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Weltstars und Schüler

Kommentar Weltstars und Schüler

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Von Peter Krüger-Lenz

Das Göttinger Jazzfestival ist nur etwas für Spezialisten. Könnte man meinen. Stimmt aber nicht. Während auf der Hauptbühne des Deutschen Theaters Weltstars die neusten Trends präsentieren, spielt im DT-Studio die Bigband einer Göttinger Schule. Auch Schüler des siebten Jahrgangs sind dabei, und sie schlagen sich prächtig. Oben lauschen Kenner, unten auch, aber nicht nur. Derweil kommen die Freunde des traditionellen Jazz im DT-Keller auf ihre Kosten. An allen Orten sind die Türen geöffnet. Wer mehr hören möchte, bleibt. Wer anderes hören will, schlendert weiter. Diese Mischung ist es, die das Festival ausmacht. Über mehr als drei Jahrzehnte haben die ehrenamtlichen Organisatoren Programme und Konstellationen erprobt, die funktionieren. Nach zwei Tagen und Nächten Dauerstress entspannten sie vergnügt beim Abschlusskonzert in der Musa. Sie haben es sich verdient. Wieder haben sie Göttingen ein grandioses Festival beschert.

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Soul, der die Beine in Bewegung bringt: Mit dem „Bahama Soul Club“ ist am Sonntag das 32. Göttinger Jazzfestival zu Ende gegangen.

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