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In der Offensive

Westerwelle: „Ihr kauft mir den Schneid nicht ab“


FDP-Chef Guido Westerwelle ist in der Debatte über die Auswahl seiner Begleiter bei Auslandsreisen in die Offensive gegangen. Beim ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr aus Südamerika griff der Außenminister Opposition und Medien scharf an.
FDP-Chef Guido Westerwelle.

FDP-Chef Guido Westerwelle.

© dpa

Die Attacken auf seine Person, seien Teil des nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampfs. „Wir erleben, wie in NRW eine linke Mehrheit vorbereitet werden soll. Das ist, worum es in Wahrheit geht“, sagte er am Sonntag beim Landesparteitag der NRW-FDP in Siegen.

Deshalb rechne er bis zum 9. Mai weiteren Angriffen. „Das wird so weitergehen bis zur Wahl“, sagte er. In Richtung der Medien rief Westerwelle unter dem lauten Beifall der Delegierten: „Ihr kauft mir den Schneid nicht ab“. Zur Zusammensetzung seiner Delegationen auf Auslandsreisen sagte Westerwelle: „Ich werde auch in Zukunft der deutschen Wirtschaft und insbesondere dem Mittelstand in anderen Ländern die Türen öffnen.“ Westerwelle wurde von den Parteitagsdelegierten minutenlang mit Ovationen gefeiert. In der Öffentlichkeit und von Oppositionspolitikern war dem Außenminister vorgehalten worden, er habe frühere Geschäftsfreunde mit auf Reisen genommen. Es gab auch Spekulationen, Westerwelles Lebenspartner Michael Mronz könnte solche Reisen zur Anbahnung eigener Geschäfte nutzen. Zur Delegation einer China-Reise im Januar gehörte auch der Chef eines Unternehmens, an dem Westerwelles Bruder Anteile hält.

Die Opposition greife zu „sehr unappetitlichen Maßnahmen“, um der FDP zu schaden. Sie ziehe jetzt auch Bundespräsident Horst Köhler in die Wahlkampfauseinandersetzung um seine Äußerungen zur Reform des Sozialstaats. „Damit ist in meinen Augen der absolute Tiefpunkt erreicht. Hat denn die Opposition vor gar nichts mehr Respekt“, sagte Westerwelle. Die Attacken auf ihn zeigten auch, „dass wir der Konkurrenz zu groß geworden sind“. Das sei ein gutes Zeichen.

dpa

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  • Westerwelle & sein Schneid Dieb – 15.03.10
    Westerwelle will wohl keiner seinen Schneid abkaufen, den kann er sich sonst wo hin schieben und behalten:
    Ich frage mich nur wo der seinen Schneid hat ? Bestimmt nicht als Aussen vor Minister, geschweige denn als Aussenminister, da hat er bisher doch nur durch laut Halses Geschrei die deutsche Presse in Atem gehalten ! Die FDP wäre gut beraten ihn aus dem Verkehr zu ziehen ohne Pensionsanrecht. Aber sicher wäre er in der Karneval Zeit gut in der Bütt als ehrenamtlicher Narrenredner. ( denn beim närrischen Volk war er ja schon des öfteren zu sehen! )
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  • Guido Ade..... Seppel 2 – 14.03.10
    Nicht Guido Internationale...nee nee!
    Guido Westerwelle " Ade "..... auf Nimmerwiedersehen ...........dann kann wieder richtige Aussenpolitik gemacht werden.
    Die Zeit des Westerwelle ist hoffentlich bald vorbei, auch wenn er meint Merkel will ihn noch, ja sie will ihn noch so schnell wie möglich - wie wir alle - loswerden!
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  • " Guido Internazionale" Sepp – 14.03.10
    Aber nicht vergessen — Guido betreibt den möglichst raschen EU-Beitritt der Türkei.

    Nach Auskunft von Experten dürften wir uns dann auf die Einschaffung von ca. 1O OOO OOO (1O Millionen) bereichernder Mitmenschen innerhalb von Monaten freuen.
    Und diejenigen Taliban, denen Guido Hartz-Gelder an die Hand gibt, könnten dann ebenso mal schnell in das Land der Spender jetten.
    Ganz sicher bin ich mir — nach der NRW-Wahl wird das Hartz IV-Gegröle jäh verstummen. Denn dann hätte der Mohr (die Ente….) seine Schuldigkeit getan.
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