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US-Präsident Trump kann eigene Hymne nicht

Beim College-Football-Finale US-Präsident Trump kann eigene Hymne nicht

Neuer Peinlichkeits-Höhepunkt: Beim Endspiel um die College-Meisterschaft in Atlanta hatte US-Präsident Trump offensichtlich nicht den Text des „Star Spangled Banner“, der amerikanischen Nationalhymne, parat. Das Netz brodelt vor Schadenfreude.

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US-Präsident Donald Trump hat bei der Nationalhymne im Stadion von Atlanta zumindest den Mund geöffnet.

Quelle: dpa

Atlanta. Die politische Geste war klar: Beim Endspiel um die nationale College-Meisterschaft im American Football zwischen Alabama Crimson Tide und den Georgia Bulldogs stand der Präsident, während die Hymne gespielt wurde. Ein klares Statement gegen die Spieler, die in den College-Ligen und in der NFL durch Knien während der Hymne gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt protestierten. Allerdings misslang das Statement des Präsidenten dennoch. Denn augenscheinlich hatte Trump Schwierigkeiten mit dem Text der Nationalhymne.

Fernsehaufnahmen zeigen deutlich, dass Trump während der Textzeile „at the twilight’s last gleaming“ andere Worte mit dem Mund formt als die, die in den Text gehören. Danach schloss er den Mund komplett. Die Bilder sorgten nicht nur für Hohn und Spott in den sozialen Netzen, sondern befeuerten erneut die Spekulationen um den Gesundheitszustand des 71-Jährigen.

Von RND/dk

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