Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) reist nach Israel um mit Zeitzeugen und Opfern des NS-Regimes zu sprechen.
Begleitet wird sie von Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, und Habbo Knoch, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten. Stationen der Reise sind unter anderem Tel Aviv, Haifa und Jerusalem. An der zentralen Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem will Heister-Neumann am Donnerstag zudem einen Gedenkkranz niederlegen.
lni