Die Polizei nahm mehrere Autonome fest.
Mehrere Personen wurden nach Berichten von Augenzeugen festgenommen, mindestens zwei Demonstranten erlitten Verletzungen. An der nicht angemeldeten Demonstration anlässlich des 20. Todestages der Göttinger Studentin Conny Weßmann beteiligten sich nach Polizeiangaben 1400 Menschen. Die Veranstalter sprachen von rund 2000 Teilnehmern.
Weßmann war am 17. November nach Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Linken auf der Flucht vor Polizisten auf eine vielbefahrene Straße gelaufen. Dort wurde sie von einem Auto überfahren. Autonome werfen der Polizei vor, Schuld am Tod der Studentin zu sein.
Die Polizei hatte am Samstag ein Großaufgebot in Göttingen versammelt. Seit den Mittagstunden kontrollierten Beamte die Ausweise und das Gepäck von mutmaßlichen Demonstranten. Die Einsatzleitung bestand zunächst auf der Benennung eines verantwortlichen Versammlungsleiters, was die Demonstranten jedoch verweigerten.
Die Polizei erlaubte schließlich einen Marsch vom Göttinger Marktplatz zu der damaligen Unfallstelle. Während des Aufzuges kam es mehrmals zu heftigen Rangeleien. Demonstrationsteilnehmer, die ihre Vermummung trotz Polizeiaufforderung nicht ablegten, wurden von Beamten eines Spezialkommandos festgenommen.
ddp
Kommentare
Erschreckend Augenzuge – 16.11.09
Danke! Genau meine Meinung zu diesem "dreibeinigen Hund".War selber dort (als Passant, weil ich bis dato nichts von der Demo wusste) und durfte wiedermal Zeuge einer äusserst beklemmenden Stimmung werden, die quasi nach Eskalation schrie!
Es machte eher den Anschein nach "Bock auf Action" denn auf eine politische Kundgebung! "Die Polizei" pauschal als "Mörder" zu beschreien finde ich übrigens hochgradig respektlos dem einzelnen Menschen gegenüber.
Zugegeben, deren Art, Präsenz zu zeigen schien mir teilweise auch extrem ruppig, jedoch bin ich der Meinung, man sollte auch den kompletten Kontext kennen, bevor es ans Verurteilen geht! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Erschreckend TG – 16.11.09
Allein die hier eingestellten Kommentare offenbaren das eigentliche Problem...den fehlenden Respekt vor der Freiheit des anderen!Ob Rechte Faschisten oder Linke Faschisten, der Tunnelblick macht sie so beängstigend realitätsfern! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Déjá vu! Demokrat – 16.11.09
Die Bilder von der Demo auf der Weender Landstraße erinnern einen irgendwie an die NPD-Demos vor ein par Jahren: Vermummte, zumeist schwarz gekleidete Leute ziehen begleitet von einem massivem Polizeiaufgebot die Straße hoch und runter.Hoffentlich haben beide Gruppen noch andere Gedanken. Das was bei beiden Gruppen gleich ist, scheint der Extremismus, der Hass auf unsere Demokratie und der Hass auf anders denkende Menschen zu sein. In dieser Hinsicht sind sich rechte und linke Extremisten gleich! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Diese Hoss – 16.11.09
Interessant, auf seine ganz spezielle Weise, war heute ein Artikel in einer Werbesonntagszeitung. U.a. stand da fast wörtlich, dass die Polizei den Autonomen "alles Gute auf ihrem Weg" wünschte, bei einer eben eigentlich nicht genehmigten Demo.Weiss noch jemand, als die NPD vor ein paar Jahre demonstrieren liess, was aus den gleichen Mündern da so kam?
Eben - Linksextreme und Rechtsextreme sind aus dem gleichen Holz, Anti - Faschisten und Faschisten eben. Damals tönte also(nicht nur) die Polizei in martialischsten Tönen, sie sollen aus der Stadt verschwinden,von ihnen gehe Gewalt aus, sie, die Rechten, drohten Göttingen anzuzünden. Es war dann (wie erwartet) ein Häuflein von so 100 Bietrinkernmit ihren Mamas und Papas.
Ja - gehts denn noch? Und heute, bei den antideutsch denkenden und handelnden Autonomen wünscht die Polizei einen "guten Weg".
ERs ist der Tag, wo maqn seinen Glauben an die Neutralität der deutschen polizei verliert. An den BRD-Staat hat man ihn sowoeso verloren.
Dieser Staat gönnt seinen arbeitenden Bürgern die Luft zum Atmen nicht, betseuert sie, streicht deutschen(!!) Bettlern das Hartz4, weil sie mit ihrer Büchse vorm Supermarkt sitzen, zwingt jahrzehntelang in die Sozialkassen Einzahlende, die 1 Jahr arbeitslos sind, in Klnochenmühlen kruder "Unternehmen" zum Niedrigstlohn und wünscht volksverhetzenden Autonomen einen "guten Weg".
Ein elendes Land.
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@ONKYO Jogi – 16.11.09
@ONKYO"das alles mag sein. Wenn das jemand tut, dann erwarte ich aber auch, einem Menschen gegenüber zu treten und nicht einem entpersonifizierten Etwas."
Hast Du Dir mal die Polizei angesehen wie sie heute auf Demos auftritt? vermummt, einschüchternd und unangreifbar, da nicht zu identifizieren. Genauso wie von Dir beschrieben. Warum sollten die Demonstranten sich anders verhalten als es der Staat vorlebt????
Und was Polizeigewalt angeht, so hat sich in den letzten 20 Jahren leider nichts geändert. Ich mußte es in Heiligendamm auf dem G8-Gipfel erfahren als ich ein einer vollkommen friedlichen Sitzblockade von Polizisten sitzend zusammengeschlagen wurde. Aber das willst Du sicher nicht lesen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ausschreitungen? Teilnehmer – 16.11.09
Das GT ist mal wieder auf Pfaden des unseriösen Journalismus: Der Artikel deutet durch seine Überschrift mal wieder an, dass Sensationsgeilheit der Sachlichkeit in deutschen Pressegefilden überwiegt. Wer auf der Demo war, musste feststellen, dass sie sehr friedlich abgelaufen ist und die Erwartungen der Öffentlichkeit, dass die bösen Linken und die ganz bösen Autonomen Randale machen, keineswegs erfüllt wurden. Einzelne Demoteilnehmer wurden rausgezogen. Das ist Fakt. Doch es gab weder Steinewürfe, noch Molotow-Cocktails, noch Prügeleien. Rechtfertigt diese Tatsache also, dass man von "Ausschreitungen" spricht? Ich denke nein.Aber was würde der deutsche Michel auch denken, wenn er plötzlich lesen müsste, dass eine Demo friedlich abgelaufen ist. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Nehmt euch ein Beispiel am Extra-Tip, ein Anzeigenblatt, das seriöser berichtet, als das Monopol-Medium, sowas gibt es sicher auch selten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Blödsinn!!! ELMinski – 16.11.09
Gar nichts werdet ihr Euch wiederholen!Die Zeit der Linken ist vorbei!
Euer langweiliges Gebrülle am Sa., was sich ständig wiederholte, ist lächerlich!
Ihr seid genauso fertig wie die Rechten!
Ihr wollt Polizisten prügeln, die Rechten, Ausländer!
Seid Ihr beser?
NEIN!!!
Gewalt ist keine Lösung!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
zu einfach! ONKYO – 15.11.09
Der Tod Conny Wessmanns und das sicherlich inkorrekte Vorgehen der Polizei liegt jetzt exakt 20 Jahre zurück. Mittlerweile hat sich die Gesellschaft verändert, die Vorgehensweise der Polizei ist reglementiert und strengen Auflagen unterworfen. Man sollte auch soetwas bedenken. Aber einfacher ist es sicher, ein Feindbild zu schüren, weil dies ja auch den Zielen der autonomen antifaschistischen Bewegung (was immer das sein mag, wäre im Detail ebenso noch zu klären)eher entgegen kommt. Nur: mit Hass wird niemand die Welt verändern. Das zeigt die Geschichte. Hass wendet sich zu guter letzt immer gegen den Hassenden.Liebste Grüße: ONKYO Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Conny Wessmann Autonom – 15.11.09
Conny Wessmann ist keine Märtyrerin!!! und kein ideal!!!!wir gedenken nur an sie da die bullen sie in denn tod trieben !! oder was ist die aussage vom polizeifunk"sollen wir sie jetzt plattmachen???
die bullen sind absolut falsch und aggresiv vorgegangen!!
Unnötige verhaftungen und dieses aufgebot! was soll die scheisse!!!!!
Wir werden uns die Strasse wiederhoeln!!!!
Alerta!!!!!!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
... Bel – 15.11.09
Danke ONKYO - das war nun endlich mal ein Kommentar mit Tiefgang -weiter so, das würde der Kommentarfunktion beim GT endlich mal zu einer Qualitätssteigerung verhelfen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenNichts als das Bedienen von Schubladen ONKYO – 15.11.09
Polarisierungen waren noch nie gut, um Gesellschaften grundlegend zu verändern. Dies ist ein Prozess in kleinen Schritten. Allen Schritten voran jedoch steht eine Vertrauenswürdigkeit als Grundvoraussetzung für jeden weiteren Schritt in egal welche Richtung.Menschen, die für Rechte kämpfen, gesellschaftliche und politische Rechte, die sich nicht ducken, die nicht stillhalten und sich trotz zu erwartendem Widerstand für ihre "Sache" stark machen, haben meinen höchsten Respekt. Selbst wenn sie Standpunkte vertreten, denen ich selbst mich in keinster Weise anschließen kann.
Die am Samstag demonstrierende Gruppe Demonstranten verdienen jedoch keinerlei Respekt. Mögen sie hehre Ziele verfolgen, für ihr Ideal kämpfen...- das alles mag sein. Wenn das jemand tut, dann erwarte ich aber auch, einem Menschen gegenüber zu treten und nicht einem entpersonifizierten Etwas. Und eine Gruppe von vielleicht 2000 "Menschen" wirkt bedrohlich, wenn sie auftritt, wie sie am Samstag auftrat. Keine gute Voraussetzung dafür, Menschen für ihre "Sache" zu gewinnen. Pauschale "nieder mit dem Faschismus"-Parolen, die undifferenzierter nicht sein können, und "nieder mit den Bullenschweinen" - Rufe, die das Proletariat eher mit Unverständnis und Kopfschütteln quittieren, dienen schlichtweg nicht dazu, Menschen dazu zu bringen, ihre Gesinnungsrichtung zu überdenken. Im Gegenteil: Sie schüren Polarisierung, Ablehnung der Demonstranten und vor allem das Bild von den zerstörenden "Proleten", die nichts auslassen, sich gewaltmäßig zu profilieren.
Letztendlich muss man also sagen war es nichts als eine Selbstdarstellerische Machtdemonstration, ohne Anspruch auf Inhalte. Und genau da hat die vermummte Demonstrantenschar bei mir gänzlich verloren.
Ich fange nicht von Frau Wessmann an. Denn sie ist nichts weiter als ein willkommener Aufhänger. Ich finde, das sie das nicht verdient hat.
Kämpfen für Rechte - toll. Kämpfen für Ideale: super. Aber bitte mit Inhalt. Und nicht mit polemischen Schreckgespensterfeindbildern! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Recherchehinweise! Gottesanbeterin – 15.11.09
Nehmt euch ein Beispiel am Extra-Tip! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenLiebe Verfasser des Berichts Gottesanbeterin – 15.11.09
Durch permanente Umkehrungen der tatsächlichen Geschehnisse werden Ihre LeserInnen leider nur in geringem Maße aufgeklärt.Kornelia Wessmann wurde mit Knüppeln von der Polizei in den Tod getrieben!
Auf der Flucht vor den "Schützern der Sicherheit" rannte sie vor ein fahrendes Auto und erlag ihren Verletzungen. Hilfe von außen wurde von den Beamten niedergeschlagen!
Doch nun zu der Demo.
Auch wenn diese als gewaltätig aufgenommen wurde, war sie es nicht.
Bei einem Trauerzug sollte es eigentlich nicht um Krawalle gehen und die DemonstrantInnen waren sich dessen auch am Samstag bewusst. Durch das hohe Polizeiaufgebot kann jedoch leider nur Wut entstehen! Mit Hundertschaften, 4 Wasserwerfern, Räumfahrzeug, Hundestaffeln und ähnlichem wurden die DemonstrantInnen daran gehindert loszugehen! Erst nach massivem Protest konnte die Demo starten! Immer wieder wurde sie dann gestoppt. Zudem kam es zu etlichen Übergriffen auf DemonstrantInnen, größtenteils aufgrund von Lappalien. Einzelne Gruppen wurden zusammengeknüppelt und zudem wurden die Menschenrechte der DemonstrantInnen eingeschränkt bis ignoriert!
Alles in allem erinnert das Polizeiaufgebot am Samstagnachmittag an die Zustände in der ehemaligen DDR. Ob das den Grundsätzen eines Rechtsstaates entspricht ist zu bezweifeln!
Ich bitte Sie auch zahlreiche Kommentare zu veröffentlichen, sowie die Recherche auf weitere Quellen zu erweitern!
Vielen Dank im Voraus. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
don't feed trolls ... Bel – 15.11.09
braune soße nein danke! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenBeschwerden der Autonomen Herr F. – 15.11.09
Ich finde es immer wieder sehr lustig anzusehen wie die, die gegen diesen Staat kämpfen die möglichkeiten des Rechts,die dieser Staat Ihnen gibt nutzen.Sie schrieben Worte wie Kampf und Revolution auf Ihre Banner und nun heulen sie weil sie von der Polizei mal eins auf den Kopf bekommen haben.
Wer Kämpft kann verletzt werden und weint nicht danach weil er weiss das kein Kampf ohne Opfer vor sich geht!
Desweiteren kann ich nur sagen wer friedlich Demonstrieren will der braucht sich nicht zu vermummen,den das muss nur der,der mit dem festen Vorsatz der Begehung von Straftaten zu einer Demo geht.
Also alles in allem kann man nur sagen:Einkesselung,Pfefferspray und Schlagstockeinsatz trafen die Richtigen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
früher? bombadil – 15.11.09
früher? Wann soll das gewesen sein? 1933 bis 1945? ... ich kanns verstehen, wenn Leute durch zweideutige Andeutungen provozieren möchten, aber was dabei rauskommt ist dann halt mitunter unterstes Niveau. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenPolizei und Rettungsdienst bombadil – 15.11.09
Verbieten! Auflösen!... Quatsch mit Soße. Würde man solch eine Demo verbieten oder auflösen, bräuchte man Polizei und Rettungsdienst vor Ort erst recht und die gesellschaftlichen Kosten (die dann in erster Linie in Krankenhäusern und Gefängnissen entstehen) wären deutlich höher. So wies gelaufen ist, wars für beide Seiten halbwegs in Ordnung und wir können froh sein, dass sich die Zahl der Verletzten sehr in Grenzen hält. Auch wenn ich mit autonomen Ritualen nur wenig anfangen kann, finde ich das Gedenken angemessen und ich finds ebenso angemessen, dass die Polizei die Demno ohne offizielle Anmeldung hat ziehen lassen. Und wer das Polizeiaufgebot für zu teuer hält soll sich Samstags mal rund um Fußballstadien umschauen.Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Schade .. – 15.11.09
An Connys Stelle hätte ich Tränen vergossen ,hätte ich gesehen wie unkreativ meine Genossen/innen meinen Gedenktag begangen haben.Keine einzige Kerze am Mahnmal,Parolen die schon vor 10 Jahren verstaubt waren,hysterisch in ein Megaphon gekreischt,stumpfes Marschieren einmal um die Innenstadt...Shame on you,daß Ihr es nicht geschafft habt Conny angemessen,friedlich zu gedenken.Das Gedenken direkt am Denkmal konnte wurde von der Polizei verhindert/blockiert .
Die Polzei hat würdeloss,direkt an Connys Todesstelle den Demozug attackiert und auf 14 und 15 Jährige Schüler und unvermummete ,friedliche Demonstranten eingeprügelt...
Es wurden keine Barrikaden errichtet,keine Steine geworfen..was wollt ihr denn noch ?! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Demo14.11 Gedenken17.11 Klaus – 15.11.09
Das würdevolle Gedenken mit Blumén und Kerzen findet an Conny's Todestag dem 17.11 statt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSchade Gutemine – 15.11.09
An Connys Stelle hätte ich Tränen vergossen ,hätte ich gesehen wie unkreativ meine Genossen/innen meinen Gedenktag begangen haben.Keine einzige Kerze am Mahnmal,Parolen die schon vor 10 Jahren verstaubt waren,hysterisch in ein Megaphon gekreischt,stumpfes Marschieren einmal um die Innenstadt...Shame on you,daß Ihr es nicht geschafft habt Conny angemessen,friedlich zu gedenken. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenDemo Heines – 14.11.09
Es gab vllt Rangeleien aber keine Krawalle... keine Sachbeschädigung , keine Angriffe auf Polizeibeamte, und das die Polizei tatsächlich sich ausgerechnet den Ort des Tragischen Unfalls aussucht um dann vermummte Festzunehmen die dies bereist von Anfang an waren find ich auch als Konservativer nicht in Ordnung, vorallem da die Polzei von disem Vorfall abgesehn ganz souverän den friedlichen Ablauf der Demo garantierte. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldendemo göttingen göttinger – 14.11.09
ach hermi mein mitleid hast du trotz allem nicht. im internet den großen maulhelden spielen aber täglich von den kammeraden in den hintern gepimpert werden. arm arm muss man schon sagen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenauto.krawall. olaf – 14.11.09
hätten ja ihrer eigentlichen arbeit nachgehen können,hätte es auch keine rangeleien,festnahmen usw.gegeben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWas mich wütend macht Jaqueline Kevin – 14.11.09
Polizeistaat BRD. Demonstriert werden darf nur, wie es der Polizei gefällt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAutonome Krawalle Hermi – 14.11.09
schlimm, dass eine ganze Stadt sich von solchen Leuten tyrannisieren lassen muss. Hier werden völlig unsinnig Steuergelder verschwendet. Solche Demos gehören verboten und aufgelöst!Polizei und Rettungsdienst wird sicher an anderer Stelle nötiger gebraucht….
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