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Interpretationen und ein Denkmal

Veranstaltungen zum Lichtenberg-Jubiläum Interpretationen und ein Denkmal

Die Ausstellung Lichtenberg Reloaded im Alten Rathaus erinnert in Göttingen ebenso an Georg Christoph Lichtenberg wie weitere Veranstaltungen. Zum 275. Geburtstag des Universalgelehrten sind auch in dieser Woche verschiedene Veranstaltungen geplant.

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Quelle: r

Göttingen. Um 18.15 Uhr spricht der Dortmunder Professor Martin Stingelin am Wilhelmsplatz über die Lichtenberg-Interpretationen von Arthur Schopenhauer, Friedrich Bietzsche und Sigmund Freud unter dem Titel „Man lese nicht viel und nur das beste“. Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung von Universität und Akademie der Wissenschaften zu Lichtenberg. Eine Ausstellung des Göttinger Künstlers Georg Hoppenstedt ist im Kulturwissenschaftlichen Zentrum (KWZ) der Universität zu sehen.

Bedeutung für unsere Zeit

Das ist einer der Beiträge der Nierdersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek zum Lichtenberg-Geburtstag. Hoppenstedt beschäftigt sich seit 25 Jahren mit dem Göttinger Gelehrten. Die Ausstellung ist in drei Serien eingeteilt. Die Teile stammen aus verschiedenen Jahren – „Lichtenberg aktuell“ von 1994, „New Lichtenberg“ von 2000, und „Lichtenberg im Gehäus“ von 2015 – und beschäftigen sich mit der Bedeutung des Göttinger Wissenschaftlers für unsere Zeit. Besucher können die Motive von Montag bis Sonnabend von 7 bis 21 Uhr im Foyer des KWZ, Heinrich-Düker-Weg 14, ansehen.

Am Sonntag, 25. Juni, wird Tete Böttger in der Lichtenberg Reloaded-Ausstellung, die dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr im Alten Rathaus, Mark 9, geöffnet ist, der Frage nach dem Lichtenberg-Denkmal auf dem Göttinger Markt nachgehen. Um 11 Uhr wird der Initiator des Denkmals über die Entstehung der Statue, berichten. Weitere Informationen zu Lichtenberg Reloaded im Informationszentrum im Alten Rathaus, Markt 9. nho

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