Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Panorama Radioaktive Salzlösung aus Asse abgepumpt
Nachrichten Panorama Radioaktive Salzlösung aus Asse abgepumpt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:26 18.03.2013
 In der Asse sind rund 126.000 Atommüllfässer gelagert. Die Bergung der Abfälle ist umstritten. Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

Die Lösung soll nun im Bergwerk zu Salzbeton verarbeitet werden. Ihre Entsorgung wurde möglich durch eine neue Rechtslage, der kürzlich vom Bundestag beschlossenen "Lex Asse". Diese gibt der Rückholung den Vorzug vor einer Verfüllung des Schachts. Ob eine Bergung des Atommülls möglich ist, steht derzeit allerdings noch nicht fest.

In der Asse sind rund 126.000 Atommüllfässer gelagert. Von 1967 bis 1978 wurde schwach- und mittelradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken, Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen in dem stillgelegten Salzbergwerk Asse eingelagert - angeblich zu Forschungszwecken. Da täglich 12.000 Liter Wasser in das unterirdische Lager eindringen, sollen die Fässer geborgen werden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die neue Landesregierung will die Windkraft „natur- und artenschutzverträglich“ ausbauen. Die Rotoren werden jedes Jahr für tausende Vögel und Fledermäusen zu Todesfallen.

18.03.2013

Ein 25 Jahre alter Imbiss-Betreiber aus Hardegsen (Kreis Northeim) ist am späten Sonntagabend offenbar von seinem Bruder angeschossen und schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter sei am Montag in seiner Wohnung festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet worden.

18.03.2013

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein – zwei Kanadier haben sich das zu Herzen genommen und sind per Hubschrauber aus dem Gefängnis geflohen. Doch unter den Wolken währte die Freiheit nur kurz.

18.03.2013
Anzeige