Das haben jetzt die vier Volontäre des Göttinger Tageblattes getan: Unter www.gt-voloblog.de schreiben sie über das, was sie interessiert. Das ist an erster Stelle das Volontariat selbst. Es gibt viel zu diskutieren über die Redakteursausbildung, darüber, welche Erfahrungen man mitnimmt und was in der Redaktion alles passiert.
Aber das „Voloblog“ ist auch ein Experiment, um sich zu erproben. Nach dem Motto: Vielleicht interessiert es andere, was mich interessiert. „Einfach anfangen und machen“, rät der Redakteur und Blogger der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Marcus Schwarze deshalb im sozialen Netzwerk Facebook den „Volobloggern“.
Reaktionen werden kommen: Durch Anknüpfungspunkte mit Twitter und
Facebook holt man die Leser dort im Netz ab, wo sie sich aufhalten. Dass man als Nutzer von Facebook einige Dinge beachten und wissen sollte, wird in den ersten Beiträgen erklärt. Facebook stand zuletzt nämlich wegen lascher Datenschutzbestimmungen in der Kritik. Es ist mit einer halben Milliarde Mitgliedern das größte Netzwerk der Welt.
fh
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Kommentare
Mal schauen … x – 07.08.10
… ich habe es jedenfalls erst einmal in den Feedreader gepackt. Mit Kommentaren ist von mir allerdings nicht zu rechnen, solange man sich nur über Twitter und Facebook anmelden kann. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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