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Medien
Gefangener Journalist
Seit elf Monaten sitzt der deutsche Journalist Deniz Yücel als Faustpfand der Erdogan-Regierung im Gefängnis – derzeit im Gefängniskomplex Silivri in der Nähe von Istanbul.

Die Bundesregierung fordert die Entlassung von Deniz Yücel aus der Haft in der Türkei und hat Rüstungsexporte an den Nato-Partner eingeschränkt. Der seit beinahe einem Jahr ohne Anklage festgehaltene Journalist sagt nun, er wolle auf keinen Fall mit Hilfe „schmutziger Deals“ freikommen.

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Neue Folgen im April
Olli Dittrich ist und bleibt „Dittsche“ – ab April 2018 kehrt „Das wirklich wahre Leben“ wieder ins Fernsehen zurück.

Fans des feinen Hamburger Humors dürfen sich freuen: „Dittsche“ kommt wieder. Die Erkenntnisse des arbeitslosen Bademantelträgers (Olli Dittrich) werden, wie gewohnt, aus der „Eppendorfer Grillstation“ live gesendet.

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Siegeszug der Streamingdienste
Fernsehen im Überfluss: Noch nie war die Auswahl an Serien, Filmen und Shows so groß wie heute. Immer mehr Zuschauer suchen sich weltweit das Beste aus. Das verändert den Markt rasant.

Was guckst du? Netflix und Amazon mischen den deutschen TV-Markt auf – und junge Zuschauer kehren den klassischen Sendern in Scharen den Rücken. Bei RTL, Pro7 & Co. herrscht Panik. Ein Blick in die angeschossenen Funkhäuser.

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Werbeaktion
Die Anzeige für das Ikea-Kinderbett – Schwangerschaftstest inklusive.

Werbung mit Schwangerschaftstest: Der schwedische Möbelkonzern Ikea verspricht Schwangeren einen Rabatt – und fordert sie dafür auf, zum Nachweis der Schwangerschaft auf eine Katalogseite zu pinkeln.

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Debatte um Kika-Beitrag
Unter Beobachtung: Malvina und Diaa sind ein Paar. Um das Alter des syrischen Flüchtlings gab es Irritationen.

Eine Kika-Doku über die Liebe eines deutschen Mädchens und eines syrischen Flüchtlings erregt die Gemüter – auch, weil der Sender handwerkliche Fehler machte. Und damit erst Recht Öl ins Feuer goss.

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„Fire and Fury“
Fire and Fury bei Amazon – da kann man sich schon einmal verklicken.

Sie stehen nur Millimeter voneinander getrennt – und doch liegen Welten zwischen den beiden Büchern mit dem Titel „Fire and Fury“. Einem Wissenschaftler ist der Boom ums Trump-Skandalbuch allerdings ganz recht.

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Streit um „Spiegel“-Logo
Der „Spiegel“ will künftig Geld von Verlagen, die das Label „Spiegel-Bestseller“ verwenden wollen.

Buch-Charts beherrschen den Lektüremarkt – Verlage freuen sich über die Aufmerksamkeit. Eine der populärsten Listen kommt vom „Spiegel“. Der will in Zukunft mit dem begehrten Aufdruck Geld verdienen. Ist das gerecht?

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Umstrittenes Trump-Buch
Begehrt und umstritten: „Fire and Fury“, das Enthüllungsbuch über die Trump-Präsidentschaft.

„Fire and Fury“: Michael Wolffs Schilderung zu Trumps erstem Amtsjahr hat im Weißen Haus eben das ausgelöst, was sie versprochen hat – Feuer und Zorn. Nachdem sich Trumps Ex-Berater Bannon gerechtfertigt hat, dementiert der Autor dessen Klarstellung. Der Streit geht weiter.

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