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Max Claessen inszeniert „Der Mann in ihr“

Deutsches Theater Max Claessen inszeniert „Der Mann in ihr“

Vier Jahre lang hat Max Claes­sen im Anschluss an sein Studium in Erlangen als Regieassistent am renommierten Thalia Theater in Hamburg gearbeitet, dort auch erfolgreich inszeniert. In diesem Jahr startete der 31-Jährige seine Karriere als freier Regisseur. Seine zweite Arbeit: die deutschsprachige Erstaufführung des Stückes „Der Mann in ihr“ der Engländerin Claire Dowie. Die etwa 50-minütige Premiere am Dienstag, 24. November, beginnt um 20 Uhr im Keller des Deutschen Theaters Göttingen, Theaterplatz 11.

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Noch in der Probenarbeit: Regisseur Max Claessen und Dramaturgin Stefanie Jaksch.

Quelle: Mischke

Seit Ende der 1980er Jahre schreibt Dowie Theaterstücke, in denen sie sich mit Geschlechterrollen und Sexualität auseinandersetzt, so auch in dem Ein-Personen-Stück, in dem es um Helen geht, die sich verändert. Nicht nur psychisch sondern auch ganz körperlich. Ihr Füße wachsen um einige Größen, Haare sprießen an Stellen, wo nie welche hervorkommen sollten. Ihre Hände machen Dinge, die sie vorher nie taten. Helen entwickelt sich zu einem Mann.

Düstere Geschichte

Dieser beinahe kabaretthafte Anfang laufe direkt hinein „in eine ziemlich düstere Geschichte“, erklärt der Regisseur, der Helen als Frau in den Wechseljahren und das Stück als Gedankenspiel über das Altern sieht. Die Rolle der Helen hat DT-Schauspielerin Gaby Dey übernommen.

Karten gibt es unter der Telefonnummer 05    51   /   49    69    11 an der Kasse des Deutschen Theaters.

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