laberenz im Anschluss an eine Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus jetzt am Deutschen Theater Göttingen (DT) inszeniert. Im Westen Deutschlands hatte er Dostojewskis „Der Spieler“ auf die Bühne gebracht, in Göttingen wird es Schillers „Die Jungfrau von Orleans“ sein.

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Nach Düsseldorf-Premiere jetzt in Göttingen: Martin Laberenz.

Quelle: Vetter

Göttingen. Premiere ist am Sonnabend, 22. März, um 19.45 Uhr im Großen Haus. Ursprünglich sollte Felix Rothenhäusler die Arbeit übernehmen, doch der erkrankte. Ein Agent vermittelte, Laberenz hatte Zeit für die Arbeit in Göttingen.

An der Titelfigur interessiere ihn besonders „die Zuschreibung von außen“, all das also, was der jungen Frau als Rolle aufgedrückt wird – neben der Rolle, die sie selbst spielt. Nur mit wenigen Details wird die Bühne von Volker Hintermeier ausgestattet, ein renommierter Bühnenbildner, der an großen Häusern wie dem Schauspielhaus Zürich oder der Wiener Burg gearbeitet hat.

Das fördert die Konzentration auf die Schauspieler, auf die Laberenz setzt. Wegen des kurzfristigen Engagements musste er ohne große Vorbereitung auskommen. „Es ist aber auch eine Chance, wenn man Schiller direkt angeht“, sagt Dramaturgin  Anna Gerhards.

pek

Premiere ist am Sonnabend, 22. März, um 19.45 Uhr. Kartentelefon: 05 51 / 49 69 11.
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