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Panorama Schön üben
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15:24 11.03.2018
Bitte lächeln: Die Finalistinnen für die Wahl am Sonnabend.  Quelle: dpa
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Rust

 Wer schön sein will, muss üben: Die Vorbereitungen zur Wahl der diesjährigen „Miss Germany“ gehen in die entscheidende Phase: Nach einem zehn Tage dauernden Trainingscamp auf der spanischen Insel Fuerteventura bereiten sich die 22 Finalistinnen in Rust bei Freiburg vor, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. Das Training auf der Bühne solle helfen, den jungen Frauen im Alter von 16 bis 28 Jahren ein sicheres Auftreten zu geben. Die Wahl ist am Sonnabend im Europa-Park in Rust. „Miss Germany“ ist den Veranstaltern zufolge der älteste Schönheitswettbewerb in Deutschland, es gibt ihn seit 1927. Gewählt wird die Schönheitskönigin für ein Jahr.

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Michelle Molitor, Miss Saarland.

Im Vorfeld hatten sich in deutschlandweit 137 Vorentscheiden insgesamt 5263 Frauen beworben, sagte Organisator Max Klemmer. Dies entspreche dem Niveau der Vorjahre. Im Finale präsentieren sich die Teilnehmerinnen im Abendkleid und in Bademode einer Jury. Dieser gehören unter anderem das Transgender-Model Giuliana Farfalla („Germany’s Next Topmodel“), der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der Schönheitschirurg Werner Mang sowie der Sieger der letztjährigen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, Alphonso Williams, an.

Frauen würden nicht allein aufs Aussehen reduziert

Vorwürfe, der Schönheitswettbewerb vermittle ein fragwürdiges Frauenbild, wies Klemmer zurück. Die Frauen würden nicht allein auf das Aussehen reduziert. Entscheidend seien vielmehr Auftreten, Ausstrahlung sowie die Persönlichkeit.

Vor einem Jahr wurde Soraya Kohlmann (19) aus Leipzig „Miss Germany“. Mit der Wahl einer Nachfolgerin muss sie die Siegerkrone abgeben.

Von dpa/RND

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