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Panorama Afrika-Tour: Melania Trump zu Besuch in Ägypten
Nachrichten Panorama Afrika-Tour: Melania Trump zu Besuch in Ägypten
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20:45 06.10.2018
Melania Trump setzt ein Zeichen: Erstmals ist die Gattin von US-Präsident Donald Trump allein auf Dienstreise. Jetzt ist sie in Ägypten angekommen. Quelle: DPA/Carolyn Kaster
Kairo

Ein Besuch mit Symbolkraft: Präsidentengattin Melania Trump ist auf der letzten Station ihrer Afrikareise in Ägypten angekommen. Und während sie vor der Kulisse der Pyramiden von Gizeh und der Sphinx posierte, verriet sie den anwesenden Journalisten auch gleich noch ein Geheimnis.

Gefragt, ob sie ihren Mann Donald Trump jemals gebeten habe, nicht so oft zu twittern, lächelte sie zunächst und sagte dann nach Angaben der „Bild“-Zeitung: „Ja! Ich habe meine eigene Meinung“. Sie sage ihrem Mann die Meinung, und „manchmal hört er auf mich, manchmal nicht“, erzählte Melania Trump.

Bilder von Melania Trumps Afrikareise

Melania Trump, Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, reiste erstmals als First Lady ohne Begleitung ihres Mannes ins Ausland. Sie besuchte zunächst Ghana, Malawi, Kenia und Ägypten.

Melania Trump reiste erstmals als First Lady ohne Begleitung des Präsidenten ins Ausland, sie besuchte Ghana, Malawi und Kenia. Ägypten bildet den Abschluss der Tour. Sie sagte dazu: „Ich wünschte, die Menschen würden sich mehr darauf konzentrieren, was ich tue, und nicht darauf, was ich anziehe.“

Fauxpas in Kenia: Melania trägt Tropenhelm wie zu Kolonialzeiten

In Kenia hatte sich die First Lady einen Fauxpas geleistet: Während einer Safaritour im Nationalpark von Nairobi trug sie eine beige Hose, Stiefel, eine weiße Bluse und einen weißen Tropenhelm, der an die Kolonialzeit erinnert. Dieser wurde in der Kolonialära von vielen Europäern in Afrika getragen und ist heute für etliche Menschen ein Symbol der Brutalität dieser Zeit.

Mit dieser modischen Auswahl sorgte sie in den sozialen Medien für Kritik. „Dass die US-First-Lady solch einen Hut 2018 trägt, ist ein schlimmer Fauxpas. Sie sollte ihren Stylisten feuern“, schrieb beispielsweise Twitter-User Onye Nkuzi. Er könne sich nicht vorstellen, dass Laura Bush oder Michelle Obama so etwas hätte passieren können.

Von RND/mha

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