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Lebensnahe, lebendige Figuren

Roswitha-Preis für Petra Morsbach Lebensnahe, lebendige Figuren

Petra Morsbach gewinnt den „Roswitha-Preis“ für Literatur. Die Autorin erhält am Sonntag, 12. November, um 11 Uhr im Kaisersaal der ehemaligen Abtei in Bad Gandersheim den Literaturpreis und eine Förderung in Höhe von 5500 Euro für ihre Werke.

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Petra Morsbach

Quelle: r

Bad Gandersheim. Petra Morsbach gewinnt den „Roswitha-Preis“ für Literatur. Die Autorin erhält am Sonntag, 12. November, um 11 Uhr im Kaisersaal der ehemaligen Abtei in Bad Gandersheim den Literaturpreis und eine Förderung in Höhe von 5500 Euro für ihre Werke. Ab 18 Uhr ist eine Lesung im Stadtmuseum geplant. Für die unabhängige Auswahlkommission gäbe es keine Zweifeln. Die Schriftstellerin habe den „Roswitha-Preis“ verdient. Sie schaffe es in ihren Romanen die Wirklichkeiten aus der Gegenwart zu füllen und die Figuren so lebendig, lebensnah, und wirklich darzustellen, dass sie zu den Lebensgeschichten der Leser gehören.

Morsbach ist 1956 in Zürich geboren. Sie studierte Theaterwissenschaft, Psychologie und Slavistik in München und später Regie in Leningrad. Ihr neuer Roman „Justizpalast“ ist im September erschienen.

Der „Roswitha-Preis wird seit 1973 vergeben, in Erinnerung an die erste deutsche Schriftstellerin Roswitha von Gandersheim, die im 10. Jahrhundert Legenden, Dramen und historische Gedichte verfasst hat.

Von Nina Kenne

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