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Fernsehen „Bauer sucht Frau“ – die besten Sprüche der Woche
Nachrichten Medien Fernsehen „Bauer sucht Frau“ – die besten Sprüche der Woche
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23:00 23.10.2017
Farmer Gerald zeigt Christine (v.l.) und Anna seine Farm in Namibia. Quelle: RTL
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Hannover

Vor einer Woche tauschten die Landwirte und ihre Kandidatinnen beim legendären Scheunenfest die ersten Küsse aus. Am Montagabend geht die Reise für die Auserwählten in der zweiten Folge von „Bauer sucht Frau“ auf die Höfe. Für welche Paare es gut lief, und welche Landwirte mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatten, lesen Sie hier.

Los geht’s bei Gerald in Namibia. Auf dem Weg zu seiner Farm tauchen plötzlich zwei Strauße am Straßenrand auf. „Eigentlich sind die aus Australien“, ist sich Kandidatin Anna sicher. „Nein, nein, Emus sind aus Australien. Die sind kleiner als Strauße“, berichtigt Gerald. Auf die Frage, ob sie eine Vorstellung von Namibia gehabt habe, unterstreicht Anna: „Naja, ich hab schon ein bisschen Allgemeinbildung“ – die Herkunft der afrikanischen Laufvögel gehört offenbar nicht dazu.

Nach dem Scheunenfest geht es für die Frauen in der zweiten Folge von „Bauer sucht Frau“ auf die Höfe. Impressionen vom Landleben sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Als Gerald seinen Auserwählten dann auch noch weismachen will, Vogelnester seien Graslager von Giraffen, schnappt die Falle erneut zu. „Ist natürlich ein Scherz“. Reingefallen ist Anna trotzdem. „Jetzt komme ich wahrscheinlich wirklich blond rüber“, resümiert sie. „Habt ihr schon Sonnecreme an?“, will Gerald später wissen.

Mit einem störrischen Drahtesel hat Hobbybauer Reinhold zu kämpfen. Erst bleibt sein Fuß am Lenker des rosafarbenen Gefährts hängen, dann will der Koffer seiner Auserwählten nicht mit aufs Tandem. Als er einen Freund bitten will, das Gepäck abzuholen, fällt ihm ein: „Ach, ich kann ja gar nicht anrufen. Ich hab ja mein Handy gar nicht mit“. Schließlich einigen sich die beiden darauf, zu Fuß zu gehen. Dumm gelaufen. Eine Übersicht der Kandidaten von „Bauer sucht Frau“ 2017 finden Sie hier.

Zwölf Bauern suchen in der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ die große Liebe. Welche Kandidaten Moderatorin Inka Bause in diesem Jahr verkuppelt, sehen Sie hier.

Reinhold bleibt trotzdem optimistisch: „Ich finde, das war vertrautes Schweigen.“ – als sich das Paar auf der über zwei Kilometer langen Strecke bis zum Hof nichts mehr zu sagen hat.

Wie Mann erkennt, ob eine Frau die Richtige ist, weiß Hesse Klaus. Wer spülen kann, ist klar im Vorteil: „In dem Moment wusste ich, da ist jemand, der kann beim Spülen helfen. Das ist die Richtige.“

Als großzügiger Gastgeber weiß Klaus auch, Liebe geht durch den Magen: „Sie hat ja noch nichts gegessen – und ich hatte auch ein bisschen Hunger. Das kann man ja nicht von der Frau verlangen... die weite Reise und dann nichts essen, nichts trinken“, gibt er sich verständnisvoll. Doch für das Essen muss die Thailänderin Tiwaporn schließlich selbst sorgen – und brutzelt Spiegeleier für den Bauern. „Wenn die Frau noch neu ist, muss man ihr zuvorkommen“, meint Klaus. Das muss er wohl noch ein bisschen üben.

„Sie hat den Brief so schön gebogen“

Bei „Bauer sucht Frau“ darf auch das Urteil der künftigen Schwiegereltern nicht fehlen: „Ich habe mich gefreut, dass er sich so hübsche Mädchen ausgesucht hat. Eigentlich so das, was wir uns gewünscht hätten für unser Haus“, sagt Vater Helmut zur Entscheidung seines Sohnes Gerald.

Weniger zufrieden ist die Mutter von Klaus Jürgen mit der Auswahl seines Sohnes. „Ich kann bloß so machen“, sagt sie – und schüttelt den Kopf über die 40-jährige Christa.

Die wohl ausgefallenste Erklärung, eine Frau kennenlernen zu wollen, stammt vom charmanten Schweizer André: „Isch will Eike kennenlernen, weil sie den Brief so gebogen hat“ – was er eigentlich meinte: Heike hatte bei der Gestaltung ihres Briefes besondere Kreativität bewiesen, indem sie ihn kunstvoll gefaltet hatte. Der Bauer konnte nicht aus der Schweiz zum Scheunenfest reisen und lernte seine Kandidatinnen deswegen erst in der zweiten Folge kennen.

Neue Runde, neue Bauern. Auf dem sagenumwobenen Scheunenfest und in zärtlicher Zweisamkeit suchen Deutschlands ledige Landwirte bereits zum 13. Mal nach der großen Liebe. Zum Staffelauftakt verteilten die Bauern bereits zahlreiche Küsse an ihre Auserwählten.

Gar nicht gut begann die Hofwoche für Herbert und Claudia: „Die linke Tür ist deine“, weist der Landwirt die Industriekauffrau über seinen chaotischen Dachboden. „Wo du schläfst, wissen wir ja noch nicht“, versucht er sich an einem Scherz. Doch der geht nach hinten los. „Ich bin bestimmt keine Frau, die die erste Nacht mit dem Mann verbringt“, macht die 44-Jährige deutlich. Letztlich fährt die Industriekauffrau noch am selben Tag nach Hause.

Von RND/are

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