Gespannte Erwartung: das Publikum beim Festivalstart im Großen Haus des Deutschen Theaters.
Bereits um 19.15 Uhr hatte die Small Big Band, 20 Musiker aus den Jahrgängen Sieben bis Zwölf, das Programm im DT-Studio gestartet. Im DT-Keller, der dritten Jazzfest-Bühne begann das Programm mit dem Karl Frontzek Trio.
Die Stimmung entwickelte sich prächtig. In den Foyers und Gängen, im DT-Bistro und der Galerie standen Besucher, die während der Wartezeit zwischen zwei Konzerten fachsimpelten oder einfach nur plauderten. Denn das Jazzfestival hat sich längst zu einem gesellschaftlichen Ereignis entwickelt, das nicht nur Musiker und Fans anzieht, sondern auch Besucher, die eher selten experimentellen Jazz hören.
pek