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Panorama Natascha Ochsenknecht muss wegen „Shopping Queen“ vor Gericht
Nachrichten Panorama Natascha Ochsenknecht muss wegen „Shopping Queen“ vor Gericht
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14:58 08.11.2018
Natascha Ochsenknecht muss als Zeugin vor Gericht: Sie saß mit Shopping-Queen Luisa Verfürth im Auto, als die in Hannover gegen ein Taxi gestoßen und weitergefahren sein soll. Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa
Hannover

Weil sie mit „Shopping Queen“ Luisa Verfürth (33) im Auto gesessen haben soll, als die am Hauptbahnhof Hannover mit einem Porsche Cayenne gegen ein dort stehendes Taxi geknallt und anschließend geflüchtet sein soll, soll Natascha Ochsenknecht (54) jetzt vor Gericht, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Während die „Shopping Queen“ – die beiden sind Kolleginnen beim Tele-Shopping-Sender „Channel 21“ – als Angeklagte vor Gericht steht, wurde Ochsenknecht als Zeugin vorgeladen. Der Prozessauftakt war demnach am Mittwoch, die Staatsanwaltschaft wirft der Stylistin aus Hannover Unfallflucht vor. Ochsenknecht kam aber nicht zur Verhandlung: „Sie war durch einen Termin verhindert. Sie soll jetzt bei der Prozess-Fortsetzung am 21. November gehört werden“, sagte der „Bild“ zufolge Gerichtssprecher Koray Freudenberg.

„Shopping Queen“ Luisa Verfürth bestreitet Vorwurf

Luisa Verfürth bestreitet währenddessen den Vorwurf. „Die Angeklagte erklärte, dass sie den Unfall nicht bemerkt hatte und deswegen weiterfuhr“, sagte Freudenberg der „Bild“.

Der kleine Crash mit dem Taxi soll einen Schaden von maximal 1500 Euro hinterlassen werden. Zeugen hatten den Unfall beobachtet, das Kennzeichen des Luxuswagens notiert und der Polizei gemeldet. Bei einer Verurteilung droht Verfürth eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahre oder eine Geldstrafe sowie der Führerscheinentzug.

Von RND/hsc

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