Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Land fördert drei soziokulturelle Projekte in Südniedersachsen

„Fluchtpunkt Göttingen“ Land fördert drei soziokulturelle Projekte in Südniedersachsen

Die Theatermacher des „Boat People Projektes“ erhalten vom Land Niedersachsen 22 000 Euro für ein geplantes Theaterprojekt. „Fluchtpunkt Göttingen“ lautet der Arbeitstitel, erläutert Regisseurin Nina de la Chevallerie, 46 500 Euro Produktionskosten sind veranschlagt.

Voriger Artikel
Schlagersternchen Nadine Fabielle im Göttinger Kaufpark
Nächster Artikel
Chinesischer Nationalcircus gibt Gastspiel in Göttingen

Auch von den  „Boat-People“-Theatermachern: „Im Samtland“.

Quelle: EF

Hannover/Göttingen. Mit 1,6 Millionen Euro fördert das Land soziokulturelle Einrichtungen, teilt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit. Lediglich zwei weitere Einrichtungen in Südniedersachsen profitieren davon. Das Theater der Nacht erhält als Investitionsförderung knapp 43 000 Euro für einen Erweiterungsbau, der annähernd 150 000 Euro kosten soll.

Und der Kulturbahnhof in Uslar bekommt 17 000 Euro für einen so genannten Zukunftsfahrplan. Auf 24 420 Euro sollen sich die Kosten des Projektes letztlich belaufen.

Das Spektrum der Menschen, die de la Chevallerie an dem Göttinger Projekt beteiligen möchte, ist groß. Kinder und Enkel von Weltkriegsflüchtlingen sollen ebenso dabei sein wie Vertriebene aus damals deutschen Gebieten, DDR-Flüchtlinge oder Menschen, die gerade erst aus Syrien, Afghanistan oder einem afrikanischen Land hierher gekommen sind.

Rund 50 Menschen sollen einbezogen werden, viele können noch dazu stoßen, vor allem Kinder und Enkel der Weltkriegsflüchtlinge.

Ein Informationstreffen ist für Donnerstag, 6. März, um 19.30 Uhr im ehemaligen Supermarkt in der Passage im Cheltenham-Haus, Friedrichstraße, angesetzt.
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Mehr Möglichkeiten
Neue Räume sind fast fertig: Heiko Brockhausen vor dem Theater der Nacht.

Eine überfüllte Requisite – das sei einer der dringendsten Gründe für den Umbau am Theater der Nacht gewesen, erzählt Heiko Brockhausen. „Es war so voll, dass man hier nicht mehr durchlaufen konnte“, bekräftigt seine Frau Ruth Brockhausen.

  • Kommentare
mehr
NDR2-Soundcheck: Statements von der Open City Stage am Sonntag