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Viele Gäste beim Filmfestival Göttingen

Schwerpunkt Italien Viele Gäste beim Filmfestival Göttingen

Das Filmschaffen in Italien steht im Zentrum des diesjährigen Europäischen Filmfestivals Göttingen vom 23. November bis zum 2. Dezember. In der alten Mensa am Wilhelmsplatz, im Clubkino im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität und im Lumière laufen 36 Produktion. 14 Gäste erwarten die Organisatoren, darunter Schauspieler, Regisseure, Produzenten, Regisseure und ein Fotograf.

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„Renoir“: Die junge Andrée (Christa Theret) verändert das Leben des großen Malers (Michel Bouquet) und seines Sohnes (Vincent Rottiers).

Quelle: Arsenal

Eröffnet wird das Festival am Freitag, 23. November, um 19 Uhr im Lumière mit dem Film „Italy: Love it or leave it“. Mit einem alten Fiat 500 sind die Regisseure Gustav Hofer und Luca Ragazzi durch das krisengeschüttelte Italien gefahren, um zu sehen, was von dem „Sehnsuchtsland“ noch übrig geblieben ist. Beide stellen ihren Film persönlich in Göttingen vor. Auch Regisseur Nico Cirosala kommt zur Deutschlandpremiere seines Films „Focaccia Blues“ am Sonnabend, 24. November, um 19 Uhr in die Alte Mensa. Er erzählt die Geschichte einer Bäckerei, die sich gegen McDonald’s zur Wehr setzt.

Als eines der ausdrucksstärksten Werke wird „Cäsar muss sterben“ zu sehen sein (Freitag, 30. November, 17 Uhr im Lumière) . Der Film wurde bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Das aufwühlende Epos gibt einen Blick hinter sonst verschlossene Türen frei und zeigt Häftlinge, die der Kunst begegnen.

Einen großen Stellenwert besitzen beim Festival auch europäische Premieren. Elf Filme aus Ländern wie Frankreich, England, Portugal, Schweden und der Schweiz stehen auf dem Programm, darunter „Anna Karenina“ mit Keira Knightley (Sonntag, 2. Dezember, um 17 Uhr im Lumière).

Auch eine Reihe von Filmen aus Osteuropa läuft während des Festivals. Sie wurden in Russland, Polen, Ungarn Rumänien, Tschechien, der Slowakei oder Serbien gedreht. Schließlich gehört auch das junge deutsche Kino dazu, allen voran der vielfach ausgezeichnete Film „Puppe, Icke & der Dicke“.

Bereits am Freitag, 23. November, eröffnen die Festivalorganisatoren um 15 Uhr eine Ausstellung in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek, Platz der Göttinger Sieben. „Italien heute“ heißt die Fotoschau von Emiliano Mancuso.

filmfestival-goettingen.de

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