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Nähe zu den Musikern

Clubatmosphäre Nähe zu den Musikern

Als um 19 Uhr die Türen des DT geöffnet wurden, eilten viele Besucher wieder gezielt in den DT-Keller. Die Fans des DT-Keller lieben die Clubatmosphäre und die Nähe zu den Musikern.

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Mit Gastviolinist Wojtek Bolimowski: Nuages.

Quelle: Theodoro da Silva

Das „Kellerquintett“ hatte am Freitag hier seine Festivalpremiere. Spannend die Besetzung: zwei Bläser, zwei Gitarristen, ein Bassist und eine Gastsängerin – aber kein Schlagzeug. Die Band „Nuages“ hatte am Sonnabend den Violinisten Wojtek Bolimowski vom GSO mit seiner Elektro-Geige zu Gast. Großartig war das „German Vintage Jazz Orchestra“. Statt der angekündigten neun spielten dreizehn Instrumentalisten und ließen so den anspruchsvollen Jazz aus der Frühzeit der Big-Band-Ära noch authentischer klingen.

Auch das Studio hat seine Fans. Die Freunde der frei improvisierten Musik erlebten hier zum Beispiel eines der wenigen Göttinger Konzerte des europaweit gefragten Saxophonist Ove Volquartz mit seinem Trio „Brainville Desperados“. Doch auch noch andere zog es an beiden Tagen ins Studio: die Eltern der Nachwuchsjazzer in den Schul- und Uni-Big-Bands.

Von Udo Hinz

Zum 35. Mal stand Göttingen im Zeichen des Jazzs: Über 200 internationale, nationale und lokale Musiker an sieben Tagen. © Theodoro da Silva

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Kenny Garrett

Zum Schluss stehen beim Auftritt von Kenny Garrett die Zuhörer, klatschen, singen und jubeln ekstatisch. Das Gastspiel des amerikanischen Saxophonisten am Freitag war mehr als ein Konzert – es hatte etwas von einem spirituellen Ritual.

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