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„Torpus and the Art Directors“ aus Hamburg im Göttinger Pools

Große Wirkung „Torpus and the Art Directors“ aus Hamburg im Göttinger Pools

Im kleinen Kellerraum des Pools’ zeigt am Montagabend die Hamburger Band „Torpus and the Art Directors“, wie man Musik mit viel Gefühl präsentieren kann. Zur Einstimmung  auf den Abend stellt der Londoner Sänger Rob Lynch einige seiner Songs vor.

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Die einen spielen, die anderen lauschen: „Torpus and the Art Directors“.

Quelle: Hinzmann

Die freundlichen Klänge seiner Akustikgitarre schaffen eine gemütliche Atmosphäre in dem Kneipenkeller. Mit dem späteren Auftritt der fünfköpfigen Band wurde der Platz schließlich knapp. Die nordfriesische Band um Sänger Sönke Torpus tourt derzeit durch Deutschland und präsentiert ihre Musik, die von Country- und Rock-Elementen geprägt ist.

Jeder Song transportiert durch vielseitige Instrumentation und interessante Harmonien an diesem Abend ein Gefühl von tiefer Liebe zur Musik. Zarter und zugleich kraftvoller Background-Gesang sowie leichte Gitarren- und Kontrabass-Begleitung mischen sich mit der herben Stimme des Sängers. Die Songs der Band erzählen kleine Geschichten vom Leben und der friesischen Heimat.

Neben eigenen Songs spielen die Musiker auch Ryan Adams`“Sweet Carolina“, „ein Song den ich selbst gerne geschrieben hätte, weil er so schön ist“, so Sänger Torpus. Die Begeisterung für diese Musik wird vom Publikum geteilt. Es hört der friesischen Band während des gesamten Konzertes gespannt und lautlos zu. „Das klingt als würdet ihr zuhören“, sagt Torpus zufrieden. Zum Abschluss fordern die Zuhörer jedoch lauthals eine Zugabe. „Torpus and the Art Directors“ freuen sich und geben gerne noch zwei weitere Stücke zum Besten.

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Neues Album

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