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Regional Von Gluck bis Debussy
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11:35 22.02.2018
Orchester bei der Matinee in der Waldorfschule. Quelle: r
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Göttingen

Das Spektrum reicht von der Suite für zwei Traversflöten aus dem Jahr 1712 von Jaques Hotteterre, der am Hof Ludwig XIV. als „Musique de Chambre“ beschäftigt war, bis zur Zwischenaktmusik der 1774 unter Ludwig XV. entstandenen Oper „Orpheus und Eurydike“ von Willibald Gluck. Vom Rondo für Flöte und Klavier von F. X. Mozart, dem Sohn von Wolfgang Amadeus Mozart, bis zur romantischen Flötensonate von Julius Rietz.

Der französische Impressionismus, der Anfang des 20. Jahrhunderts ganz neue Impulse in der Flötenliteratur gab, ist mit Werken von Claude Debussy und Jules Mouquet vertreten, und auch die virtuosen „Carmen“- Variationen von Francois Borne gehören in diese Epoche. Zwei Werke aus dem späteren 20. Jahrhundert, das Flötentrio von Alexander Tscherepnin und der „Libertango“ von Astor Piazolla, beide bestimmt vom jeweiligen nationalen Stil der Komponisten, lassen weitere Klangfarben hören.

Von Peter Krüger-Lenz

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